Patricia Pfeil
Biographic Data
| ID | 5145384 |
|---|---|
| NAME | Patricia Pfeil |
| GIVEN NAMES | Patricia |
| FAMILY NAME | Pfeil |
| SIGNATURE | PFEIL P |
| AFFILIATIONS | Kempten University of Applied Sciences |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 16 |
| TOTAL CITATIONS | 15 |
| AUTHOR COUNT | 16 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1999 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2017 |
| H-INDEX | 2 |
Identität unter Druck: Überschuldung in der Mittelschicht
Risk cultures and dominant approaches towards disasters in seven European countries
This paper builds upon the risk culture concept started with Mary Douglas’ and Aaron Wildavsky’s seminal work on risk and culture. Based upon the empirical results of a qualitative sociological study on sociocultural factors affecting risk perception and crisis communication in seven European countries, a theoretical model, illustrating how differences in disasters framing imply diverse approaches to risk and disaster management, is suggested. Ac…
Lebensthemen Junger Frauen -- Die Andere Vielfalt Weiblicher Lebensentwürfe: Eine längsschnittuntersuchung in Bayern und Sachsen
Polizei und Geschlecht: Thematisierungen, De-Thematisierungen, Re-Thematisierungen
Einleitung
Mädchen und junge Frauen können heute von ihrem Schulabschluss her eine qualifizierende Berufsausbildung oder ein Studium in fast allen beruflichen Bereichen erlangen. Sie sind eindeutig die „Gewinnerinnen“ der Bildungsoffensive. Beim Start in den Beruf und im weiteren Berufsverlauf setzt sich ihr Bildungsvorsprung jedoch nicht entsprechend in attraktive Ausbildungsberufe und berufliche Positionen um. Auch wenn sie inzwischen in alle Ausbildungs-…
Wege in den Beruf für Mädchen und junge Frauen
Die prognostizierten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt (vgl. „Exkurs: Perspektiven der Frauenerwerbstätigkeit“) zeigen, dass Qualifikation immer stärker zum Kriterium für Erwerbsmöglichkeiten und damit auch für Lebensplanung wird. Damit wird sich das Gewicht des Berufsfindungsprozesses und der Berufswahlentscheidung noch verstärken.
Weibliche Lebensentwürfe und Berufsorientierungen
Die demographischen, sozioökonomischen und soziokulturellen Wandlungsprozesse der letzten Jahrzehnte haben vor allem die weiblichen Lebensentwürfe und Lebenszusammenhänge gravierend verändert. Berufs- und Erwerbsarbeit als langfristige Lebensperspektive und die damit verbundene Möglichkeit bzw. Notwendigkeit der individuellen Existenzsicherung haben an Bedeutung gewonnen, Ehe und Familie als Versorgungsinstanz für Frauen an Bedeutung verloren. Gl…
Die Gatekeeper: Funktion und Einfluss von Eltern, Schule und Berufsberatung
Dass Eltern, Schule und Berufsberatung einen entscheidenden Einfluss auf die Berufsfindungsprozesse und Berufswahlentscheidungen von Mädchen und jungen Frauen haben, ist auf Anhieb einleuchtend: Eltern sind Vorbild, und die soziale Lage der Herkunftsfamilie steht trotz beobachtbarer Individualisierungs- und Pluralisierungstendenzen noch immer in Zusammenhang mit den Bildungschancen der Kinder;96 Schule vermittelt Berufsorientierung nicht nur über…
Theoretische Ansätze zur Erklärung geschlechtsspezifischer Berufsfindungsprozesse
Um Veränderungsprozesse in Gang zu setzen, sind gesicherte Erkenntnisse über soziale Wirklichkeit notwendig; anderenfalls besteht die Gefahr, dass Programme und Maßnahmen ins Leere laufen bzw. ineffektiv bleiben, weil sie die Interessenlagen und Bedürfnisse der betroffenen Menschen verfehlen.
Mädchen und junge Frauen in Bildung und Ausbildung — Ausgewählte Aspekte
Mädchen und junge Frauen äußern den Anspruch, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Eine eigenständige Lebensführung mit vielen Freiräumen und Möglichkeiten ist für sie selbstverständlich (Keddi u.a. 1999; Oechsle/ Geissler 1998; Pritzl 1996; Lemmermöhle 2001). Sie verstehen sich als Gestalterinnen ihrer eigenen Biographie. Allerdings zeigt sich, dass sie über die Konsequenzen der Einmündung in bestimmte Berufe und Berufsfelder kaum informiert …
Maßnahmen, Projekte und Initiativen zur Erweiterung des Berufsspektrums von Mädchen und jungen Frauen
In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Maßnahmen, Modellprojekte und Initiativen durchgeführt, um das Berufsspektrum von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern, ihre Erwerbsmöglichkeiten zu verbessern sowie ihnen den Zugang zu chancenreicheren Berufen zu eröffnen. Überwiegend handelte und handelt es sich dabei um Maßnahmen, Mädchen und jungen Frauen den Zugang in männlich dominierte und/oder techniknahe Berufe und seit neuestem in die Beruf…
Zwischen „Tradition und Moderne“? Empirische Forschungsergebnisse zu Mädchen und jungen Frauen in „Frauenberufen“ und in techniknahen „Männerberufen“
Typisch „weibliche“ Berufe wurden nicht schon immer von Frauen ausgeübt. Während die Sozialberufe überwiegend Folge einer Verberuflichung und Professionalisierung früher ehrenamtlich und in der Familie ausgeübter Tätigkeiten sind, zeigt sich am Beispiel anderer Berufe, dass sie aufgrund wirtschaftlicher und konjunktureller Bedingungen im Laufe der Jahre einen „Geschlechtswechsel“ durchlebten: „Männerberufe“ oder „gemischte Berufe“ wurden zu „Frau…
Berufsfindungsprozesse von Mädchen und jungen Frauen: Erklärungsansätze und Empirische Befunde
Lebensthemen junger Frauen — die andere Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe
Lebensthemen junger Frauen. Die andere Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe.
Lebensthemen junger Frauen
Im folgenden wird eine Typologie der Lebensthemen junger Frauen vorgestellt. Sie gründet sich auf die Analyse der individuellen Lebensentwürfe der befragten Frauen. Entsprechend wird Typisches herausgearbeitet, ohne Widersprüche und Unterschiede zwischen den „realen“ Frauen zu vergessen. Die Typologie zeigt, wie die Lebensthemen in den individuellen Lebensentwürfen der jungen Frauen zum Ausdruck kommen, wie und worin sich die einzelnen Typen unte…
Risk cultures and dominant approaches towards disasters in seven European countries
This paper builds upon the risk culture concept started with Mary Douglas’ and Aaron Wildavsky’s seminal work on risk and culture. Based upon the empirical results of a qualitative sociological study on sociocultural factors affecting risk perception and crisis communication in seven European countries, a theoretical model, illustrating how differences in disasters framing imply diverse approaches to risk and disaster management, is suggested. Ac…
Berufsfindungsprozesse von Mädchen und jungen Frauen: Erklärungsansätze und Empirische Befunde
Lebensthemen junger Frauen — die andere Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe
Lebensthemen junger Frauen. Die andere Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe.
Lebensthemen junger Frauen
Im folgenden wird eine Typologie der Lebensthemen junger Frauen vorgestellt. Sie gründet sich auf die Analyse der individuellen Lebensentwürfe der befragten Frauen. Entsprechend wird Typisches herausgearbeitet, ohne Widersprüche und Unterschiede zwischen den „realen“ Frauen zu vergessen. Die Typologie zeigt, wie die Lebensthemen in den individuellen Lebensentwürfen der jungen Frauen zum Ausdruck kommen, wie und worin sich die einzelnen Typen unte…
Einleitung
Mädchen und junge Frauen können heute von ihrem Schulabschluss her eine qualifizierende Berufsausbildung oder ein Studium in fast allen beruflichen Bereichen erlangen. Sie sind eindeutig die „Gewinnerinnen“ der Bildungsoffensive. Beim Start in den Beruf und im weiteren Berufsverlauf setzt sich ihr Bildungsvorsprung jedoch nicht entsprechend in attraktive Ausbildungsberufe und berufliche Positionen um. Auch wenn sie inzwischen in alle Ausbildungs-…
Wege in den Beruf für Mädchen und junge Frauen
Die prognostizierten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt (vgl. „Exkurs: Perspektiven der Frauenerwerbstätigkeit“) zeigen, dass Qualifikation immer stärker zum Kriterium für Erwerbsmöglichkeiten und damit auch für Lebensplanung wird. Damit wird sich das Gewicht des Berufsfindungsprozesses und der Berufswahlentscheidung noch verstärken.
Weibliche Lebensentwürfe und Berufsorientierungen
Die demographischen, sozioökonomischen und soziokulturellen Wandlungsprozesse der letzten Jahrzehnte haben vor allem die weiblichen Lebensentwürfe und Lebenszusammenhänge gravierend verändert. Berufs- und Erwerbsarbeit als langfristige Lebensperspektive und die damit verbundene Möglichkeit bzw. Notwendigkeit der individuellen Existenzsicherung haben an Bedeutung gewonnen, Ehe und Familie als Versorgungsinstanz für Frauen an Bedeutung verloren. Gl…
Die Gatekeeper: Funktion und Einfluss von Eltern, Schule und Berufsberatung
Dass Eltern, Schule und Berufsberatung einen entscheidenden Einfluss auf die Berufsfindungsprozesse und Berufswahlentscheidungen von Mädchen und jungen Frauen haben, ist auf Anhieb einleuchtend: Eltern sind Vorbild, und die soziale Lage der Herkunftsfamilie steht trotz beobachtbarer Individualisierungs- und Pluralisierungstendenzen noch immer in Zusammenhang mit den Bildungschancen der Kinder;96 Schule vermittelt Berufsorientierung nicht nur über…
Theoretische Ansätze zur Erklärung geschlechtsspezifischer Berufsfindungsprozesse
Um Veränderungsprozesse in Gang zu setzen, sind gesicherte Erkenntnisse über soziale Wirklichkeit notwendig; anderenfalls besteht die Gefahr, dass Programme und Maßnahmen ins Leere laufen bzw. ineffektiv bleiben, weil sie die Interessenlagen und Bedürfnisse der betroffenen Menschen verfehlen.
Mädchen und junge Frauen in Bildung und Ausbildung — Ausgewählte Aspekte
Mädchen und junge Frauen äußern den Anspruch, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Eine eigenständige Lebensführung mit vielen Freiräumen und Möglichkeiten ist für sie selbstverständlich (Keddi u.a. 1999; Oechsle/ Geissler 1998; Pritzl 1996; Lemmermöhle 2001). Sie verstehen sich als Gestalterinnen ihrer eigenen Biographie. Allerdings zeigt sich, dass sie über die Konsequenzen der Einmündung in bestimmte Berufe und Berufsfelder kaum informiert …
Maßnahmen, Projekte und Initiativen zur Erweiterung des Berufsspektrums von Mädchen und jungen Frauen
In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Maßnahmen, Modellprojekte und Initiativen durchgeführt, um das Berufsspektrum von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern, ihre Erwerbsmöglichkeiten zu verbessern sowie ihnen den Zugang zu chancenreicheren Berufen zu eröffnen. Überwiegend handelte und handelt es sich dabei um Maßnahmen, Mädchen und jungen Frauen den Zugang in männlich dominierte und/oder techniknahe Berufe und seit neuestem in die Beruf…
Zwischen „Tradition und Moderne“? Empirische Forschungsergebnisse zu Mädchen und jungen Frauen in „Frauenberufen“ und in techniknahen „Männerberufen“
Typisch „weibliche“ Berufe wurden nicht schon immer von Frauen ausgeübt. Während die Sozialberufe überwiegend Folge einer Verberuflichung und Professionalisierung früher ehrenamtlich und in der Familie ausgeübter Tätigkeiten sind, zeigt sich am Beispiel anderer Berufe, dass sie aufgrund wirtschaftlicher und konjunktureller Bedingungen im Laufe der Jahre einen „Geschlechtswechsel“ durchlebten: „Männerberufe“ oder „gemischte Berufe“ wurden zu „Frau…
Berufsfindungsprozesse von Mädchen und jungen Frauen: Erklärungsansätze und Empirische Befunde
Polizei und Geschlecht: Thematisierungen, De-Thematisierungen, Re-Thematisierungen
Lebensthemen Junger Frauen -- Die Andere Vielfalt Weiblicher Lebensentwürfe: Eine längsschnittuntersuchung in Bayern und Sachsen
Risk cultures and dominant approaches towards disasters in seven European countries
This paper builds upon the risk culture concept started with Mary Douglas’ and Aaron Wildavsky’s seminal work on risk and culture. Based upon the empirical results of a qualitative sociological study on sociocultural factors affecting risk perception and crisis communication in seven European countries, a theoretical model, illustrating how differences in disasters framing imply diverse approaches to risk and disaster management, is suggested. Ac…
Identität unter Druck: Überschuldung in der Mittelschicht
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