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Kay Junge

Biographic Data

ID6475060
NAMEKay Junge
GIVEN NAMESKay
FAMILY NAMEJunge
SIGNATUREJUNGE K
AFFILIATIONSFaculty of Sociology Bielefeld University Germany
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS17
TOTAL CITATIONS1
WORKS AS AUTHOR16
WORKS AS EDITOR1
FIRST PUBLICATION YEAR1994
LATEST PUBLICATION YEAR2024
H-INDEX1
  • Titelseiten

    Open Access•Anna Ahlers, Berlin Niels et al.•ARTICLE•Soziale Systeme•2024

  • Pragmatik des Wissensgebrauchs in Verfahren. Eine Reparaturanregung

    Kay Junge•ARTICLE•Soziale Systeme•2024

  • Die Gutachter

    Open Access•Petra Aigner, Linz Alkemeyer et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2022

  • Redundancy, Noisy Signaling, and Semantic inflation

    Open Access•Kay Junge, Kirill Postoutenko•ARTICLE•Systems Research and Behavioral…•2021

    Across the natural and social world, some fairly advanced and apparently robust systems destroy themselves without discernible reason, function, or purpose. Whereas such and similar cases have been discussed within specific branches of scholarships, the attempts to propose and test a general theory of self‐destruction in complex systems remain, to our knowledge, a thing of the future. To move in this direction, we suggest that the conflicts betwe…

  • Zepter und Kerbholz, Macht und Geld. Der Vertrag zu Gunsten Dritter und die Institutionalisierung symbolisch generalisierter Kommunikationsmedien

    Kay Junge•CHAPTER•Soziale Differenzierung•2011

    Die folgenden Überlegungen verstehen sich als Beitrag zu einer kommunikationstheoretisch akzentuierten Institutionentheorie, genauer hin als Beitrag zum Problem funktionsspezifischer Ausdifferenzierungsprozesse soweit diese von einem Medium getragen werden, das die Annahme einer Kommunikation deutlich attraktiver und damit kommunikativen Erfolg wahrscheinlicher macht. Die Medien Macht und Geld werden dabei im Zentrum stehen und wir werden uns vor…

  • Autorinnen und Autoren

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Backmatter

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Vorwort der Herausgeber

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Einleitung

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Inhalt

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Erleben, Erleiden, Erfahren

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•EDITOR•BOOK•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

    Dieses Buch macht in zahlreichen Beiträgen auf Dimensionen des Handelns aufmerksam, die in der Geschichte der Sozialwissenschaften bisher eher ein Schattendasein führten. »Erleben«, »Erleiden«, »Erfahren« stehen dabei für drei Kategorien, die zwar schon auf eine philosophische Karriere zurückblicken können, in der Soziologie aber noch kaum etabliert sind. Der prominent besetzte Band leistet im Anschluss an diverse Theorietraditionen erste Überset…

  • Historical Memory

    Bernhard Giesen, Kay Junge•CHAPTER•Handbook Of Historical Sociology•2003

  • Staatlichkeit und Territorialität

    Kay Junge•CHAPTER•Grenzenlose Gesellschaft?•1999

    Der moderne Staat, soweit er sich denn überhaupt geschichtlich durchgesetzt hat und sich nicht nur der Suggestivkraft von Kartenbildern verdankt (Anderson 1991:170–178), ist ein Territorialstaat. Er unterscheidet sich von wohl fast allen vormodernen Herrschaftssystemen durch einen nach außen hin exklusiven (Thompson 1994) und nach innen hin lückenlos zur Geltung gebrachten Anspruch auf Rechtshoheit in bezug auf ein Territorium. Er unterscheidet s…

  • Vertrauen und die Grundlagen der Sozialtheorie - Ein Kommentar zu James S. Coleman

    Kay Junge•CHAPTER•Norm, Herrschaft und Vertrauen•1998

    Der Entschluß, Vertrauen zu schenken, beruht - so Colemans Ausgangsthese - auf einem schlichten und durchaus kaltherzigen Kalkül. Wer Vertrauen schenkt, trifft eine auf den eigenen Nutzen bedachte riskante Entscheidung. Das Vertrauens-problem wird dabei immer dann virulent, wenn man das erwartete zukünftige Verhalten anderer bei der Wahl einer eigenen Handlung mit in Rechnung stellen muß. Es entsteht, sobald überhaupt folgenorientiert sozial geha…

  • Nationale Identität und Staatsbürgerschaft in Deutschland und Frankreich

    Open Access•Bernhard Giesen, Kay Junge•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•1998•References: 4

  • Strukturelle Evolution

    Bernhard Giesen, Kay Junge et al.•ARTICLE•ProtoSociology•1995

  • Deutsche Identität und intellektueller Diskurs

    Open Access•Bernhard Giesen, Kay Junge•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•1994•Cited by: 1•References: 2

  • Deutsche Identität und intellektueller Diskurs

    Open Access•Bernhard Giesen, Kay Junge•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•1994•Cited by: 1•References: 2

  • Deutsche Identität und intellektueller Diskurs

    Open Access•Bernhard Giesen, Kay Junge•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•1994•Cited by: 1•References: 2

  • Strukturelle Evolution

    Bernhard Giesen, Kay Junge et al.•ARTICLE•ProtoSociology•1995

  • Vertrauen und die Grundlagen der Sozialtheorie - Ein Kommentar zu James S. Coleman

    Kay Junge•CHAPTER•Norm, Herrschaft und Vertrauen•1998

    Der Entschluß, Vertrauen zu schenken, beruht - so Colemans Ausgangsthese - auf einem schlichten und durchaus kaltherzigen Kalkül. Wer Vertrauen schenkt, trifft eine auf den eigenen Nutzen bedachte riskante Entscheidung. Das Vertrauens-problem wird dabei immer dann virulent, wenn man das erwartete zukünftige Verhalten anderer bei der Wahl einer eigenen Handlung mit in Rechnung stellen muß. Es entsteht, sobald überhaupt folgenorientiert sozial geha…

  • Nationale Identität und Staatsbürgerschaft in Deutschland und Frankreich

    Open Access•Bernhard Giesen, Kay Junge•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•1998•References: 4

  • Staatlichkeit und Territorialität

    Kay Junge•CHAPTER•Grenzenlose Gesellschaft?•1999

    Der moderne Staat, soweit er sich denn überhaupt geschichtlich durchgesetzt hat und sich nicht nur der Suggestivkraft von Kartenbildern verdankt (Anderson 1991:170–178), ist ein Territorialstaat. Er unterscheidet sich von wohl fast allen vormodernen Herrschaftssystemen durch einen nach außen hin exklusiven (Thompson 1994) und nach innen hin lückenlos zur Geltung gebrachten Anspruch auf Rechtshoheit in bezug auf ein Territorium. Er unterscheidet s…

  • Historical Memory

    Bernhard Giesen, Kay Junge•CHAPTER•Handbook Of Historical Sociology•2003

  • Autorinnen und Autoren

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Backmatter

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Vorwort der Herausgeber

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Einleitung

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Inhalt

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•CHAPTER•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

  • Erleben, Erleiden, Erfahren

    Open Access•Kay Junge, Daniel Suber et al.•EDITOR•BOOK•Erleben, Erleiden, Erfahren•2008

    Dieses Buch macht in zahlreichen Beiträgen auf Dimensionen des Handelns aufmerksam, die in der Geschichte der Sozialwissenschaften bisher eher ein Schattendasein führten. »Erleben«, »Erleiden«, »Erfahren« stehen dabei für drei Kategorien, die zwar schon auf eine philosophische Karriere zurückblicken können, in der Soziologie aber noch kaum etabliert sind. Der prominent besetzte Band leistet im Anschluss an diverse Theorietraditionen erste Überset…

  • Zepter und Kerbholz, Macht und Geld. Der Vertrag zu Gunsten Dritter und die Institutionalisierung symbolisch generalisierter Kommunikationsmedien

    Kay Junge•CHAPTER•Soziale Differenzierung•2011

    Die folgenden Überlegungen verstehen sich als Beitrag zu einer kommunikationstheoretisch akzentuierten Institutionentheorie, genauer hin als Beitrag zum Problem funktionsspezifischer Ausdifferenzierungsprozesse soweit diese von einem Medium getragen werden, das die Annahme einer Kommunikation deutlich attraktiver und damit kommunikativen Erfolg wahrscheinlicher macht. Die Medien Macht und Geld werden dabei im Zentrum stehen und wir werden uns vor…

  • Redundancy, Noisy Signaling, and Semantic inflation

    Open Access•Kay Junge, Kirill Postoutenko•ARTICLE•Systems Research and Behavioral…•2021

    Across the natural and social world, some fairly advanced and apparently robust systems destroy themselves without discernible reason, function, or purpose. Whereas such and similar cases have been discussed within specific branches of scholarships, the attempts to propose and test a general theory of self‐destruction in complex systems remain, to our knowledge, a thing of the future. To move in this direction, we suggest that the conflicts betwe…

  • Die Gutachter

    Open Access•Petra Aigner, Linz Alkemeyer et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2022

  • Titelseiten

    Open Access•Anna Ahlers, Berlin Niels et al.•ARTICLE•Soziale Systeme•2024

  • Pragmatik des Wissensgebrauchs in Verfahren. Eine Reparaturanregung

    Kay Junge•ARTICLE•Soziale Systeme•2024

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