Rudolf Stöber
Biographic Data
| ID | 6329002 |
|---|---|
| NAME | Rudolf Stöber |
| GIVEN NAMES | Rudolf |
| FAMILY NAME | Stöber |
| SIGNATURE | STÖBER R |
| AFFILIATIONS | University of Bamberg |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 11 |
| TOTAL CITATIONS | 3 |
| WORKS AS AUTHOR | 10 |
| WORKS AS EDITOR | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1996 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 1 |
Kollektive Einstellungen, Selbst- und Fremdbilder im Deutschland der Moderne. Methodische Überlegungen zur Triangulation von prekären Texten und Themen
Der Aufsatz behandelt die Objektivierbarkeit von Quellen am Thema der Entwicklung kollektiver Einstellungen in Deutschland zwischen ca. 1800 und der unmittelbaren Gegenwart. Zum Einsatz kommt eine Triangulation von Methoden. Analysiert werden verschiedene massenhaft vorliegende Quellen, insbesondere solche aus Politischer Polizei und Verwaltung zur öffentlichen Stimmung. Hinzu kommen literarische und weitere Schlüsseltexte. Als Scharnier zwischen…
Peter Hoeres, Zeitung für Deutschland. Die Geschichte der FAZ. Elsbethen, Benevento 2019
Redundant layers of efficient media communication. Why communication seems to be stable and the media is not Kommunikative Effizienz durch redundante Medien. Warum Kommunikation stabil erscheint, die …
In dem Beitrag wird ein integratives Konzept zu Information, Kommunikation und Medien (IKM) vorgeschlagen. Stabilitat, Wandel und Wirkung der IKM werden mit drei Begriffen analysiert: Effizienz, Effektivitat und Redundanz. In dem Streben nach Effizienz ist die Ursache der Evolution von Kommunikation und Medien zu suchen, die zu einer redundanten, mehrfach ineinander geschachtelten Abfolge der Medien fuhrte. Die Medien- und Kommunikationsevolution…
Öffentliche Meinung im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts
In dem Aufsatz geht es um zweierlei: Einerseits um eine quellengestützte, empirische Erhebung zu den Entwicklungen der öffentlichen Meinung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, andererseits um theoretische Überlegungen zu Begriff und Quellen der öffentlichen Meinung. Der Beitrag konzentriert sich auf die Zeit zwischen Norddeutschem Bund/kleindeutschem Kaiserreich und der NS-Zeit. Für diese Zeit sind äußerst umfangreiche, einschlägige archiv…
Zeitungen und Zeitschriften
Zeitungen und Zeitschriften sind periodische Presseprodukte, die seit der Wende vom 16. auf das 17. Jahrhundert existieren. ‚Zeitung‘ tauchte im deutschen Sprachgebrauch im späten 13. Jahrhundert auf und bedeutete zunächst Nachricht oder Neuigkeit. Die ersten Produkte, die als Zeitungen bezeichnet wurden, waren auf der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert die so genannten ‚Neuen Zeitungen‘ (tautologisch ‚Neue Neuigkeit‘); sie waren gedruckte oder au…
What Media Evolution Is
The article suggests an explanation for the emergence of new media. Media are not merely the consequence of technical inventions, but derive from a two-stage process of inventing and ‘social institutionalizing’. The technical invention just improves on the old media: for example, Gutenberg improved writing, films improved older optical media and wireless improved wired telegraphy. In the next phase of innovation, new media become institutionalize…
Mediengeschichte
Medienentwicklung und gesellschaftlicher Wandel
Historische Zeitschriftenforschung heute
Wenn man dem Herausgeber dieses Sonderheftes folgt, dann gibt es den hier zu behandelnden Gegenstand nicht. Statt von der Dichotomie Zeitung versus Zeitschrift auszugehen, so hat Andreas Vogel (1998) vorgeschlagen, solle man sich dem gesamten Kontinuum der Presse zuwenden und induktiv die Vielfalt der Einzelformen abarbeiten. Für diesen Vorschlag gibt es gute Gründe, und auch Hans Bohrmann (1999) hat sich dem unlängst angeschlossen.
Die erfolgverführte Nation
Bismarcks geheime Presseorganisation von 1882
What Media Evolution Is
The article suggests an explanation for the emergence of new media. Media are not merely the consequence of technical inventions, but derive from a two-stage process of inventing and ‘social institutionalizing’. The technical invention just improves on the old media: for example, Gutenberg improved writing, films improved older optical media and wireless improved wired telegraphy. In the next phase of innovation, new media become institutionalize…
Bismarcks geheime Presseorganisation von 1882
Die erfolgverführte Nation
Historische Zeitschriftenforschung heute
Wenn man dem Herausgeber dieses Sonderheftes folgt, dann gibt es den hier zu behandelnden Gegenstand nicht. Statt von der Dichotomie Zeitung versus Zeitschrift auszugehen, so hat Andreas Vogel (1998) vorgeschlagen, solle man sich dem gesamten Kontinuum der Presse zuwenden und induktiv die Vielfalt der Einzelformen abarbeiten. Für diesen Vorschlag gibt es gute Gründe, und auch Hans Bohrmann (1999) hat sich dem unlängst angeschlossen.
Mediengeschichte
Medienentwicklung und gesellschaftlicher Wandel
What Media Evolution Is
The article suggests an explanation for the emergence of new media. Media are not merely the consequence of technical inventions, but derive from a two-stage process of inventing and ‘social institutionalizing’. The technical invention just improves on the old media: for example, Gutenberg improved writing, films improved older optical media and wireless improved wired telegraphy. In the next phase of innovation, new media become institutionalize…
Zeitungen und Zeitschriften
Zeitungen und Zeitschriften sind periodische Presseprodukte, die seit der Wende vom 16. auf das 17. Jahrhundert existieren. ‚Zeitung‘ tauchte im deutschen Sprachgebrauch im späten 13. Jahrhundert auf und bedeutete zunächst Nachricht oder Neuigkeit. Die ersten Produkte, die als Zeitungen bezeichnet wurden, waren auf der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert die so genannten ‚Neuen Zeitungen‘ (tautologisch ‚Neue Neuigkeit‘); sie waren gedruckte oder au…
Öffentliche Meinung im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts
In dem Aufsatz geht es um zweierlei: Einerseits um eine quellengestützte, empirische Erhebung zu den Entwicklungen der öffentlichen Meinung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, andererseits um theoretische Überlegungen zu Begriff und Quellen der öffentlichen Meinung. Der Beitrag konzentriert sich auf die Zeit zwischen Norddeutschem Bund/kleindeutschem Kaiserreich und der NS-Zeit. Für diese Zeit sind äußerst umfangreiche, einschlägige archiv…
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Der Aufsatz behandelt die Objektivierbarkeit von Quellen am Thema der Entwicklung kollektiver Einstellungen in Deutschland zwischen ca. 1800 und der unmittelbaren Gegenwart. Zum Einsatz kommt eine Triangulation von Methoden. Analysiert werden verschiedene massenhaft vorliegende Quellen, insbesondere solche aus Politischer Polizei und Verwaltung zur öffentlichen Stimmung. Hinzu kommen literarische und weitere Schlüsseltexte. Als Scharnier zwischen…
Political science (6 works) · Art (4 works) · Philosophy (4 works) · German Literature and Culture Studies (3 works) · Memory, History, Trauma, Identity (3 works) · Central European national history (2 works) · Computer Science (2 works) · European history and politics (2 works) · European Political History Analysis (2 works) · Humanities (2 works)