Herbert Graßl
Biographic Data
| ID | 6438995 |
|---|---|
| NAME | Herbert Graßl |
| GIVEN NAMES | Herbert |
| FAMILY NAME | Graßl |
| SIGNATURE | GRAßL H |
| AFFILIATIONS | University of Vienna |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 9 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 9 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1987 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2022 |
| H-INDEX | 0 |
Christopher Schliephake, Natascha Sojc, Gregor Weber (Hrsgg.)
Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das au…
Adnotationes epigraphicae I ( 1-8)
AE 1900, 33AE 1986, 871AE 2008, 1006 = AE 2010, 1131 CIL VI 22327CIL VI 31152CIL VI 41118 ILJug 1685 SEG 57, 398
Neue Beiträge zu den Stadtrechtsfragmenten aus Lauriacum
Die nunmehr fast ein Jahrhundert währende Diskussion um die in Lauriacum gefundenen Stadtrechtsfragmente hat führende Althistoriker. Archäologen, Epigraphiker und Rechtshistoriker zur Feder greifen lassen: Bormann, Betz, B. u. H. Galsterer, Mayer-Maly, d'Ors, Schönbauer, Scherrer, Vetters, Weber u. a. haben in eingehenden Studien diese Dokumente behandelt
Buchbesprechungen
Buchbesprechungen
Probleme der Neutralität im Altertum
Der Themenkomplex "Neutralität im Altertum" hat in den Forschungen zu Politik,Staats- und Völkerrecht bislang kaum eine Rolle gespielt, sei es, daß das Phänomen selbst in der griechisch-römischen Geschichte, die hier allein beleuchtet werden kann, von untergeordneter Bedeutung war, oder die Altertumsforscher sich dafür bisher wenig sensibilisiert zeigten
Buchbesprechungen
Literaturberichte und Buchbesprechungen
Behinderte in der Antike. Bemerkungen zur sozialen Stellung und Integration
Die folgenden Ausfuhrungen beschranken sich ausschlieslich auf die korperlich Behinderten und die Zeit der nichtchristlichen Antike. Die Einschrankung ist, abgesehen von auseren Erfordernissen, auch sachlich sinnvoll. Wenngleich eine klare Scheidung von korperlich und geistig Behinderten weder fur die Gegenwart noch die Antike getroffen werden kann, ist nur die Phanomenologie des korperlich Behinderten eindeutig quellenmasig zu fassen; zum andere…
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Behinderte in der Antike. Bemerkungen zur sozialen Stellung und Integration
Die folgenden Ausfuhrungen beschranken sich ausschlieslich auf die korperlich Behinderten und die Zeit der nichtchristlichen Antike. Die Einschrankung ist, abgesehen von auseren Erfordernissen, auch sachlich sinnvoll. Wenngleich eine klare Scheidung von korperlich und geistig Behinderten weder fur die Gegenwart noch die Antike getroffen werden kann, ist nur die Phanomenologie des korperlich Behinderten eindeutig quellenmasig zu fassen; zum andere…
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Der Themenkomplex "Neutralität im Altertum" hat in den Forschungen zu Politik,Staats- und Völkerrecht bislang kaum eine Rolle gespielt, sei es, daß das Phänomen selbst in der griechisch-römischen Geschichte, die hier allein beleuchtet werden kann, von untergeordneter Bedeutung war, oder die Altertumsforscher sich dafür bisher wenig sensibilisiert zeigten
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Die nunmehr fast ein Jahrhundert währende Diskussion um die in Lauriacum gefundenen Stadtrechtsfragmente hat führende Althistoriker. Archäologen, Epigraphiker und Rechtshistoriker zur Feder greifen lassen: Bormann, Betz, B. u. H. Galsterer, Mayer-Maly, d'Ors, Schönbauer, Scherrer, Vetters, Weber u. a. haben in eingehenden Studien diese Dokumente behandelt
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