Stephan Popp
Biographic Data
| ID | 6838255 |
|---|---|
| NAME | Stephan Popp |
| GIVEN NAMES | Stephan |
| FAMILY NAME | Popp |
| SIGNATURE | POPP S |
| AFFILIATIONS | Concern Worldwide US |
| ORCID | 0000-0003-4384-2294 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 7 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 7 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2016 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2020 |
| H-INDEX | 0 |
Masʿūd-i Saʿd-i Salmān
Sohn eines iranischen Beamten und einer indischen Mutter; zunächst in Lahore Lobdichter im Dienst des ghaznavidischen Kronprinzen; Versuche, in der Hauptstadt Ghazni bei Sultan Ibrhīm selbst oder am Hof der rivalisierenden Seldschuken Karriere zu machen; dadurch Internierung 1089–1099; erneut 1100–1107; danach Bibliothekar und Lobdichter der Sultane von Ghazni; sehr innovativer Lyriker und Verfasser von panegyrischen Gedichtzyklen.
Firdausī, Abū l-Qāsim Manṣūr ibn Ḥasan
Aus wohlhabendem Landadel, der die Traditionen des sasanidischen Iran pflegte; ca. 976/77 Beginn der Arbeit am Šāhnāme als Schützling des Samanidenprinzen Manṣūr (hingerichtet 987); 994 erste Version des Šāhnāme; die neue Dynastie der Ġaznaviden mit dem Herrscher Maḥmūd von Ġaznā (Regierungszeit 998–1030) war daran weniger interessiert; trotzdem sind panegyrische Passagen an Maḥmūd gerichtet und ihm gewidmet; 8. März 1010 Vollendung des Šāhnāme.
Sadaqat ibn Abū l-Qāsim Šīrāzī
Dass einige Figuren in dem einzigen erhaltenen volkstümlichen persischen Abenteuerroman aus der Zeit vor dem Mongolensturm türkische Namen tragen, deutet darauf hin, dass er nicht vor 1200 seine endgültige Gestalt erhielt. Das einzige erhaltene Manuskript stammt, der Schrift nach zu urteilen, aus dem späten 13. Jh. Der schlichte Prosastil und die volkstümliche Schreibweise mancher Wörter zeugen davon, dass nicht ein Literat, sondern ein Volkserzä…
Gurgānī, Faḫruddīn
Biographische Angaben sind nur aus seinem Werk zu erschließen; nannte sich bei der Vollendung von Wīs-u Rmīn (1055) ‚jung‘; schrieb in der Jugend etwas Lyrik; war bewandert in Philosophie; pries den Seldschukensultan Ṭuġril Beg (1038–1063); ab 1050 verschiedene Ämter unter seinem Patron, dem Statthalter von Isfahan.
Masʿūd-i Saʿd-i Salmān
Um sich beim Hof der Ghaznaviden in Erinnerung zu halten und die Entlassung zu erbitten, schrieb der Dichter während der Jahre seiner Internierung Kassiden (polythematische Gedichte mit panegyrischer Tendenz) und Qiṭʿas (Gedankenlyrik), die seinen Zustand als Gefangener beschreiben, seine Unschuld beteuern und verschiedene Höflinge mit Lob und Bitte zur Fürsprache zu bewegen suchen. Masʿūd-i Saʿd-i Salmn benutzt dabei die traditionelle Einleitung…
Muhammad Iqbal – Reconstructing Islam along Occidental Lines of Thought
The philosopher Muhammad Iqbal is officially seen as the inventor of the idea of Pakistan and is considered to be the national poet of the country. Indeed, he is one of the most important Islamic modernists, a source of inspiration for enlightened Islam today, and one of the great philosophers of life in the first half of the 20th century. This article explains the main concepts of philosophy: “self”, “love”, “intuition”, his philosophy of time, …
Mughal Horoscopes as Propaganda
Not only in Europe but also in India, kings and emperors used astrology as a ‘scientific proof’ for their claims to power. As it still was regarded as a science, it could provide useful justification for a king’s great destiny, even though horoscopes are so complex that almost every fact can be ‘found’ in them by a clever combination of their data. Though doubts about astrology existed, the Mughal emperors used astrology extensively. Two of them,…
No prominent works on this page.
Mughal Horoscopes as Propaganda
Not only in Europe but also in India, kings and emperors used astrology as a ‘scientific proof’ for their claims to power. As it still was regarded as a science, it could provide useful justification for a king’s great destiny, even though horoscopes are so complex that almost every fact can be ‘found’ in them by a clever combination of their data. Though doubts about astrology existed, the Mughal emperors used astrology extensively. Two of them,…
Muhammad Iqbal – Reconstructing Islam along Occidental Lines of Thought
The philosopher Muhammad Iqbal is officially seen as the inventor of the idea of Pakistan and is considered to be the national poet of the country. Indeed, he is one of the most important Islamic modernists, a source of inspiration for enlightened Islam today, and one of the great philosophers of life in the first half of the 20th century. This article explains the main concepts of philosophy: “self”, “love”, “intuition”, his philosophy of time, …
Masʿūd-i Saʿd-i Salmān
Sohn eines iranischen Beamten und einer indischen Mutter; zunächst in Lahore Lobdichter im Dienst des ghaznavidischen Kronprinzen; Versuche, in der Hauptstadt Ghazni bei Sultan Ibrhīm selbst oder am Hof der rivalisierenden Seldschuken Karriere zu machen; dadurch Internierung 1089–1099; erneut 1100–1107; danach Bibliothekar und Lobdichter der Sultane von Ghazni; sehr innovativer Lyriker und Verfasser von panegyrischen Gedichtzyklen.
Firdausī, Abū l-Qāsim Manṣūr ibn Ḥasan
Aus wohlhabendem Landadel, der die Traditionen des sasanidischen Iran pflegte; ca. 976/77 Beginn der Arbeit am Šāhnāme als Schützling des Samanidenprinzen Manṣūr (hingerichtet 987); 994 erste Version des Šāhnāme; die neue Dynastie der Ġaznaviden mit dem Herrscher Maḥmūd von Ġaznā (Regierungszeit 998–1030) war daran weniger interessiert; trotzdem sind panegyrische Passagen an Maḥmūd gerichtet und ihm gewidmet; 8. März 1010 Vollendung des Šāhnāme.
Sadaqat ibn Abū l-Qāsim Šīrāzī
Dass einige Figuren in dem einzigen erhaltenen volkstümlichen persischen Abenteuerroman aus der Zeit vor dem Mongolensturm türkische Namen tragen, deutet darauf hin, dass er nicht vor 1200 seine endgültige Gestalt erhielt. Das einzige erhaltene Manuskript stammt, der Schrift nach zu urteilen, aus dem späten 13. Jh. Der schlichte Prosastil und die volkstümliche Schreibweise mancher Wörter zeugen davon, dass nicht ein Literat, sondern ein Volkserzä…
Gurgānī, Faḫruddīn
Biographische Angaben sind nur aus seinem Werk zu erschließen; nannte sich bei der Vollendung von Wīs-u Rmīn (1055) ‚jung‘; schrieb in der Jugend etwas Lyrik; war bewandert in Philosophie; pries den Seldschukensultan Ṭuġril Beg (1038–1063); ab 1050 verschiedene Ämter unter seinem Patron, dem Statthalter von Isfahan.
Masʿūd-i Saʿd-i Salmān
Um sich beim Hof der Ghaznaviden in Erinnerung zu halten und die Entlassung zu erbitten, schrieb der Dichter während der Jahre seiner Internierung Kassiden (polythematische Gedichte mit panegyrischer Tendenz) und Qiṭʿas (Gedankenlyrik), die seinen Zustand als Gefangener beschreiben, seine Unschuld beteuern und verschiedene Höflinge mit Lob und Bitte zur Fürsprache zu bewegen suchen. Masʿūd-i Saʿd-i Salmn benutzt dabei die traditionelle Einleitung…
Islamic Studies and History (7 works) · Philosophy (7 works) · Eurasian Exchange Networks (5 works) · Art (4 works) · Humanities (3 works) · Byzantine Studies and History (2 works) · Historical, Religious, and Philosophical Studies (2 works) · Islam (2 works) · Theology (2 works) · Ancient history (1 work)