Iman Attia
Biographic Data
| ID | 9160537 |
|---|---|
| NAME | Iman Attia |
| GIVEN NAMES | Iman |
| FAMILY NAME | Attia |
| SIGNATURE | ATTIA I |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 8 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 7 |
| WORKS AS EDITOR | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2009 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2021 |
| H-INDEX | 0 |
Muslimischsein im Sicherheitsdiskurs
Wie fühlt es sich an, als Sicherheitsproblem wahrgenommen zu werden? Wie wirkt sich das auf das Leben von »Muslim:innen« aus? Wie gehen sie in ihrem Alltag, ihren Beziehungen und bei ihrer Arbeit damit um? In Einzelinterviews und Gruppendiskussionen sprechen muslimische Akteur:innen darüber, wie sie angesichts des Sicherheitsdiskurses ihre Deutungs- und Handlungsmacht (wieder) gewinnen. Dabei wird rekonstruiert, wie Muslim:innen (oder als solche …
Backmatter
Autor_innen
Geteilte Erinnerungen
Inhalt
Vorwort
Dominanzkultur Reloaded
Die »westliche Kultur« und ihr Anderes
Die Entstehung der »Islamophobie« wird gemeinhin als Folge des jüngsten radikalen Islamismus gesehen. Demgegenüber belegen kultur- und sozialwissenschaftliche Analysen, dass antimuslimischer Rassismus bereits lange vorher verbreitet war und in politischen, kulturellen und alltäglichen Diskursen der »westlichen Kultur« verwurzelt ist. Im Unterschied zu interreligiösen Dialogen, die sich bemühen, »das Fremde« zu verstehen und damit der »Islamophobi…
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Die »westliche Kultur« und ihr Anderes
Die Entstehung der »Islamophobie« wird gemeinhin als Folge des jüngsten radikalen Islamismus gesehen. Demgegenüber belegen kultur- und sozialwissenschaftliche Analysen, dass antimuslimischer Rassismus bereits lange vorher verbreitet war und in politischen, kulturellen und alltäglichen Diskursen der »westlichen Kultur« verwurzelt ist. Im Unterschied zu interreligiösen Dialogen, die sich bemühen, »das Fremde« zu verstehen und damit der »Islamophobi…
Backmatter
Autor_innen
Geteilte Erinnerungen
Inhalt
Vorwort
Dominanzkultur Reloaded
Muslimischsein im Sicherheitsdiskurs
Wie fühlt es sich an, als Sicherheitsproblem wahrgenommen zu werden? Wie wirkt sich das auf das Leben von »Muslim:innen« aus? Wie gehen sie in ihrem Alltag, ihren Beziehungen und bei ihrer Arbeit damit um? In Einzelinterviews und Gruppendiskussionen sprechen muslimische Akteur:innen darüber, wie sie angesichts des Sicherheitsdiskurses ihre Deutungs- und Handlungsmacht (wieder) gewinnen. Dabei wird rekonstruiert, wie Muslim:innen (oder als solche …
German Colonialism and Identity Studies (4 works) · German legal, social, and political studies (4 works) · Ambivalence (3 works) · Discrimination (3 works) · Dominance (Psychology) (3 works) · Interpersonal relations (3 works) · Power (Social sciences) (3 works) · Psychoanalysis (3 works) · Psychology (3 works) · Social groups (3 works)