Franziska Schneider
Biographic Data
| ID | 9516272 |
|---|---|
| NAME | Franziska Schneider |
| GIVEN NAMES | Franziska |
| FAMILY NAME | Schneider |
| SIGNATURE | SCHNEIDER F |
| AFFILIATIONS | Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung , Fachbereich Nachrichtendienste, Willy-Brandt-Str. 1, 50321 Brühl Germany |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 3 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 3 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2021 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 0 |
Den Verfassungsschutz schützen
In JZ 2023, 1011 (»Können extremistische Parteien in der Regierung die Nachrichtendienste für ihre Zwecke benutzen?«) erläuterte die Autorin Schneider bereits die Gefahren, die von einer extremistischen Partei in Regierungsverantwortung für die Nachrichtendienste, insbesondere den Verfassungsschutz, ausgehen. Der vorliegende Beitrag knüpft an die Diagnose an und zeigt Möglichkeiten auf, wie die Verfassungsschutzbehörden vor dem Missbrauch durch e…
Können extremistische Parteien in der Regierung die Nachrichtendienste für ihre Zwecke benutzen?
Dass eine Partei, die Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes ist, Regierungsverantwortung übernimmt, muss als Worst-case-Szenario der Nachrichtendienste gelten. Als Teil der Regierung hat die Partei die politische Macht erlangt, um ihre extremistischen Ziele tatsächlich umzusetzen. Es hat sich dann eben jene Gefahr verwirklicht, zu deren Verhinderung die nachrichtendienstliche Aufklärung eigentlich beitragen soll. Der Beitrag analysiert, ob u…
Ausbau der Datenerhebungsbefugnisse von Sicherheitsbehörden – Lässt die wissenschaftliche Empirie Chilling-Effekte in der Bevölkerung erwarten
Aufgrund der kontinuierlichen Ausweitung von Datenerhebungsbefugnissen für Sicherheitsbehörden wird ein häufig als »Chilling« bezeichneter Effekt befürchtet. Demnach führt die Sorge über ein mögliches Überwachtwerden dazu, dass freiheitliche Grundrechte nicht mehr ausgeübt werden. In der Rechtswissenschaft ist die Existenz eines Chilling-Effekts bzw. das Ausmaß seiner Auswirkungen auf Verhaltensänderungen jedoch umstritten. Der vorliegende Artike…
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Ausbau der Datenerhebungsbefugnisse von Sicherheitsbehörden – Lässt die wissenschaftliche Empirie Chilling-Effekte in der Bevölkerung erwarten
Aufgrund der kontinuierlichen Ausweitung von Datenerhebungsbefugnissen für Sicherheitsbehörden wird ein häufig als »Chilling« bezeichneter Effekt befürchtet. Demnach führt die Sorge über ein mögliches Überwachtwerden dazu, dass freiheitliche Grundrechte nicht mehr ausgeübt werden. In der Rechtswissenschaft ist die Existenz eines Chilling-Effekts bzw. das Ausmaß seiner Auswirkungen auf Verhaltensänderungen jedoch umstritten. Der vorliegende Artike…
Können extremistische Parteien in der Regierung die Nachrichtendienste für ihre Zwecke benutzen?
Dass eine Partei, die Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes ist, Regierungsverantwortung übernimmt, muss als Worst-case-Szenario der Nachrichtendienste gelten. Als Teil der Regierung hat die Partei die politische Macht erlangt, um ihre extremistischen Ziele tatsächlich umzusetzen. Es hat sich dann eben jene Gefahr verwirklicht, zu deren Verhinderung die nachrichtendienstliche Aufklärung eigentlich beitragen soll. Der Beitrag analysiert, ob u…
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Political science (3 works) · German legal, social, and political studies (2 works) · Terrorism, Counterterrorism, and Political Violence (2 works) · Art (1 works) · Crime Patterns and Interventions (1 works) · German Security and Defense Policies (1 works) · Gynecology (1 works) · Humanities (1 works) · Medicine (1 works) · Privacy, Security, and Data Protection (1 works)