Annette Vanagas
Biographic Data
| ID | 9708743 |
|---|---|
| NAME | Annette Vanagas |
| GIVEN NAMES | Annette |
| FAMILY NAME | Vanagas |
| SIGNATURE | VANAGAS A |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 3 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 3 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2020 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2023 |
| H-INDEX | 0 |
Der queerfeministische Ruf nach freier geschlechtlicher Selbstbestimmung und dessen cisfeministische Opposition. Wieviel Selbstbestimmung lässt der mediale Diskurs um das deutsche Selbstbestimmungsges…
In Deutschland soll im Jahr 2023 final über ein Selbstbestimmungsgesetz entschieden werden, welches das Transsexuellengesetz ersetzen und künftig eine erleichterte Personenstandsänderung ermöglichen soll. Während die parlamentarische Politik seit 2020 über den Inhalt eines solchen Gesetzes diskutiert, entbrannte erst 2022 ein Mediendiskurs über das Selbstbestimmungsgesetz, der Fachdiskurs hingegen blieb weitestgehend aus. Die mediale Öffentlichke…
(Trans-)Femina Politica? – oder die Frage nach feministischer Solidarität. Der medial inszenierte identitätspolitische Diskurs um das Selbstbestimmungsgesetz
Der Beitrag behandelt die gesetzliche Neuordnung des deutschen Personenstandwechsels und damit verbundene mediale Diskurse um das Geschlechterwissen. Ausgehend von dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz werden im medialen Diskurs vor allem identitätspolitische Stimmen aus cisfeministischer und schwul-lesbischer Positionierung präsent, die sich für ein biologistisches Geschlechterwissen einsetzen, das Geschlecht als binär und unveränderlich an körp…
Rezension
Bibliographie: Vanagas, Annette: Robin K. Saalfeld, 2020: Transgeschlechtlichkeit und Visualität. Sichtbarkeitsordnungen in Medizin, Subkultur und Spielfilm, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 3-2020, S. 166-169. https://doi.org/10.3224/gender.v12i3.14
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Rezension
Bibliographie: Vanagas, Annette: Robin K. Saalfeld, 2020: Transgeschlechtlichkeit und Visualität. Sichtbarkeitsordnungen in Medizin, Subkultur und Spielfilm, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 3-2020, S. 166-169. https://doi.org/10.3224/gender.v12i3.14
Der queerfeministische Ruf nach freier geschlechtlicher Selbstbestimmung und dessen cisfeministische Opposition. Wieviel Selbstbestimmung lässt der mediale Diskurs um das deutsche Selbstbestimmungsges…
In Deutschland soll im Jahr 2023 final über ein Selbstbestimmungsgesetz entschieden werden, welches das Transsexuellengesetz ersetzen und künftig eine erleichterte Personenstandsänderung ermöglichen soll. Während die parlamentarische Politik seit 2020 über den Inhalt eines solchen Gesetzes diskutiert, entbrannte erst 2022 ein Mediendiskurs über das Selbstbestimmungsgesetz, der Fachdiskurs hingegen blieb weitestgehend aus. Die mediale Öffentlichke…
(Trans-)Femina Politica? – oder die Frage nach feministischer Solidarität. Der medial inszenierte identitätspolitische Diskurs um das Selbstbestimmungsgesetz
Der Beitrag behandelt die gesetzliche Neuordnung des deutschen Personenstandwechsels und damit verbundene mediale Diskurse um das Geschlechterwissen. Ausgehend von dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz werden im medialen Diskurs vor allem identitätspolitische Stimmen aus cisfeministischer und schwul-lesbischer Positionierung präsent, die sich für ein biologistisches Geschlechterwissen einsetzen, das Geschlecht als binär und unveränderlich an körp…
Humanities (3 works) · Philosophy (3 works) · Sociology and Education Studies (3 works) · German legal, social, and political studies (2 works) · Political science (2 works) · European history and politics (1 works) · Gender Politics and Representation (1 works) · Physics (1 works)