Sandra Vogel
Biographic Data
| ID | 8546865 |
|---|---|
| NAME | Sandra Vogel |
| GIVEN NAMES | Sandra |
| FAMILY NAME | Vogel |
| SIGNATURE | VOGEL S |
| AFFILIATIONS | Vogel, Dr. Sandra, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V., Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 3 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 3 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2018 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 0 |
Schwächung kollektiver Akteure und Machtverschiebungen im Lohnbildungsprozess
Schrumpfende Gewerkschaften und eine rückläufige Tarifbindung haben ein institutionelles „Machtvakuum“ entstehen lassen, das kollektive Lohnfindungssysteme unter Druck setzt. Die abnehmende Gestaltungsmacht der Tarifparteien wird dabei nicht nur in Deutschland kritisch hinterfragt, sondern ebenso durch die OECD oder die EU-Kommission. Unabhängig davon haben die Gewerkschaften einen eigenen Anreiz, ihre Mitgliederbasis und die Reichweite tarifver…
Collective Bargaining Autonomy in a Crisis of Legitimacy? An Analysis of Historical Debates
In Germany, free collective bargaining was introduced after the Great War in November 1918. Tough, it has constitutional status, we can observe that the state monitors and sometimes steers the collective bargaining process. This can be explained by using the Principal Agent Model as an analytical framework. The state acts like a principal, whereas the social partners behave like agents. Whilst the state leaves the regulation of wages and working …
Rückzug aus der Flächentarifbindung
Wie mit der sinkenden Tarifbindung in Deutschland umzugehen ist, hängt entscheidend von den Gründen ihres Rückgangs ab. Im Rahmen einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft wurden daher Unternehmen der Metallund Elektro-Industrie zu ihren Motiven befragt, die ihre Entscheidung für oder gegen eine Flächentarifbindung begründen. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die Höhe der Entgelte sowie das tarifliche Arbeitszeitvolumen Unzufriedenhe…
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Rückzug aus der Flächentarifbindung
Wie mit der sinkenden Tarifbindung in Deutschland umzugehen ist, hängt entscheidend von den Gründen ihres Rückgangs ab. Im Rahmen einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft wurden daher Unternehmen der Metallund Elektro-Industrie zu ihren Motiven befragt, die ihre Entscheidung für oder gegen eine Flächentarifbindung begründen. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die Höhe der Entgelte sowie das tarifliche Arbeitszeitvolumen Unzufriedenhe…
Collective Bargaining Autonomy in a Crisis of Legitimacy? An Analysis of Historical Debates
In Germany, free collective bargaining was introduced after the Great War in November 1918. Tough, it has constitutional status, we can observe that the state monitors and sometimes steers the collective bargaining process. This can be explained by using the Principal Agent Model as an analytical framework. The state acts like a principal, whereas the social partners behave like agents. Whilst the state leaves the regulation of wages and working …
Schwächung kollektiver Akteure und Machtverschiebungen im Lohnbildungsprozess
Schrumpfende Gewerkschaften und eine rückläufige Tarifbindung haben ein institutionelles „Machtvakuum“ entstehen lassen, das kollektive Lohnfindungssysteme unter Druck setzt. Die abnehmende Gestaltungsmacht der Tarifparteien wird dabei nicht nur in Deutschland kritisch hinterfragt, sondern ebenso durch die OECD oder die EU-Kommission. Unabhängig davon haben die Gewerkschaften einen eigenen Anreiz, ihre Mitgliederbasis und die Reichweite tarifver…
Collective bargaining (2 works) · German Economic Analysis & Policies (2 works) · Labor Movements and Unions (2 works) · Political science (2 works) · Social Policy and Reform Studies (2 works) · Art (1 work) · Autonomy (1 work) · Business (1 work) · Business administration (1 work) · Digital Economy and Work Transformation (1 work)