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G Günter Voß

Biographic Data

ID7102477
NAMEG Günter Voß
GIVEN NAMESG Günter
FAMILY NAMEVoß
SIGNATUREVOSS G G
AFFILIATIONSChemnitz University of Technology
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS31
TOTAL CITATIONS5
AUTHOR COUNT25
EDITOR COUNT6
FIRST PUBLICATION YEAR1995
LATEST PUBLICATION YEAR2020
H-INDEX1
  • Arbeit, Beruf und Arbeitskraft: Wie verändert sich ihre Bedeutung im 21. Jahrhundert?

    Open Access•G Günter Voß•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2020

    Im Rahmen eines Handbuchs kann ein Beitrag zum Wandel von Arbeit (s. Kap. II.2) im 21. Jahrhundert keine umfassende Analyse bereitstellen – handelt es sich doch um einen vieldimensionalen und fundamentalen Prozess (vgl. Minssen 2012; Böhle/Voß/Wachtler 2018). Es sollen deshalb hier Veränderungen gesellschaftlicher Arbeit herausgehoben werden, die sich auf Themen bzw. Begriffe beziehen lassen, die bei Max Weber in markanter Weise den Gegenstand ›A…

  • Handbuch Arbeitssoziologie: Band 2

    Fritz Böhle, G Günter Voß et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie : Band 2•2018

  • Handbuch Arbeitssoziologie: Band 1

    Fritz Böhle, G Günter Voß et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie : Band 1•2018

  • Was ist Arbeit?: Zum Problem eines allgemeinen Arbeitsbegriffs

    Open Access•G Günter Voß•CHAPTER•Handbuch Arbeitssoziologie•2018

  • Handbuch Arbeitssoziologie: Band 1: Arbeit, Strukturen und Prozesse

    Open Access•Fritz Böhle, G Günter Voß et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie•2018

  • Handbuch Arbeitssoziologie: Band 2: Akteure und Institutionen

    Open Access•Fritz Böhle, G Günter Voß et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie•2018

  • Arbeit und Subjekt

    Open Access•Frank Kleemann, G Günter Voß•CHAPTER•Handbuch Arbeitssoziologie•2018

  • Beruf und Profession

    Open Access•Alma Demszky, G Günter Voß•CHAPTER•Handbuch Arbeitssoziologie•2018

  • Professioneller Umgang mit Zeit- und Leistungsdruck

    Christoph Handrich, Carolyn Koch-Falkenberg et al.•BOOK•Professioneller Umgang mit Zeit-…•2016•Cited by: 1

    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten geben in Befragungen an, dass sie bei der Arbeit oft oder immer unter Zeit- und Leistungsdruck stehen. Vielfach wird angenommen, dass hiervon vor allem Mitarbeiter/innen auf niedriger Hierarchiestufe betroffen seien, die direkter Anweisung und Kontrolle ausgesetzt sind – doch das trifft nicht zu, wie diese Studie unterstreicht. Sie fasst mit qualitativen Methoden hochqualifizierte Dienstleister ins Auge: Ärzt…

  • Conduct of Everyday Life in Subject-Oriented Sociology

    Karin Jurczyk, G Günter Voß et al.•CHAPTER•Psychology and the Conduct of…•2015

    The sociological concept of the conduct of everyday life attempts to grasp society from the everyday lives of people performing actions in the various areas of their lives. The basic premise of the concept is that people have to tackle all of the different and in some cases contradictory demands that they encounter in the various spheres of everyday life. Kerstin Jurgens describes in more detail the processes of the everyday concurrence and of th…

  • Diskussion

    Open Access•Thomas Schwinn, Franziska Meier et al.•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2014

    In dem Maße, wie sich die Moderne global ausbreitet, wird es schwieriger, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung von Ländern und Regionen begrifflich überzeugend zu erfassen. Hierfür bietet die These einer »Vielfalt der Moderne« eine fruchtbare, interessante Heuristik (Schwinn 2006). Warum ist hier eine Verknüpfung mit Max Webers Forschungsprogramm sinnvoll? Dies ist in zweierlei Hinsicht empfehlenswert. Zum einen hat die Webersche S…

  • Individualberuf und subjektivierte Professionalität. Zur beruflichen Orientierung des Arbeitskraftunternehmers1

    Open Access•G Günter Voß•CHAPTER•Beruflichkeit zwischen…•2012

    Dass der "Beruf" als Sozialform, die das Bildungs- und Wirtschaftssystem Deutschlands über viele Jahrzehnte hinweg geprägt hat, in eine "Krise" geraten ist, wird schon seit einiger Zeit diskutiert (vgl. etwa Baethge 2001, Kutscha 1992. Kraus 2006, Rauner 2001). Der folgende Beitrag möchte dieses Thema mit dem Konzept des "Arbeitskraftunternehmers" verbinden. Er stellt eine These vor, die davon ausgeht, dass das neue Leitbild von Arbeitskraft kein…

  • Handbuch Arbeitssoziologie

    Günter Voß, Fritz Böhle et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie•2010

  • Kapitel XI Beruf und Bildung: Beruf und Profession

    Alma Demszky Von Der Hagen, G Günter Voß•CHAPTER•Handbuch Arbeitssoziologie•2010

    Beruf ist eine aus gesellschaftlichen Bildungsprozessen hervorgehende soziale Form spezifisch zugeschnittener Fähigkeiten und Fertigkeiten und dazu komplementärer fachlicher Tätigkeiten und Leistungen. Berufe werden zur Erfüllung gesellschaftlicher Funktionen und darüber zum Erwerb von Geldeinkommen von Personen übernommen. Die Berufstätigen werden dadurch gesellschaftlich eingebunden, sozialen Normen unterworfen und in wichtigen persönlichen Asp…

  • Über Geld spricht man …

    Open Access•Stephan Habscheid, Werner Holly et al.•BOOK•Über Geld spricht man ...•2006

    Das klassische Filialgeschäft im Banksektor wird in den letzten Jahren zunehmend reduziert zugunsten telefonischer und internetbasierter Dienstleistungen in Call bzw. Communication Centern. Arbeitskommunikation und Kommunikationsarbeit erfahren dadurch einen grundlegenden Wandel. Deren Charakteristika beleuchtet diese empirische Studie ebenso wie die Hintergründe und Folgen des Wandlungsprozesses. Dazu werden Perspektiven der Arbeits- und Technik…

  • From employee to ‘entreployee’: Towards a ‘self-entrepreneurial’ work force?

    Hans J Pongratz, G Günter Voß•ARTICLE•Concepts and Transformation•2003

    This paper presents the argument that we are witnessing a fundamental transformation in society’s disposition of labor capacity, seen in changes in the labor strategy of large employers. This may be leading to a new type of labor power that could be called ‘self-entrepreneurial’. In the paper’s first part the concept of the ‘entreployee’ ( Arbeitskraftunternehmer ) is presented briefly, after which, the second part examines several important theo…

  • Berufs- und Qualifikationsstruktur

    G Günter Voß, Jörg Dombrowski•CHAPTER•Handwörterbuch Zur Gesellschaft…•2001

    Art und Umfang der Erwerbstätigkeit sind nach wie vor entscheidende Faktoren für die soziale Lage und die Lebensbedingungen von Menschen. Durch Informationen zum „Beruf“in der Bevölkerung können daher soziologisch wichtige Einsichten zur Struktur und zur Entwicklung der Gesellschaft gewonnen werden. Derartige Informationen zur Berufsstruktur der Gesellschaft beziehen sich im weiteren Sinne erst einmal nur darauf, dass und in welcher Weise Persone…

  • Arbeitsmuster — Ein theoretisches Konzept zum Zusammenhang von gesellschaftlicher Arbeitsteilung und der Verteilung von Arbeiten auf Ebene der Subjekte

    Erhard Treutner, G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag ist die redaktionell leicht überarbeitete Fassung eines Vortrags vor Kolleginnen des SFB 101 und des Münchener Instituts für Soziologie im Jahr 1982. Dort wurden erstmalig Ideen formuliert, die später zum Konzept der „Alltäglichen Lebensführung“ führten. Kern der Überlegungen ist, die Struktur der verschiedenen Tätigkeiten von Personen in Beruf und Privatleben als eine Art Arbeitsteilung auf Ebene der einzelnen Person zu sehen. Damit …

  • Zur sozialen Differenzierung von „Arbeit und Leben“. Überlegungen aus der Perspektive des Konzepts „Alltägliche Lebensführung“

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag entwickelt am Beispiel des Themas „Arbeit und Leben“ allgemeine Überlegungen zur gesellschaftstheoretischen Verortung des Konzepts „Alltägliche Lebensführung“. Nach einem Rekurs auf verschiedene theoretische Ansätze zum Thema „Arbeit und Leben“ werden kurz die Eckpunkte des Konzepts angedeutet und daran anschließend, unter Bezug auf Webersche Gedanken, die These einer fortschreitenden und forcierten Rationalisierung von Lebensführung …

  • Das Ende der Teilung von „Arbeit und Leben“? An der Schwelle zu einem neuen gesellschaftlichen Verhältnis von Betriebs- und Lebensführung

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag argumentiert, daß mit post-tayloristischen Rationalisierungsstrategien eine neue Qualität des betrieblichen Zugriffs auf die Subjektivität der Arbeitenden entsteht. These ist, daß Arbeitskräfte auf neue Produktionskonzepte mit „neuen Reproduktionskonzepten“antworten, die auf einer verstärkten Rationalisierung des Alltags beruhen. Dabei wird das alltagspraktische Verhältnis zur Arbeitssphäre zunehmend aktiv selber gestaltet, was nicht …

  • Alltägliche Lebensführung im Umbruch. Eine Herausforderung für die betriebliche Personalführung

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag argumentiert, daß das betriebliche Personalmanagement zukünftig wesentlich stärker als bisher Mitarbeiter nicht nur als Arbeitskräfte, sondern als „ganze Personen“mit all ihren Aktivitäten und Interessen beachten muß. Als eine Perspektive, mit der dies geleistet werden kann, wird das Konzept der „Alltäglichen Lebensführung“vorgestellt. Der Beitrag präsentiert zudem empirische Befunde und zieht daraus Folgerungen für die zukünftige Ent…

  • Alltägliche Lebensführung — Bilanz und Ausblick

    Werner Kudera, G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Alltägliche Lebensführung ist — jenseits der alltagssprachlichen Verwendung -als soziologisches Konzept neu und anspruchsvoll. Deshalb ist es sinnvoll und für das Verständnis der Beiträge dieses Bandes hilfreich, im Rahmen dieser Einleitung als Einführung die Grundzüge des Konzepts zu skizzieren.

  • Die Zeiten ändern sich — Arbeitszeitpolitische Strategien und die Arbeitsteilung der Personen

    Karin Jurczyk, Erhard Treutner et al.•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag ist aus den Arbeiten des Lebensführungsprojekts zum ersten Finanzierungsantrag des SFB 333 im Jahr 1985 entstanden und enthält im wesentlichen eine Zusammenfassung der dort fomulierten Thesen sowie der bis dahin entwickelten konzeptionellen Überlegungen. Die Ausführungen sind auf das Thema Arbeitszeitflexibilisierung fokussiert, das dann zu einem wichtigen Arbeitsstrang des Projekts wurde. Zentraler Inhalt und langfristig von größerer…

  • Beruf und alltägliche Lebensführung. Zwei subjektnahe Instanzen der Vermittlung von Individuum und Gesellschaft

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Thema des Beitrags ist die klassische Frage der Soziologie nach dem Verhältnis von „Individuum“ und „Gesellschaft“ oder — moderner — von „Subjekt“ und „Struktur“. Ausgangspunkt ist die These, daß die Münchener Subjektorientierte Soziologie schon lange vor der aktuellen Renaissance dieses Themas die Subjekt-Struktur-Problematik in besonderer Weise bearbeitet hat, indem konkrete gesellschaftliche „Brücken“ der „Vermittlung“ zwischen „Subjekt“ und „…

  • Vexierbild soziale Ungleichheit. Die Bedeutung alltäglicher Lebensführung für die Sozialstrukturanalyse

    Maria S Rerrich, G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag skizziert aus empirischen Erfahrungen entstandene konzeptionelle Überlegungen darüber, wie sich das Thema Ungleicheit unter dem konzeptuellen Blickwinkel des Konzepts der „Alltäglichen Lebensführung“darstellt. Diese Überlegungen werden mit ausgewähltem Fallmaterial illustriert. These ist, daß soziale Ungleichheit dadurch präziser zu erfassen ist, wenn danach gefragt wird, welche Ge-staltungsleistungen und damit auch Freiheitsgrade bei…

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  • Lebensführung und Gesellschaft: Beiträge Zu Konzept und Empirie Alltäglicher Lebensführung

    Open Access•Karl Martins, Bolte Vorwort et al.•BOOK•Lebensführung und Gesellschaft•2000•Cited by: 3

  • Professioneller Umgang mit Zeit- und Leistungsdruck

    Christoph Handrich, Carolyn Koch-Falkenberg et al.•BOOK•Professioneller Umgang mit Zeit-…•2016•Cited by: 1

    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten geben in Befragungen an, dass sie bei der Arbeit oft oder immer unter Zeit- und Leistungsdruck stehen. Vielfach wird angenommen, dass hiervon vor allem Mitarbeiter/innen auf niedriger Hierarchiestufe betroffen seien, die direkter Anweisung und Kontrolle ausgesetzt sind – doch das trifft nicht zu, wie diese Studie unterstreicht. Sie fasst mit qualitativen Methoden hochqualifizierte Dienstleister ins Auge: Ärzt…

  • Neue Medien im Alltag: Begriffsbestimmungen Eines Interdisziplinären Forschungsfeldes

    Open Access•G Günter Vo, G Günter Voß et al.•BOOK•Neue Medien Im Alltag•2000•Cited by: 1

  • Zur gesellschaftsdiagnostischen Relevanz der Untersuchung von alltäglicher Lebensführung

    Karin Jurczyk, G Günter Voß•CHAPTER•Alltägliche Lebensführung•1995

    Die empirischen und theoretischen Arbeiten des Forschungsprojekts haben im wesentlichen zwei Ziele verfolgt: Auf der einen Seite bestand das Interesse, einen grundlagentheoretischen Beitrag zum soziologischen Verständnis des Verhältnisses der verschiedenen Tätigkeitsbereiche von Menschen in modernen Gesellschaften zu entwickeln. Mit dem Konzept der alltäglichen Lebensführung konnte dieser Zusammenhang theoretisch neu focussiert werden; empirisch …

  • Subjekt und Struktur — die Münchener subjektorientierte Soziologie. Zur Einführung

    G Günter Voß, Hans J Pongratz•CHAPTER•Subjektorientierte Soziologie•1997

    Es ist ziemlich genau 25 Jahre her, daß in München die Arbeiten an einer sozialwissenschaftlichen Forschungsperspektive ihren Anfang nahmen, die unter dem Namen „subjektorientierte Soziologie“ inzwischen eine nicht unerhebliche Resonanz gefunden und einen durchaus beachtlichen Kreis von Soziologinnen und Soziologen geprägt hat. Karl Martin Bolte und Erhard Treutner legten 1983 unter dem Titel „Subjektorientierte Arbeits- und Berufssoziologie“ mit…

  • Subjektorientierte Soziologie: Karl Martin Bolte zum siebzigsten Geburtstag

    Open Access•G Günter Voß, Hans J Pongratz•BOOK•Subjektorientierte Soziologie•1997

    und strafbar.Das gilt insbesondere fur VervielfaItigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen

  • Arbeitsmuster — Ein theoretisches Konzept zum Zusammenhang von gesellschaftlicher Arbeitsteilung und der Verteilung von Arbeiten auf Ebene der Subjekte

    Erhard Treutner, G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag ist die redaktionell leicht überarbeitete Fassung eines Vortrags vor Kolleginnen des SFB 101 und des Münchener Instituts für Soziologie im Jahr 1982. Dort wurden erstmalig Ideen formuliert, die später zum Konzept der „Alltäglichen Lebensführung“ führten. Kern der Überlegungen ist, die Struktur der verschiedenen Tätigkeiten von Personen in Beruf und Privatleben als eine Art Arbeitsteilung auf Ebene der einzelnen Person zu sehen. Damit …

  • Zur sozialen Differenzierung von „Arbeit und Leben“. Überlegungen aus der Perspektive des Konzepts „Alltägliche Lebensführung“

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag entwickelt am Beispiel des Themas „Arbeit und Leben“ allgemeine Überlegungen zur gesellschaftstheoretischen Verortung des Konzepts „Alltägliche Lebensführung“. Nach einem Rekurs auf verschiedene theoretische Ansätze zum Thema „Arbeit und Leben“ werden kurz die Eckpunkte des Konzepts angedeutet und daran anschließend, unter Bezug auf Webersche Gedanken, die These einer fortschreitenden und forcierten Rationalisierung von Lebensführung …

  • Das Ende der Teilung von „Arbeit und Leben“? An der Schwelle zu einem neuen gesellschaftlichen Verhältnis von Betriebs- und Lebensführung

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag argumentiert, daß mit post-tayloristischen Rationalisierungsstrategien eine neue Qualität des betrieblichen Zugriffs auf die Subjektivität der Arbeitenden entsteht. These ist, daß Arbeitskräfte auf neue Produktionskonzepte mit „neuen Reproduktionskonzepten“antworten, die auf einer verstärkten Rationalisierung des Alltags beruhen. Dabei wird das alltagspraktische Verhältnis zur Arbeitssphäre zunehmend aktiv selber gestaltet, was nicht …

  • Alltägliche Lebensführung im Umbruch. Eine Herausforderung für die betriebliche Personalführung

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag argumentiert, daß das betriebliche Personalmanagement zukünftig wesentlich stärker als bisher Mitarbeiter nicht nur als Arbeitskräfte, sondern als „ganze Personen“mit all ihren Aktivitäten und Interessen beachten muß. Als eine Perspektive, mit der dies geleistet werden kann, wird das Konzept der „Alltäglichen Lebensführung“vorgestellt. Der Beitrag präsentiert zudem empirische Befunde und zieht daraus Folgerungen für die zukünftige Ent…

  • Alltägliche Lebensführung — Bilanz und Ausblick

    Werner Kudera, G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Alltägliche Lebensführung ist — jenseits der alltagssprachlichen Verwendung -als soziologisches Konzept neu und anspruchsvoll. Deshalb ist es sinnvoll und für das Verständnis der Beiträge dieses Bandes hilfreich, im Rahmen dieser Einleitung als Einführung die Grundzüge des Konzepts zu skizzieren.

  • Die Zeiten ändern sich — Arbeitszeitpolitische Strategien und die Arbeitsteilung der Personen

    Karin Jurczyk, Erhard Treutner et al.•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag ist aus den Arbeiten des Lebensführungsprojekts zum ersten Finanzierungsantrag des SFB 333 im Jahr 1985 entstanden und enthält im wesentlichen eine Zusammenfassung der dort fomulierten Thesen sowie der bis dahin entwickelten konzeptionellen Überlegungen. Die Ausführungen sind auf das Thema Arbeitszeitflexibilisierung fokussiert, das dann zu einem wichtigen Arbeitsstrang des Projekts wurde. Zentraler Inhalt und langfristig von größerer…

  • Beruf und alltägliche Lebensführung. Zwei subjektnahe Instanzen der Vermittlung von Individuum und Gesellschaft

    G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Thema des Beitrags ist die klassische Frage der Soziologie nach dem Verhältnis von „Individuum“ und „Gesellschaft“ oder — moderner — von „Subjekt“ und „Struktur“. Ausgangspunkt ist die These, daß die Münchener Subjektorientierte Soziologie schon lange vor der aktuellen Renaissance dieses Themas die Subjekt-Struktur-Problematik in besonderer Weise bearbeitet hat, indem konkrete gesellschaftliche „Brücken“ der „Vermittlung“ zwischen „Subjekt“ und „…

  • Vexierbild soziale Ungleichheit. Die Bedeutung alltäglicher Lebensführung für die Sozialstrukturanalyse

    Maria S Rerrich, G Günter Voß•CHAPTER•Lebensführung und Gesellschaft•2000

    Der Beitrag skizziert aus empirischen Erfahrungen entstandene konzeptionelle Überlegungen darüber, wie sich das Thema Ungleicheit unter dem konzeptuellen Blickwinkel des Konzepts der „Alltäglichen Lebensführung“darstellt. Diese Überlegungen werden mit ausgewähltem Fallmaterial illustriert. These ist, daß soziale Ungleichheit dadurch präziser zu erfassen ist, wenn danach gefragt wird, welche Ge-staltungsleistungen und damit auch Freiheitsgrade bei…

  • Heiner Minssen: Von der Hierarchie zum Diskurs? Die Zumutungen der Selbstregulation

    Open Access•G Günter Voß, Nicole Schreiter•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2000

  • Neue Medien im Alltag: Begriffsbestimmungen Eines Interdisziplinären Forschungsfeldes

    Open Access•G Günter Vo, G Günter Voß et al.•BOOK•Neue Medien Im Alltag•2000•Cited by: 1

  • Lebensführung und Gesellschaft: Beiträge Zu Konzept und Empirie Alltäglicher Lebensführung

    Open Access•Karl Martins, Bolte Vorwort et al.•BOOK•Lebensführung und Gesellschaft•2000•Cited by: 3

  • Berufs- und Qualifikationsstruktur

    G Günter Voß, Jörg Dombrowski•CHAPTER•Handwörterbuch Zur Gesellschaft…•2001

    Art und Umfang der Erwerbstätigkeit sind nach wie vor entscheidende Faktoren für die soziale Lage und die Lebensbedingungen von Menschen. Durch Informationen zum „Beruf“in der Bevölkerung können daher soziologisch wichtige Einsichten zur Struktur und zur Entwicklung der Gesellschaft gewonnen werden. Derartige Informationen zur Berufsstruktur der Gesellschaft beziehen sich im weiteren Sinne erst einmal nur darauf, dass und in welcher Weise Persone…

  • From employee to ‘entreployee’: Towards a ‘self-entrepreneurial’ work force?

    Hans J Pongratz, G Günter Voß•ARTICLE•Concepts and Transformation•2003

    This paper presents the argument that we are witnessing a fundamental transformation in society’s disposition of labor capacity, seen in changes in the labor strategy of large employers. This may be leading to a new type of labor power that could be called ‘self-entrepreneurial’. In the paper’s first part the concept of the ‘entreployee’ ( Arbeitskraftunternehmer ) is presented briefly, after which, the second part examines several important theo…

  • Über Geld spricht man …

    Open Access•Stephan Habscheid, Werner Holly et al.•BOOK•Über Geld spricht man ...•2006

    Das klassische Filialgeschäft im Banksektor wird in den letzten Jahren zunehmend reduziert zugunsten telefonischer und internetbasierter Dienstleistungen in Call bzw. Communication Centern. Arbeitskommunikation und Kommunikationsarbeit erfahren dadurch einen grundlegenden Wandel. Deren Charakteristika beleuchtet diese empirische Studie ebenso wie die Hintergründe und Folgen des Wandlungsprozesses. Dazu werden Perspektiven der Arbeits- und Technik…

  • Handbuch Arbeitssoziologie

    Günter Voß, Fritz Böhle et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie•2010

  • Kapitel XI Beruf und Bildung: Beruf und Profession

    Alma Demszky Von Der Hagen, G Günter Voß•CHAPTER•Handbuch Arbeitssoziologie•2010

    Beruf ist eine aus gesellschaftlichen Bildungsprozessen hervorgehende soziale Form spezifisch zugeschnittener Fähigkeiten und Fertigkeiten und dazu komplementärer fachlicher Tätigkeiten und Leistungen. Berufe werden zur Erfüllung gesellschaftlicher Funktionen und darüber zum Erwerb von Geldeinkommen von Personen übernommen. Die Berufstätigen werden dadurch gesellschaftlich eingebunden, sozialen Normen unterworfen und in wichtigen persönlichen Asp…

  • Individualberuf und subjektivierte Professionalität. Zur beruflichen Orientierung des Arbeitskraftunternehmers1

    Open Access•G Günter Voß•CHAPTER•Beruflichkeit zwischen…•2012

    Dass der "Beruf" als Sozialform, die das Bildungs- und Wirtschaftssystem Deutschlands über viele Jahrzehnte hinweg geprägt hat, in eine "Krise" geraten ist, wird schon seit einiger Zeit diskutiert (vgl. etwa Baethge 2001, Kutscha 1992. Kraus 2006, Rauner 2001). Der folgende Beitrag möchte dieses Thema mit dem Konzept des "Arbeitskraftunternehmers" verbinden. Er stellt eine These vor, die davon ausgeht, dass das neue Leitbild von Arbeitskraft kein…

  • Diskussion

    Open Access•Thomas Schwinn, Franziska Meier et al.•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2014

    In dem Maße, wie sich die Moderne global ausbreitet, wird es schwieriger, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung von Ländern und Regionen begrifflich überzeugend zu erfassen. Hierfür bietet die These einer »Vielfalt der Moderne« eine fruchtbare, interessante Heuristik (Schwinn 2006). Warum ist hier eine Verknüpfung mit Max Webers Forschungsprogramm sinnvoll? Dies ist in zweierlei Hinsicht empfehlenswert. Zum einen hat die Webersche S…

  • Conduct of Everyday Life in Subject-Oriented Sociology

    Karin Jurczyk, G Günter Voß et al.•CHAPTER•Psychology and the Conduct of…•2015

    The sociological concept of the conduct of everyday life attempts to grasp society from the everyday lives of people performing actions in the various areas of their lives. The basic premise of the concept is that people have to tackle all of the different and in some cases contradictory demands that they encounter in the various spheres of everyday life. Kerstin Jurgens describes in more detail the processes of the everyday concurrence and of th…

  • Professioneller Umgang mit Zeit- und Leistungsdruck

    Christoph Handrich, Carolyn Koch-Falkenberg et al.•BOOK•Professioneller Umgang mit Zeit-…•2016•Cited by: 1

    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten geben in Befragungen an, dass sie bei der Arbeit oft oder immer unter Zeit- und Leistungsdruck stehen. Vielfach wird angenommen, dass hiervon vor allem Mitarbeiter/innen auf niedriger Hierarchiestufe betroffen seien, die direkter Anweisung und Kontrolle ausgesetzt sind – doch das trifft nicht zu, wie diese Studie unterstreicht. Sie fasst mit qualitativen Methoden hochqualifizierte Dienstleister ins Auge: Ärzt…

  • Handbuch Arbeitssoziologie: Band 2

    Fritz Böhle, G Günter Voß et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie : Band 2•2018

  • Handbuch Arbeitssoziologie: Band 1

    Fritz Böhle, G Günter Voß et al.•BOOK•Handbuch Arbeitssoziologie : Band 1•2018

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