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G Wilhelm Nebe

Biographic Data

ID5141446
NAMEG Wilhelm Nebe
GIVEN NAMESG Wilhelm
FAMILY NAMENebe
SIGNATURENEBE G W
AFFILIATIONSHeidelberg University
ORCID0000-0002-0920-8241
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS4
TOTAL CITATIONS2
WORKS AS AUTHOR4
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR1991
LATEST PUBLICATION YEAR2021
H-INDEX1
  • Kitaplatzvergabe – Problemaufriss unter Berücksichtigung der Segregationsforschung

    Open Access•G Wilhelm Nebe, Gesine Nebe•ARTICLE•Diskurs Kindheits- und…•2021

    Forschung zu einrichtungsbezogener Segregation im Elementarbereich stellt einerseits eine Lücke dar. Andererseits werden Themen wie Ungleichheit und Segregation seitens der Fachöffentlichkeit immer wieder mit der Vergabe von Kindertagesplätzen in Verbindung gebracht. Anhand zweier strittiger Fälle von Platzvergaben sowie eigenen empirischen Datenmaterials wird im Beitrag Kitaplatzvergabe grundsätzlich problematisiert. Dabei stellt sich Platzverga…

  • Wie das Kind geschrieben wird. Lerngeschichten als Inszenierungspraxis in Kindertageseinrichtungen

    Sandra Koch, G Wilhelm Nebe et al.•CHAPTER•Inszenierung und Optimierung des…•2013

  • Die aramäisch/hebräisch‐sabäische Grabinschrift der Lea

    Open Access•G Wilhelm Nebe, Alexander Sima•ARTICLE•Arabian archaeology and epigraphy•2004•Cited by: 1

    Im Frühjahrsheft von Leŝonenu 2003 hat J. Naveh ( 1 ) eine Grabinschrift (Fig. 1) publiziert, die für die Geschichte des Judentums im spätantiken Südarabien von einzigartiger Bedeutung ist. Es handelt sich um eine zweisprachige Inschrift, deren erster Text in Aramäisch und Hebräisch abgefaßt ist, der zweite aber in Sabäisch. Obwohl sich die Verstorbene namens Lea, Tochter des Yehuda, nicht explizit als Sabäerin zu erkennen gibt, kann die Verwendu…

  • Eine Spätsabäisch-Jüdische Inschrift Mit Satzeinleitendem Doppelten Amen Aus Dem 4./6. Jahrhundert Nach Chr

    G Wilhelm Nebe•ARTICLE•Journal for the Study of Judaism•1991•Cited by: 1

    EINE SPÄTSABÄISCH-JÜDISCHE INSCHRIFT MIT SATZEINLEITENDEM DOPPELTEN AMEN AUS DEM 4./6. JAHRHUNDERT NACH CHR.? VON G. W. NEBE Heidelberg Die Deutsche Jemen-Expedition von W. DIEM, W. W. MULLER und W. RADT im September/Oktober 1970 hat in der Moschee von Tancim, etwa 25 km östlich von Sancä - bereits im Gebiet der Ban6 tIaulän -, eine Säule mit spatsabaischer Inschrift aus voris- lamischer Zeit entdeckt. Die Bedeutung dieser Inschrift reicht weit a…

  • Die aramäisch/hebräisch‐sabäische Grabinschrift der Lea

    Open Access•G Wilhelm Nebe, Alexander Sima•ARTICLE•Arabian archaeology and epigraphy•2004•Cited by: 1

    Im Frühjahrsheft von Leŝonenu 2003 hat J. Naveh ( 1 ) eine Grabinschrift (Fig. 1) publiziert, die für die Geschichte des Judentums im spätantiken Südarabien von einzigartiger Bedeutung ist. Es handelt sich um eine zweisprachige Inschrift, deren erster Text in Aramäisch und Hebräisch abgefaßt ist, der zweite aber in Sabäisch. Obwohl sich die Verstorbene namens Lea, Tochter des Yehuda, nicht explizit als Sabäerin zu erkennen gibt, kann die Verwendu…

  • Eine Spätsabäisch-Jüdische Inschrift Mit Satzeinleitendem Doppelten Amen Aus Dem 4./6. Jahrhundert Nach Chr

    G Wilhelm Nebe•ARTICLE•Journal for the Study of Judaism•1991•Cited by: 1

    EINE SPÄTSABÄISCH-JÜDISCHE INSCHRIFT MIT SATZEINLEITENDEM DOPPELTEN AMEN AUS DEM 4./6. JAHRHUNDERT NACH CHR.? VON G. W. NEBE Heidelberg Die Deutsche Jemen-Expedition von W. DIEM, W. W. MULLER und W. RADT im September/Oktober 1970 hat in der Moschee von Tancim, etwa 25 km östlich von Sancä - bereits im Gebiet der Ban6 tIaulän -, eine Säule mit spatsabaischer Inschrift aus voris- lamischer Zeit entdeckt. Die Bedeutung dieser Inschrift reicht weit a…

  • Eine Spätsabäisch-Jüdische Inschrift Mit Satzeinleitendem Doppelten Amen Aus Dem 4./6. Jahrhundert Nach Chr

    G Wilhelm Nebe•ARTICLE•Journal for the Study of Judaism•1991•Cited by: 1

    EINE SPÄTSABÄISCH-JÜDISCHE INSCHRIFT MIT SATZEINLEITENDEM DOPPELTEN AMEN AUS DEM 4./6. JAHRHUNDERT NACH CHR.? VON G. W. NEBE Heidelberg Die Deutsche Jemen-Expedition von W. DIEM, W. W. MULLER und W. RADT im September/Oktober 1970 hat in der Moschee von Tancim, etwa 25 km östlich von Sancä - bereits im Gebiet der Ban6 tIaulän -, eine Säule mit spatsabaischer Inschrift aus voris- lamischer Zeit entdeckt. Die Bedeutung dieser Inschrift reicht weit a…

  • Die aramäisch/hebräisch‐sabäische Grabinschrift der Lea

    Open Access•G Wilhelm Nebe, Alexander Sima•ARTICLE•Arabian archaeology and epigraphy•2004•Cited by: 1

    Im Frühjahrsheft von Leŝonenu 2003 hat J. Naveh ( 1 ) eine Grabinschrift (Fig. 1) publiziert, die für die Geschichte des Judentums im spätantiken Südarabien von einzigartiger Bedeutung ist. Es handelt sich um eine zweisprachige Inschrift, deren erster Text in Aramäisch und Hebräisch abgefaßt ist, der zweite aber in Sabäisch. Obwohl sich die Verstorbene namens Lea, Tochter des Yehuda, nicht explizit als Sabäerin zu erkennen gibt, kann die Verwendu…

  • Wie das Kind geschrieben wird. Lerngeschichten als Inszenierungspraxis in Kindertageseinrichtungen

    Sandra Koch, G Wilhelm Nebe et al.•CHAPTER•Inszenierung und Optimierung des…•2013

  • Kitaplatzvergabe – Problemaufriss unter Berücksichtigung der Segregationsforschung

    Open Access•G Wilhelm Nebe, Gesine Nebe•ARTICLE•Diskurs Kindheits- und…•2021

    Forschung zu einrichtungsbezogener Segregation im Elementarbereich stellt einerseits eine Lücke dar. Andererseits werden Themen wie Ungleichheit und Segregation seitens der Fachöffentlichkeit immer wieder mit der Vergabe von Kindertagesplätzen in Verbindung gebracht. Anhand zweier strittiger Fälle von Platzvergaben sowie eigenen empirischen Datenmaterials wird im Beitrag Kitaplatzvergabe grundsätzlich problematisiert. Dabei stellt sich Platzverga…

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