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Alexander Tischbirek

Biographic Data

ID9514675
NAMEAlexander Tischbirek
GIVEN NAMESAlexander
FAMILY NAMETischbirek
SIGNATURETISCHBIREK A
AFFILIATIONSUniversity of Regensburg
ORCID0000-0003-2179-405X
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS8
TOTAL CITATIONS0
WORKS AS AUTHOR8
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR2013
LATEST PUBLICATION YEAR2026
H-INDEX0
  • Markt und Staat

    Alexander Tischbirek•ARTICLE•JuristenZeitung•2026

    395

  • From Modeled Topics to Areas of Law

    Open Access•Luisa Wendel, Anna Shadrova et al.•ARTICLE•German Law Journal•2022

    Quantitative approaches are gaining popularity in German legal research. The analysis of large corpora of legal text may be supported by text mining methods. In this study, we employ topic modeling—which aims at retrieving the “topics” of a corpus—to identify words related to certain areas of law present in the case law of the German Federal Constitutional Court (FCC). This information is then evaluated by legal experts and used to show significa…

  • Karlsruher Kanones?

    Ali Ighreiz, Christoph Möllers et al.•ARTICLE•Archiv des öffentlichen Rechts•2020

    Almost seventy years after the German Federal Constitutional Court's first ruling, it is hardly possible to read every single decision that the Court has published since then. Hence, students and scholars of Constitutional Law and interested citizens alike must increasingly refer to certain (pre-)selections of cases that - for one reason or the other - may or may not represent the Court's case law in its entirety. The present study examines some …

  • Helmut Ridder – Antidiskriminierungsrechtler der frühen Stunde

    Alexander Tischbirek•ARTICLE•KJ / Kritische Justiz•2020

  • Fächerdichotomie und Verhältnismäßigkeit

    Alexander Tischbirek•ARTICLE•JuristenZeitung•2018

    Der Status des Verhältnismäßigkeitsdenkens im deutschen Privatrecht ist ungewiss. Verbreitet ist der Vorwurf einer öffentlich-rechtlichen Verwässerung gewachsener zivilrechtlicher Strukturen. Vergleicht man jedoch die verschiedenen Leitentscheidungen zur Verhältnismäßigkeitsprüfung, ergeben sich Entwicklungslinien, die gar mehrmals die Grenze zwischen den Teilrechtsordnungen kreuzen. Der Beitrag versucht dieser »Methodenmigration« nachzuspüren un…

  • Die Verhältnismäßigkeitsprüfung

    Alexander Tischbirek•BOOK•Die Verhältnismäßigkeitsprüfung•2017

    Das Verhältnismäßigkeitsdenken ist im öffentlichen Recht der Bundesrepublik allgegenwärtig, sein privatrechtsmethodischer Stellenwert dagegen weit weniger klar. Alexander Tischbirek begibt sich auf eine Spurensuche, macht die Verhältnismäßigkeitsprüfung schon früh als Grenzgängerin zwischen den Teilrechtsordnungen aus und beschreibt auch ihre öffentlich-rechtliche Entwicklung als Produkt einer wechselseitigen Einflussnahme. Zuletzt ist es insbeso…

  • Die Verhältnismäßigkeitsprüfung

    Alexander Tischbirek•BOOK•Die Verhältnismäßigkeitsprüfung•2017

    Das Verhältnismäßigkeitsdenken ist im öffentlichen Recht der Bundesrepublik allgegenwärtig, sein privatrechtsmethodischer Stellenwert dagegen weit weniger klar. Alexander Tischbirek begibt sich auf eine Spurensuche, macht die Verhältnismäßigkeitsprüfung schon früh als Grenzgängerin zwischen den Teilrechtsordnungen aus und beschreibt auch ihre öffentlich-rechtliche Entwicklung als Produkt einer wechselseitigen Einflussnahme. Zuletzt ist es insbeso…

  • Verfassungswidrigkeit des »Racial Profiling«

    Alexander Tischbirek, Tim Wihl•ARTICLE•JuristenZeitung•2013

    Der Fall einer verdachtsunabhängigen Personenkontrolle eines Studenten mit dunkler Hautfarbe durch die Bundespolizei hat im letzten Jahr Verwaltungsgerichte beschäftigt und das sogenannte Racial Profiling in das öffentliche und juristische Interesse gerückt. Im Anschluss an die Erörterung im Hinblick auf verfassungs- und völkerrechtliche Diskriminierungsverbote plädiert der Beitrag für einen Wandel des Verständnisses von Art. 3 GG.

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  • Verfassungswidrigkeit des »Racial Profiling«

    Alexander Tischbirek, Tim Wihl•ARTICLE•JuristenZeitung•2013

    Der Fall einer verdachtsunabhängigen Personenkontrolle eines Studenten mit dunkler Hautfarbe durch die Bundespolizei hat im letzten Jahr Verwaltungsgerichte beschäftigt und das sogenannte Racial Profiling in das öffentliche und juristische Interesse gerückt. Im Anschluss an die Erörterung im Hinblick auf verfassungs- und völkerrechtliche Diskriminierungsverbote plädiert der Beitrag für einen Wandel des Verständnisses von Art. 3 GG.

  • Die Verhältnismäßigkeitsprüfung

    Alexander Tischbirek•BOOK•Die Verhältnismäßigkeitsprüfung•2017

    Das Verhältnismäßigkeitsdenken ist im öffentlichen Recht der Bundesrepublik allgegenwärtig, sein privatrechtsmethodischer Stellenwert dagegen weit weniger klar. Alexander Tischbirek begibt sich auf eine Spurensuche, macht die Verhältnismäßigkeitsprüfung schon früh als Grenzgängerin zwischen den Teilrechtsordnungen aus und beschreibt auch ihre öffentlich-rechtliche Entwicklung als Produkt einer wechselseitigen Einflussnahme. Zuletzt ist es insbeso…

  • Die Verhältnismäßigkeitsprüfung

    Alexander Tischbirek•BOOK•Die Verhältnismäßigkeitsprüfung•2017

    Das Verhältnismäßigkeitsdenken ist im öffentlichen Recht der Bundesrepublik allgegenwärtig, sein privatrechtsmethodischer Stellenwert dagegen weit weniger klar. Alexander Tischbirek begibt sich auf eine Spurensuche, macht die Verhältnismäßigkeitsprüfung schon früh als Grenzgängerin zwischen den Teilrechtsordnungen aus und beschreibt auch ihre öffentlich-rechtliche Entwicklung als Produkt einer wechselseitigen Einflussnahme. Zuletzt ist es insbeso…

  • Fächerdichotomie und Verhältnismäßigkeit

    Alexander Tischbirek•ARTICLE•JuristenZeitung•2018

    Der Status des Verhältnismäßigkeitsdenkens im deutschen Privatrecht ist ungewiss. Verbreitet ist der Vorwurf einer öffentlich-rechtlichen Verwässerung gewachsener zivilrechtlicher Strukturen. Vergleicht man jedoch die verschiedenen Leitentscheidungen zur Verhältnismäßigkeitsprüfung, ergeben sich Entwicklungslinien, die gar mehrmals die Grenze zwischen den Teilrechtsordnungen kreuzen. Der Beitrag versucht dieser »Methodenmigration« nachzuspüren un…

  • Karlsruher Kanones?

    Ali Ighreiz, Christoph Möllers et al.•ARTICLE•Archiv des öffentlichen Rechts•2020

    Almost seventy years after the German Federal Constitutional Court's first ruling, it is hardly possible to read every single decision that the Court has published since then. Hence, students and scholars of Constitutional Law and interested citizens alike must increasingly refer to certain (pre-)selections of cases that - for one reason or the other - may or may not represent the Court's case law in its entirety. The present study examines some …

  • Helmut Ridder – Antidiskriminierungsrechtler der frühen Stunde

    Alexander Tischbirek•ARTICLE•KJ / Kritische Justiz•2020

  • From Modeled Topics to Areas of Law

    Open Access•Luisa Wendel, Anna Shadrova et al.•ARTICLE•German Law Journal•2022

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  • Markt und Staat

    Alexander Tischbirek•ARTICLE•JuristenZeitung•2026

    395

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