Ingomar Glatz
Biographic Data
| ID | 7685548 |
|---|---|
| NAME | Ingomar Glatz |
| GIVEN NAMES | Ingomar |
| FAMILY NAME | Glatz |
| SIGNATURE | GLATZ I |
| AFFILIATIONS | Universität Innsbruck | Institut für Geographie | Innsbruck | Österreich |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 4 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 4 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2019 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2023 |
| H-INDEX | 0 |
Die UniNEtZ - Grundsatzerklärung ‐ ein Impuls zur (Selbst-)Trans-formation der Hochschulen
Seit 2019 arbeiten im Projekt Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) inzwischen 24 österreichische universitäre und außeruniversitäre Institutionen interdisziplinär zusammen, um einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in Österreich zu leisten. In der zweiten Projektphase entstand die UniNEtZ - Grundsatzerklärung . Die Erklärung ist eines der zentralen Dokumente und fordert die (Selbst-)Transformation der Hochschulen
Von UniNEtZ zu UniNEtZ II ‐ eine Reflexion zu Erreichtem und ein Ausblick zu Angestrebtem
In den letzten drei Jahren haben über 300 Wissenschaftler(innen) im Rahmen des Projekts Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) an Optionen gearbeitet, wie die nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 in Österreich umgesetzt werden können. Neben wesentlichen Beiträgen zu einer sozial-ökologischen Transformation sollen in einer nächsten Phase Impulse für die Transformation des Wissenschaftssystems selbst gesetzt werden
Den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen den Weg bereiten
Das Projekt Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) ‐ mit 16 Universitäten, dem Climate Change Centre Austria, der Geologischen Bundesanstalt und dem studentischen Netzwerk forum n ‐ entwickelt Optionen zur Erfüllung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda 2030 . Die Optionen können aber erst wirksam werden, wenn Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bei der Umsetzung miteinbezogen werden
Österreichische Universitäten übernehmen Verantwortung
Österreichische Universitäten arbeiten interdisziplinär im Projekt Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) zusammen. UniNEtZ hat sich zum Ziel gesetzt, Optionen darzustellen, wie die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen umgesetzt werden können, wie zu einer nachhaltigen Entwicklung Österreichs beigetragen und wie eine Verankerung von Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Bildung gefördert werden kann
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Österreichische Universitäten übernehmen Verantwortung
Österreichische Universitäten arbeiten interdisziplinär im Projekt Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) zusammen. UniNEtZ hat sich zum Ziel gesetzt, Optionen darzustellen, wie die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen umgesetzt werden können, wie zu einer nachhaltigen Entwicklung Österreichs beigetragen und wie eine Verankerung von Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Bildung gefördert werden kann
Von UniNEtZ zu UniNEtZ II ‐ eine Reflexion zu Erreichtem und ein Ausblick zu Angestrebtem
In den letzten drei Jahren haben über 300 Wissenschaftler(innen) im Rahmen des Projekts Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) an Optionen gearbeitet, wie die nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 in Österreich umgesetzt werden können. Neben wesentlichen Beiträgen zu einer sozial-ökologischen Transformation sollen in einer nächsten Phase Impulse für die Transformation des Wissenschaftssystems selbst gesetzt werden
Den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen den Weg bereiten
Das Projekt Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) ‐ mit 16 Universitäten, dem Climate Change Centre Austria, der Geologischen Bundesanstalt und dem studentischen Netzwerk forum n ‐ entwickelt Optionen zur Erfüllung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda 2030 . Die Optionen können aber erst wirksam werden, wenn Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bei der Umsetzung miteinbezogen werden
Die UniNEtZ - Grundsatzerklärung ‐ ein Impuls zur (Selbst-)Trans-formation der Hochschulen
Seit 2019 arbeiten im Projekt Universitäten und Nachhaltige EntwicklungsZiele (UniNEtZ) inzwischen 24 österreichische universitäre und außeruniversitäre Institutionen interdisziplinär zusammen, um einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in Österreich zu leisten. In der zweiten Projektphase entstand die UniNEtZ - Grundsatzerklärung . Die Erklärung ist eines der zentralen Dokumente und fordert die (Selbst-)Transformation der Hochschulen
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