Michael Elmentaler
Biographic Data
| ID | 8928799 |
|---|---|
| NAME | Michael Elmentaler |
| GIVEN NAMES | Michael |
| FAMILY NAME | Elmentaler |
| SIGNATURE | ELMENTALER M |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 6 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 5 |
| WORKS AS EDITOR | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2003 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2015 |
| H-INDEX | 0 |
Norddeutscher Sprachatlas (Nosa). Band 1: Regiolektale Sprachlagen
Der erste Band des „Norddeutschen Sprachatlas“ (NOSA) vermittelt einen Einblick in die regiolektalen Varietäten („Umgangssprachen“) Norddeutschlands auf der Grundlage der Spracherhebungen des Projekts „Sprachvariation in Norddeutschland“ (SiN). Die Atlaskarten dokumentieren den Sprachgebrauch von 144 Sprecherinnen aus 36 Orten in 18 norddeutschen Dialektregionen. Grundlage bilden Aufnahmen aus drei Situationen (Tischgespräche, Interviews, Vorlese…
Sprachvariation in Norddeutschland (SiN)
Deutsche Dialekte. Konzepte, Probleme, Handlungsfelder
Die Dialektologie des Deutschen hat ihren Gegenstandsbereich in jüngerer Zeit auf das gesamte regionalsprachliche Spektrum erweitert und theoretisch wie methodologisch neue Perspektiven entwickelt. Neben den Basismundarten werden auch regionale Umgangssprachen und landschaftliche Ausprägungen des gesprochenen Standards systematisch erforscht. Die Rezeption kontaktlinguistischer Ansätze ermöglicht ein besseres Verständnis der Genese und des Wandel…
Qualitative und quantitative Verfahren in der Ethnodialektologie am Beispiel von Salienz
Varietätendynamik in Norddeutschland
Struktur und Wandel vormoderner Schreibsprachen
Die Prinzipien des schreibsprachlichen Wandels stehen im Mittelpunkt dieser empirischen Untersuchung, in der nach einem neuartigen variationsanalytischen Verfahren zehn subsequente Schreibsysteme zwischen 1350 und 1650 kontrastiert werden. Dabei zeigt sich, dass der Wandel nicht als lineares Entwicklungsprinzip zu interpretieren ist, sondern als "diachronische Variation" im Sinne einer soziopragmatischen Stilgeschichte.
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Struktur und Wandel vormoderner Schreibsprachen
Die Prinzipien des schreibsprachlichen Wandels stehen im Mittelpunkt dieser empirischen Untersuchung, in der nach einem neuartigen variationsanalytischen Verfahren zehn subsequente Schreibsysteme zwischen 1350 und 1650 kontrastiert werden. Dabei zeigt sich, dass der Wandel nicht als lineares Entwicklungsprinzip zu interpretieren ist, sondern als "diachronische Variation" im Sinne einer soziopragmatischen Stilgeschichte.
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Norddeutscher Sprachatlas (Nosa). Band 1: Regiolektale Sprachlagen
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Linguistic research and analysis (6 works) · Linguistic Education and Pedagogy (4 works) · Humanities (3 works) · Political science (3 works) · Linguistics, Language Diversity, and Identity (2 works) · Philosophy (2 works) · Art (1 work) · Computer Science (1 work) · European Socioeconomic and Political Studies (1 work) · German language, grammar (1 work)