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Dennis Pausch

Biographic Data

ID5635290
NAMEDennis Pausch
GIVEN NAMESDennis
FAMILY NAMEPausch
SIGNATUREPAUSCH D
AFFILIATIONSConcern Worldwide US
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS33
TOTAL CITATIONS6
AUTHOR COUNT32
EDITOR COUNT1
FIRST PUBLICATION YEAR2004
LATEST PUBLICATION YEAR2023
H-INDEX1
  • Ciceronian Invectives

    Open Access•Philipp Geitner, Dennis Pausch et al.•BOOK•Ciceronian Invectives•2023

    Political communication in the late Roman Republic was highly coloured by rhetorical repertoires featuring disparagement, shaming, and other related phenomena. One of the most prolific perpetrators of such verbal conduct - known as invective - was the orator and statesman Marcus Tullius Cicero (106-43 BC). This volume, which gathers the contributions delivered during the conference »Ciceronian Invective. Emotions, Reactions, Performance«, held at…

  • Cambridge Kommentar zu Livius Buch 22 (on J. Briscoe and S. Hornblower, edd., Livy

    Open Access•Dennis Pausch•ARTICLE•Histos•2022

  • Ars invectiva und artifizielle Mündlichkeit

    Open Access•Dennis Pausch•ARTICLE•Kulturwissenschaftliche Zeitschrift•2021

    This paper starts from the question of how the perception of an invective in Late Republican Rome is influenced, when it follows strictly the rules of the ars rhetorica. Since speaker and audience will have undergone the same rhetorical training, both sides have clear ideas about the rules of the genre, as they can be reconstructed from the surviving textbooks. At the same time, it can be shown on the basis of ancient evidence that insults were p…

  • Sueton, Gaius Suetonius Tranquillus

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Kindlers Literatur Lexikon (KLL)•2020

    Die Lebensbeschreibungen der ersten zwölf römischen Kaiser, von Caesar als Wegbereiter der Monarchie (ermordet 44 v. Chr.) bis zu Domitian als letztem Vertreter der flavischen Dynastie (ermordet 96 n. Chr.), wurden von Sueton während seiner Tätigkeit als Privatsekretär Hadrians um das Jahr 120 n. Chr. verfasst. Ihren zeitgenössischen Lesern boten sie also eine Darstellung der jüngeren Vergangenheit in biographischer Form von der Hand eines hohen …

  • Sueton, Gaius Suetonius Tranquillus

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Kindlers Literatur Lexikon (KLL)•2020

    Studium in Rom; Anerkennung als Autor mehrerer gelehrter Abhandlungen und einer Sammlung von Kurzbiographien; vermutlich 117–122 n. Chr. Betreuung der kaiserlichen Korrespondenz Hadrians, Entstehung der Kaiserbiographien; über sein Leben ist darüber hinaus nichts bekannt.

  • Cicero, Marcus Tullius

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Kindlers Literatur Lexikon (KLL)•2020

    Bereits von Zeitgenossen und unmittelbar folgenden Generationen wurden Ciceros Auftritte als Redner und die publizierten Fassungen seiner Reden als Höhepunkt der römischen Beredsamkeit empfunden. Es besteht daher kein Grund, an dieser Einschätzung zu zweifeln, obwohl ein direkter Vergleich mit anderen Rednern aus der ‚klassischen Epoche‘ der Rhetorik in Rom aufgrund der einseitigen Überlieferungslage nicht möglich ist: Die rund 50 größtenteils vo…

  • Caesar, Gaius Julius

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Kindlers Literatur Lexikon (KLL)•2020

    Die drei Bücher des Bellum civile präsentieren sich inhaltlich wie formal als Fortsetzung der Commentarii de bello Gallico und enthalten Caesars Darstellung der Ereignisse der ersten beiden Jahre des Bürgerkriegs, den er nach der Eroberung Galliens gegen seine innenpolitischen Gegner geführt hat (49–45 v. Chr.). Das Werk gilt als nicht abgeschlossen. Als Abfassungszeit gelten die Jahre 48 bis 47 v. Chr. als wahrscheinlich.

  • Types of Life-Writing in Suetonius’ Lives Of The Caesars and Illustrious Men

    Dennis Pausch, Koen De Temmerman•CHAPTER•Oxford Handbook of Ancient…•2020

    This chapter highlights Suetonius’ biographical work, considering some of the literary techniques he employed in both his Lives of the Caesars and Lives of Illustrious Men , and comparing his approach with the biographical tradition in Rome. The usual approach of studying the surviving parts of Suetonius’ œuvre separately from one another and instead comparing them to the works of their predecessors within the respective generic tradition has oft…

  • Marcus Tullius Cicero

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Kindler Kompakt•2017

    Bedeutender römischer Staatsmann, Redner und Philosoph; 75 v. Chr. Kläger im Verresprozess; 63 v. Chr. Konsul; Niederschlagung der Catilinarischen Verschwörung; 58 v. Chr. Exil; 57 v. Chr. Rückkehr; ab 46 v. Chr. philosophische Tätigkeit; ab 44 v. Chr. erneut politisch aktiv; 43 v. Chr. Proskriptionsopfer der Triumvirn; sein umfangreiches Werk beinhaltet Lyrik, Prosa und Sachliteratur.

  • On the Shoulders of Greeks? Future Time in Livy’s Ab urbe condita

    Dennis Pausch•CHAPTER•Knowing Future Time in and…•2016

  • Im Katalog nach Korinth

    Dennis Pausch•ARTICLE•Philologus•2016•References: 18

    After murdering Pelias, Ovid’s Medea boards her famous chariot driven by dragons in order to get to Corinth. She does not, however, take a direct route, but makes a detour around the Aegean Sea, which allows the narrator to present 17 metamorphoses as stations of her flight. Whereas the resulting catalogue is traditionally understood as a prime example of a praeteritio which resembles a number of myths that were otherwise leftover in the Metamorp…

  • Livy Reading Polybius

    Dennis Pausch•CHAPTER•Defining Greek narrative•2014

  • Livy Reading Polybius

    Dennis Pausch•CHAPTER•Defining Greek narrative•2014

    Both Polybius and Livy reflect on their readers and on the danger of boring them. Livy did not content himself with copying Polybius’ text as a source, but studied his methodology. This chapter examines three elements in particular: the use of the first person (Livy is sometimes emphatically present); summaries prefixed to the individual books and how they can be employed to make the reader more attentive (Livy prefers embedded and implicit previ…

  • Die Antike als Feigenblatt? Text und Bild in d’Hancarvilles Monumens de la vie privée des Douze Césars (1780)

    Anja Klöckner, Dennis Pausch•ARTICLE•Antike und Abendland•2014

    Article Die Antike als Feigenblatt? Text und Bild in d’Hancarvilles Monumens de la vie privée des Douze Césars (1780) was published on November 1, 2014 in the journal Antike und Abendland (volume 60, issue 1)

  • Don’t mention the war

    Dennis Pausch•ARTICLE•Antike und Abendland•2013

  • VII. Appendix

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Zu den Kapiteleinteilungen in ab urbe conditaDer livianische Text war in den frühen Drucken nicht in Kapitel eingeteilt.1 Ihre Einführung geht vielmehr auf Jan Gruter, den langjährigen Leiter der Bibliotheca Palatina,2 und seine Frankfurter Ausgabe von 1608 zurück

  • I. Einleitung

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Als Plinius der Jüngere um das Jahr 100 n. Chr. einen Freund dazu überreden will, nach Rom zu kommen, um einem Auftritt des berühmten Rhetors Isaios beizuwohnen, greift er in seiner Argumentation unter anderem auf dieses historische Beispiel zurück: numquamne legisti Gaditanum quendam Titi Livi nomine gloriaque commotum ad visendum eum ab ultimo terrarum orbe venisse statimque, ut viderat, abisse?Hast Du denn noch nie davon gelesen, daß ein Mann …

  • VI. Fazit

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Zum besseren Verständnis der Kommunikation zwischen dem Historiker und seinen Lesern, die zugleich den zentralen Gegenstand und das wichtigste Denkmodell dieser Arbeit bildet, ist zu berücksichtigen, daß das Werk in einer Zeit eines vielfach kulturellen Wandels entstanden ist. Denn vor diesem Hintergrund lassen sich die narrativen Strukturen und literarischen Techniken, die Livius in ab urbe condita verwendet und die in den vorausgehenden Kapitel…

  • IX. Register

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

  • II. Kontexte und Transformationen, Leser und Historiker im 1. Jahrhundert v. Chr

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Bei dem Versuch, eine genauere Vorstellung von Livius und seinen Lesern zu gewinnen, sind wir auf die Informationen angewiesen, die sich einerseits – bei aller gebührenden Vorsicht hinsichtlich der Unterschiede zwischen Erzähler und realem Autor – aus dem Text selbst, andererseits aus externen Zeugnissen gewinnen lassen. Daß sich die Entstehung von ab urbe condita in die Jahre ungefähr zwischen 27 v. Chr. und 17 n. Chr. datieren läßt, kann dabei …

  • III. Die Struktur der Geschichte

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Aus den Reflektionen über den Wandel im Verhältnis von Erzählzeit zu erzählter Zeit, wie sie sich vor allem im Proöm zur vierten Dekade finden,1 wird deutlich, daß Livius sich intensiv mit der textuellen Ausdehnung seines Werkes und ihren Folgen für den Leser beschäftigt, ja daß er das Spiel mit den Quantitäten als Teil der Kommunikation mit dem Leser verwendet.

  • Vorwort

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Die Entstehung dieses Buches verdankt sich einer Reihe glücklicher Umstände. Soweit sich diese mit einzelnen Personen oder Institutionen verbinden lassen, ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich an dieser Stelle bei ihnen zu bedanken. Dies gilt in erster Linie für meine Kollegen und alle Angehörigen des Instituts für Altertumswissenschaften in Gießen, vor allem Helmut Krasser und Peter von Möllendorff, die in den vergangenen fünf Jahren auf al…

  • V. Der involvierte Leser

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Die literarische Strategie der Erzeugung von Spannung wird noch immer als ein Phänomen vorwiegend der modernen Trivial- und Unterhaltungsliteratur verstanden, obwohl inzwischen auch Untersuchungen zu ihrer Verwendung in unterschiedlichen antiken Gattungen vorliegen. Dies gilt natürlich vor allem für das Drama, bei dem die Beschäftigung mit dieser Frage in der klassischen Philologie auf die längste – zum Teil auf Beobachtungen der antiken Rhetorik…

  • VIII. Literaturverzeichnis

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    1. Ausgaben und Übersetzungena) Zu LiviusBayet 1940: Jean Bayet, Tite-Live: Histoire Romaine I, Paris 1940 (21961)Briscoe 1986: John Briscoe, Titi Livi: ab urbe condita, Bücher 41-45, Stuttgart 1986Briscoe 1991: ders., Titi Livi: ab urbe condita

  • IV. Polyphone Geschichtsschreibung

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Für die Wahrnehmung des historischen Geschehens durch den Leser stellt die in der Erzählung eingenommene Perspektive, also die Frage aus wessen Sicht die Ereignisse jeweils geschildert werden, einen zentralen Faktor dar, der in diesem Kapitel einer näheren Analyse unterzogen wird. Während Livius in der älteren Forschung oft dafür kritisiert wurde, eine unreflektiert patriotische Haltung zu seinem Gegenstand einzunehmen, kann eine genauere Untersu…

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  • Biographie und Bildungskultur

    Open Access•Dennis Pausch•BOOK•Biographie und Bildungskultur•2004•Cited by: 6

    What role did biographies play for the intelligentsia of the 2nd century AD and what literary forms were used by contemporary authors in their personal portrayals? These two questions have led to this cross-genre investigation of the personal portraits in the letters of Pliny the Younger, in the miscellaneous work of Gellius, and in the Lives of the Caesars by Suetonius

  • Biographie und Bildungskultur

    Open Access•Dennis Pausch•BOOK•Biographie und Bildungskultur•2004•Cited by: 6

    What role did biographies play for the intelligentsia of the 2nd century AD and what literary forms were used by contemporary authors in their personal portrayals? These two questions have led to this cross-genre investigation of the personal portraits in the letters of Pliny the Younger, in the miscellaneous work of Gellius, and in the Lives of the Caesars by Suetonius

  • Der Philosoph auf dem Kaiserthron, der Leser auf dem Holzweg?

    Dennis Pausch•ARTICLE•Millennium•2007

  • Schrift

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Gedächtnis und Erinnerung•2010

    ›Wenn sich diese neue Technik durchsetzt, wird das für unser Gedächtnis und unsere geistige Entwicklung sehr schädlich sein.‹ Solche Kritik am Medienwandel, wie sie in diesem fiktiven Zitat anklingt, ist nicht erst ein Phänomen unserer Zeit, sondern war bereits in der griechischen und römischen Antike eine weit verbreitete Haltung. Dort galt sie allerdings nicht der Etablierung des Buchdrucks, des Fernsehens oder des Internets, sondern bezog sich…

  • Stimmen der Geschichte

    Dennis Pausch•BOOK•Stimmen der Geschichte•2010

  • VII. Appendix

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Zu den Kapiteleinteilungen in ab urbe conditaDer livianische Text war in den frühen Drucken nicht in Kapitel eingeteilt.1 Ihre Einführung geht vielmehr auf Jan Gruter, den langjährigen Leiter der Bibliotheca Palatina,2 und seine Frankfurter Ausgabe von 1608 zurück

  • I. Einleitung

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Als Plinius der Jüngere um das Jahr 100 n. Chr. einen Freund dazu überreden will, nach Rom zu kommen, um einem Auftritt des berühmten Rhetors Isaios beizuwohnen, greift er in seiner Argumentation unter anderem auf dieses historische Beispiel zurück: numquamne legisti Gaditanum quendam Titi Livi nomine gloriaque commotum ad visendum eum ab ultimo terrarum orbe venisse statimque, ut viderat, abisse?Hast Du denn noch nie davon gelesen, daß ein Mann …

  • VI. Fazit

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Zum besseren Verständnis der Kommunikation zwischen dem Historiker und seinen Lesern, die zugleich den zentralen Gegenstand und das wichtigste Denkmodell dieser Arbeit bildet, ist zu berücksichtigen, daß das Werk in einer Zeit eines vielfach kulturellen Wandels entstanden ist. Denn vor diesem Hintergrund lassen sich die narrativen Strukturen und literarischen Techniken, die Livius in ab urbe condita verwendet und die in den vorausgehenden Kapitel…

  • IX. Register

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

  • II. Kontexte und Transformationen, Leser und Historiker im 1. Jahrhundert v. Chr

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Bei dem Versuch, eine genauere Vorstellung von Livius und seinen Lesern zu gewinnen, sind wir auf die Informationen angewiesen, die sich einerseits – bei aller gebührenden Vorsicht hinsichtlich der Unterschiede zwischen Erzähler und realem Autor – aus dem Text selbst, andererseits aus externen Zeugnissen gewinnen lassen. Daß sich die Entstehung von ab urbe condita in die Jahre ungefähr zwischen 27 v. Chr. und 17 n. Chr. datieren läßt, kann dabei …

  • III. Die Struktur der Geschichte

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Aus den Reflektionen über den Wandel im Verhältnis von Erzählzeit zu erzählter Zeit, wie sie sich vor allem im Proöm zur vierten Dekade finden,1 wird deutlich, daß Livius sich intensiv mit der textuellen Ausdehnung seines Werkes und ihren Folgen für den Leser beschäftigt, ja daß er das Spiel mit den Quantitäten als Teil der Kommunikation mit dem Leser verwendet.

  • Vorwort

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Die Entstehung dieses Buches verdankt sich einer Reihe glücklicher Umstände. Soweit sich diese mit einzelnen Personen oder Institutionen verbinden lassen, ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich an dieser Stelle bei ihnen zu bedanken. Dies gilt in erster Linie für meine Kollegen und alle Angehörigen des Instituts für Altertumswissenschaften in Gießen, vor allem Helmut Krasser und Peter von Möllendorff, die in den vergangenen fünf Jahren auf al…

  • V. Der involvierte Leser

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Die literarische Strategie der Erzeugung von Spannung wird noch immer als ein Phänomen vorwiegend der modernen Trivial- und Unterhaltungsliteratur verstanden, obwohl inzwischen auch Untersuchungen zu ihrer Verwendung in unterschiedlichen antiken Gattungen vorliegen. Dies gilt natürlich vor allem für das Drama, bei dem die Beschäftigung mit dieser Frage in der klassischen Philologie auf die längste – zum Teil auf Beobachtungen der antiken Rhetorik…

  • VIII. Literaturverzeichnis

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    1. Ausgaben und Übersetzungena) Zu LiviusBayet 1940: Jean Bayet, Tite-Live: Histoire Romaine I, Paris 1940 (21961)Briscoe 1986: John Briscoe, Titi Livi: ab urbe condita, Bücher 41-45, Stuttgart 1986Briscoe 1991: ders., Titi Livi: ab urbe condita

  • IV. Polyphone Geschichtsschreibung

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Livius und der Leser•2011

    Für die Wahrnehmung des historischen Geschehens durch den Leser stellt die in der Erzählung eingenommene Perspektive, also die Frage aus wessen Sicht die Ereignisse jeweils geschildert werden, einen zentralen Faktor dar, der in diesem Kapitel einer näheren Analyse unterzogen wird. Während Livius in der älteren Forschung oft dafür kritisiert wurde, eine unreflektiert patriotische Haltung zu seinem Gegenstand einzunehmen, kann eine genauere Untersu…

  • Livius und der Leser

    Open Access•Dennis Pausch•BOOK•Livius und der Leser•2011

    Das Ziel dieser Arbeit ist ein besseres Verständnis der Kommunikation zwischen Livius und seinen Lesern über Geschichte und die Analyse der vor diesem Hintergrund zu beobachtenden literarischen Techniken. Zu diesem Zweck wird der Text hier programmatisch in seiner Gesamtheit in den Blick genommen und bei seiner Interpretation stets die Perspektive des Rezipienten einbezogen. In einem ersten Schritt wird ab urbe condita zunächst in den politischen…

  • Livius und der Leser

    Dennis Pausch•BOOK•Livius und der Leser•2011

  • Livius und der Leser

    Dennis Pausch•BOOK•Livius und der Leser•2011

  • Lebst Du noch oder schreibst Du schon? Ptolemaios II. und die Dichtung in Theokrits 14. Idyll

    Dennis Pausch•ARTICLE•Antike und Abendland•2011

  • Don’t mention the war

    Dennis Pausch•ARTICLE•Antike und Abendland•2013

  • Livy Reading Polybius

    Dennis Pausch•CHAPTER•Defining Greek narrative•2014

  • Livy Reading Polybius

    Dennis Pausch•CHAPTER•Defining Greek narrative•2014

    Both Polybius and Livy reflect on their readers and on the danger of boring them. Livy did not content himself with copying Polybius’ text as a source, but studied his methodology. This chapter examines three elements in particular: the use of the first person (Livy is sometimes emphatically present); summaries prefixed to the individual books and how they can be employed to make the reader more attentive (Livy prefers embedded and implicit previ…

  • Die Antike als Feigenblatt? Text und Bild in d’Hancarvilles Monumens de la vie privée des Douze Césars (1780)

    Anja Klöckner, Dennis Pausch•ARTICLE•Antike und Abendland•2014

    Article Die Antike als Feigenblatt? Text und Bild in d’Hancarvilles Monumens de la vie privée des Douze Césars (1780) was published on November 1, 2014 in the journal Antike und Abendland (volume 60, issue 1)

  • On the Shoulders of Greeks? Future Time in Livy’s Ab urbe condita

    Dennis Pausch•CHAPTER•Knowing Future Time in and…•2016

  • Im Katalog nach Korinth

    Dennis Pausch•ARTICLE•Philologus•2016•References: 18

    After murdering Pelias, Ovid’s Medea boards her famous chariot driven by dragons in order to get to Corinth. She does not, however, take a direct route, but makes a detour around the Aegean Sea, which allows the narrator to present 17 metamorphoses as stations of her flight. Whereas the resulting catalogue is traditionally understood as a prime example of a praeteritio which resembles a number of myths that were otherwise leftover in the Metamorp…

  • Marcus Tullius Cicero

    Open Access•Dennis Pausch•CHAPTER•Kindler Kompakt•2017

    Bedeutender römischer Staatsmann, Redner und Philosoph; 75 v. Chr. Kläger im Verresprozess; 63 v. Chr. Konsul; Niederschlagung der Catilinarischen Verschwörung; 58 v. Chr. Exil; 57 v. Chr. Rückkehr; ab 46 v. Chr. philosophische Tätigkeit; ab 44 v. Chr. erneut politisch aktiv; 43 v. Chr. Proskriptionsopfer der Triumvirn; sein umfangreiches Werk beinhaltet Lyrik, Prosa und Sachliteratur.

Art (19 works) · Philosophy (19 works) · Classical Antiquity Studies (17 works) · History (9 works) · Literature (8 works) · Humanities (7 works) · Classics (5 works) · German Literature and Culture Studies (5 works) · Byzantine Studies and History (4 works) · Cicero (4 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae