Skip to main content

ETHNOS_APP

Home • Search • Journals • List 0

P Köln

Biographic Data

ID9169907
NAMEP Köln
GIVEN NAMESP
FAMILY NAMEKöln
SIGNATUREKÖLN P
AFFILIATIONSDeutsche Nationalbibliothek
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS10
TOTAL CITATIONS0
AUTHOR COUNT10
EDITOR COUNT0
FIRST PUBLICATION YEAR1978
LATEST PUBLICATION YEAR2014
H-INDEX0
  • Kölner Papyri

    Michael Gronewald, P Köln et al.•BOOK•Kölner Papyri•2014

  • Kölner Papyri

    P Köln, Michael Gronewald et al.•BOOK•Kölner Papyri•2013

  • Kölner Papyri

    P Köln, Zbigniew Borkowski et al.•BOOK•Kölner Papyri•2013

  • Demosthenes, Or. VI

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Das Fragment, ein Ausschnitt aus einem Kodexblatt, ist auf beiden Seiten mit einer leicht nach rechts geneigten, schönen Buchschrift des 3. Jh. n. Chr. beschrieben, bei der besonders die schwungvolle Unterlänge des Ypsilon und der bis unter den folgenden Buchstaben hinübergezogene Abstrich des Kappa ins Auge fallen.

  • Überstellungsbefehl

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Erhalten ist etwa das linke Drittel der Urkunde mit linkem, oberem und unterem Rand. Der linke Freiraum ist neben der ersten und dritten Zeile etwa 1 cm breit, dazwischen ist er weggebrochen, aber ohne daß dies einen Textverlust zur Folge gehabt hätte. Auch am oberen Rande ist ein Spatium von 1–1,5 cm Breite gelassen, das aber von den Oberlängen besonders der beiden Etas in Z. 1 durchquert wird. Unten gibt es praktisch keinen freien Rand, allerdi…

  • Homer, Ilias K 575–579

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Das kleine Fragment ist zusammen mit dem Kölner Cicero-Papyrus (P. Köln I 49), welcher demselben Kodex angehört wie P. Oxy. VIII 1097 und P. Oxy. X 1251, gekauft worden; man wird also vermuten können, daß es aus dem Oxyrhynchites stammt. Der literarische Text ist quer zu den Fasern, also auf dem Verso des Papyrusblattes geschrieben worden, die Urkunde auf der anderen Seite parallel zu den Fasern, also auf dem Recto. Das Fragment enthält Buchstabe…

  • Homer, Ilias B 42–49

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Der kleine, auf dem Verso eines Papyrusfragments stehende Ausschnitt aus dem 2. Buch der Ilias ist mit einer unbeholfenen Schrift des 1. nachchristlichen Jahrhunderts geschrieben, die einige Ligaturen aufweist und fast an eine Urkundenhand erinnert. Vergleichbar ist eine bei Schubart, Paläogr. Taf. 30 abgebildete Urkunde von 41 n. Chr.; ähnlich ist auch der schon ins 2. Jh. n. Chr. datierte P. Köln I 2 (Abb.: ZPE 1, 1967, Taf. II).

  • Grammatikerfragment περὶ πνευμάτων

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Die drei Fragmente, von denen nur das größte einen zusammenhängenden Text bietet, sind mit einer sorgfältigen Schönschrift, die sich ins frühe 2. Jh. n. Chr. datieren läßt, parallel zum Faserverlauf beschrieben worden. Fr. a bildet den linken Teil einer Kolumne mit den Zeilenanfängen, wie die Reste von Paragraphoi zwischen Z. 13 und 14 sowie 18 und 19 zeigen. Zwischen Z. 18 und 19 ist der Zeilenabstand eine Spur größer als sonst. Die auf dem winz…

  • Kölner Papyri

    Open Access•P Köln, Michael Gronewald et al.•BOOK•Kölner Papyri (P. Köln).•1980

  • Griechische Papyrusurkunden

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1978

    Der Papyrus enthält ein Aktpräskript, das die Urkunde ins Jahr 105/4 v. Chr. datiert. Angeführt sind das Regierungsjahr 13 der Königin Kleopatra III. und das Jahr 10 ihres Sohnes Ptolemaios X. Alexandros I.; außerdem sind die eponymen Priester des Königskultes angeführt, was man eigentlich bereits seit der Mitte des 3. Jh. in immer geringerem Umfange tut (vgl. P. Sorb. 14 aus dem Jahre 266 v. Chr., mit Komm.), denn die Datierung nach Königen ist …

No prominent works on this page.

  • Griechische Papyrusurkunden

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1978

    Der Papyrus enthält ein Aktpräskript, das die Urkunde ins Jahr 105/4 v. Chr. datiert. Angeführt sind das Regierungsjahr 13 der Königin Kleopatra III. und das Jahr 10 ihres Sohnes Ptolemaios X. Alexandros I.; außerdem sind die eponymen Priester des Königskultes angeführt, was man eigentlich bereits seit der Mitte des 3. Jh. in immer geringerem Umfange tut (vgl. P. Sorb. 14 aus dem Jahre 266 v. Chr., mit Komm.), denn die Datierung nach Königen ist …

  • Kölner Papyri

    Open Access•P Köln, Michael Gronewald et al.•BOOK•Kölner Papyri (P. Köln).•1980

  • Demosthenes, Or. VI

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Das Fragment, ein Ausschnitt aus einem Kodexblatt, ist auf beiden Seiten mit einer leicht nach rechts geneigten, schönen Buchschrift des 3. Jh. n. Chr. beschrieben, bei der besonders die schwungvolle Unterlänge des Ypsilon und der bis unter den folgenden Buchstaben hinübergezogene Abstrich des Kappa ins Auge fallen.

  • Überstellungsbefehl

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Erhalten ist etwa das linke Drittel der Urkunde mit linkem, oberem und unterem Rand. Der linke Freiraum ist neben der ersten und dritten Zeile etwa 1 cm breit, dazwischen ist er weggebrochen, aber ohne daß dies einen Textverlust zur Folge gehabt hätte. Auch am oberen Rande ist ein Spatium von 1–1,5 cm Breite gelassen, das aber von den Oberlängen besonders der beiden Etas in Z. 1 durchquert wird. Unten gibt es praktisch keinen freien Rand, allerdi…

  • Homer, Ilias K 575–579

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Das kleine Fragment ist zusammen mit dem Kölner Cicero-Papyrus (P. Köln I 49), welcher demselben Kodex angehört wie P. Oxy. VIII 1097 und P. Oxy. X 1251, gekauft worden; man wird also vermuten können, daß es aus dem Oxyrhynchites stammt. Der literarische Text ist quer zu den Fasern, also auf dem Verso des Papyrusblattes geschrieben worden, die Urkunde auf der anderen Seite parallel zu den Fasern, also auf dem Recto. Das Fragment enthält Buchstabe…

  • Homer, Ilias B 42–49

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Der kleine, auf dem Verso eines Papyrusfragments stehende Ausschnitt aus dem 2. Buch der Ilias ist mit einer unbeholfenen Schrift des 1. nachchristlichen Jahrhunderts geschrieben, die einige Ligaturen aufweist und fast an eine Urkundenhand erinnert. Vergleichbar ist eine bei Schubart, Paläogr. Taf. 30 abgebildete Urkunde von 41 n. Chr.; ähnlich ist auch der schon ins 2. Jh. n. Chr. datierte P. Köln I 2 (Abb.: ZPE 1, 1967, Taf. II).

  • Grammatikerfragment περὶ πνευμάτων

    P Köln•CHAPTER•Kölner Papyri•1982

    Die drei Fragmente, von denen nur das größte einen zusammenhängenden Text bietet, sind mit einer sorgfältigen Schönschrift, die sich ins frühe 2. Jh. n. Chr. datieren läßt, parallel zum Faserverlauf beschrieben worden. Fr. a bildet den linken Teil einer Kolumne mit den Zeilenanfängen, wie die Reste von Paragraphoi zwischen Z. 13 und 14 sowie 18 und 19 zeigen. Zwischen Z. 18 und 19 ist der Zeilenabstand eine Spur größer als sonst. Die auf dem winz…

  • Kölner Papyri

    P Köln, Michael Gronewald et al.•BOOK•Kölner Papyri•2013

  • Kölner Papyri

    P Köln, Zbigniew Borkowski et al.•BOOK•Kölner Papyri•2013

  • Kölner Papyri

    Michael Gronewald, P Köln et al.•BOOK•Kölner Papyri•2014

Art (8 works) · Classical Antiquity Studies (6 works) · Historical and Linguistic Studies (6 works) · Byzantine Studies and History (5 works) · Humanities (5 works) · Historical Astronomy and Related Studies (4 works) · Historical, Religious, and Philosophical Studies (3 works) · Philosophy (3 works) · Physics (3 works) · Ancient Mediterranean Archaeology and History (1 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae