Andrea Maurer
Dados Biográficos
| ID | 337751 |
|---|---|
| NOME | Andrea Maurer |
| PRENOMES | Andrea |
| SOBRENOME | Maurer |
| ASSINATURA | MAURER A |
| AFILIAÇÕES | Universität Trier |
| ORCID | 0000-0002-6178-6639 |
| VERIFICADO | Sim |
| TOTAL DE OBRAS | 53 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 11 |
| TOTAL COMO AUTOR | 45 |
| TOTAL COMO EDITOR | 8 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1994 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2025 |
| ÍNDICE H | 2 |
Max Weber und die Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts
Action-based explanations as a basis for the analysis and design of the social world
In sociology, the question of what it means to explain social phenomena and how this relates to the purpose of the social sciences is important but nowadays rarely asked. This article elaborates on this question and provides an answer by outlining the program of "explanatory sociology" as a branch of the modern social science approach. It is shown that, in this framework, to explain means to uncover cause-effect relationships based on models of i…
Economic Sociology in Europe: Recent Trends and Developments
Handbook of Economic Sociology for the 21st Century: New Theoretical Approaches, Empirical Studies and Developments
Social Factors in the Economy: New Economic Sociology and the Mechanism Approach
Gesellschaftstheorie: Eine Einführung
Gesellschaftstheorien im kompakten und vergleichenden Überblick - alle wichtigen Klassiker und Theorien werden in diesem Band vorgestellt. Gesellschaftstheorien stehen seit Gründung des Fachs im Zentrum der soziologischen Theoriediskussion. Dennoch geben die verschiedenen Theorien keine eindeutige Antwort auf die Frage, was Gesellschaft ist. Dieses Lehrbuch bringt mit einer systematischen und konzisen Darstellung der wichtigsten Gesellschaftstheo…
Handlungstheorie: Eine Einführung
Soziologische Handlungstheorien im kompakten und vergleichenden Überblick - alle wichtigen Klassiker und Theorien werden in diesem Band vorgestellt. Handlungstheorien stehen im Zentrum der soziologischen Theorie. Dennoch geben die verschiedenen Theorien keine eindeutige Antwort auf die Frage, was soziales Handeln ist. Dieses didaktisch aufbereitete Lehrbuch ordnet das unübersichtliche Feld der Handlungstheorien. Diese Einführung stellt dabei die …
Erklären in der Soziologie
Erklären in der Soziologie: Geschichte und Anspruch eines Forschungsprogramms
Grundlegung der erklärenden Soziologie in der Idee rationaler Theorie und Praxis
New Perspectives on Resilience in Socio-Economic Spheres
New Perspectives on Resilience in Socio-Economic Spheres
Handbuch der Wirtschaftssoziologie
Social Mechanisms as Special Cases of Explanatory Sociology: Notes toward Systemizing and Expanding Mechanism-based Explanation within Sociology
The revival of action based explanations as well as their formal structuring have been two of the most important topics within explanatory sociology since the 1980s. The two newly developed approaches, being structural individualism and analytical sociology based on mechanism models, will be outlined in this article. The article is dedicated to a comparison of the aims and the formal structure of both approaches. It is shown that explanations wit…
Handbuch der Wirtschaftssoziologie
Resilienz Im Sozialen: Theoretische und Empirische Analysen
Resilienz im Sozialen: Theoretische und empirische Analysen
Moderne Arbeitsutopien: Das Verhältnis Von Arbeit, Zeit und Geschlecht
Wirtschaftssoziologie
Wirtschaftssoziologie
Der Untersuchungsgegenstand der Arbeits- und Industriesoziologie hat sich beständig und massiv verändert. Zwar ist Arbeit nach wie vor eine bestimmende Größe im Leben der meisten Menschen und eine zentrale Kategorie in der Analyse sozialer Prozesse. Doch Inhalte, Organisationsformen, Beanspruchungen und technische Grundlagen von Arbeit unterlagen ebenso starkem Wandel wie die sozialen, hierarchischen und politischen Beziehungen, in die sie eingeb…
Handlungstheorie: Eine Einführung
Handlungstheorien stehen im Zentrum der gegenwärtigen soziologischen Theoriediskussion. Zugleich blicken diese Ansätze auf eine lange Tradition zurück und zählen zum unbestrittenen Kanon des Fachs. Dennoch geben die verschiedenen Theorien keine eindeutige Antwort auf die Frage, was soziales Handeln ist und inwiefern es gesellschaftlich bestimmt wird. Dieses Lehrbuch bringt mit einer systematischen und konzisen Darstellung der wichtigsten Handlung…
Herrschaftsordnungen – Die Idee der rationalen Selbstorganisation freier Akteure von Hobbes über Weber zu Coleman
Akteure“ in soziologischen Erklärungen
Akteure – Subjekte – Individuen sind in der Soziologie höchst unterschiedlich konnotierte und mit diversen Arbeitsweisen und Selbstverständnissen verbundene Begriffe. Der Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist daher die Frage, wozu in der Soziologie Akteursbeschreibungen eingesetzt werden und was daraus für deren Form und Inhalt zu folgern ist. In diesem Kontext ist zuerst festzuhalten, dass sich in der Soziologie heute ganz versch iedene – und se…
Die Rationalitäten des Sozialen
Rationalität ist einer der Leitbegriffe der Moderne. Die Soziologie hat Rationalitätsannahmen an vielen Stellen Ã1⁄4bernommen und fÃ1⁄4hrt sie in vielen ihrer Begriffe, Konzepte und Theorien mit. Aber: Wieviel an Rationalität - und an welchen Stellen braucht - die Soziologie Ã1⁄4berhaupt und an welchen Stellen ist Rationalitätsskepsis oder gar Rationalitätskritik angebracht? Weil Rationalität sowohl die Moderne als auch die Soziologie nach wie vo…
Der privat-kapitalistische Wirtschaftsbetrieb: Ein wirtschaftssoziologischer Blick auf Unternehmen?
Die großen privat-wirtschaftlichen Unternehmen zählen zu den bedeutendsten sozialen Innovationen des 20. Jahrhunderts und bestimmen auf vielfältigste Weise das Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Während die neo-klassische Ökonomie durch ihre Konzentration auf Wettbewerbsmärkte und Gleichgewichtspreise Unternehmen vernachlässigt, bemühen sich die Vertreter der Wirtschaftsgeschichte (etwa Chandler 1962) und der Neuen Institutionenökonomik (vgl…
Handbuch der Wirtschaftssoziologie
Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie vermittelt soziologische Zugangsweisen zur Wirtschaft und demonstriert die Leistungskraft soziologischer Erklärungen und Analysen wirtschaftlicher Beziehungen, Institutionen und Strukturen. Im deutschen Sprachraum hat trotz der Tradition sozio-ökonomischer Analysen und des wieder erwachten Interesses der Soziologie an wirtschaftlichen Phänomenen eine umfassende à bersicht Ã1⁄4ber das Forschungsfeld bislang g…
Herrschaft und soziale Ordnung: Kritische Rekonstruktion und Weiterführung der Individualistischen Theorietradition
Grundlagen und Wurzeln der Herrschaftssoziologie - Legitimitat und Erzwingungsstab: die normative Herrschaftstheorie Webers - Leistung, Konflikt und Macht: die leistungstheoretischen Herrschaftstheorien von Lenski und Hondrich - Interessen, Macht und Rechte: die rationalistische Herrschaftstheorie Colemans - Herrschaft und soziale Ordnung
Social Mechanisms as Special Cases of Explanatory Sociology: Notes toward Systemizing and Expanding Mechanism-based Explanation within Sociology
The revival of action based explanations as well as their formal structuring have been two of the most important topics within explanatory sociology since the 1980s. The two newly developed approaches, being structural individualism and analytical sociology based on mechanism models, will be outlined in this article. The article is dedicated to a comparison of the aims and the formal structure of both approaches. It is shown that explanations wit…
Moderne Arbeitsutopien
Moderne Arbeitsutopien: Das Verhältnis von Arbeit, Zeit und Geschlecht
Herrschaft als Verteilung von Rechten. Die Herrschaftstheorie von James S. Coleman im Spiegel der individualistischen Theorietradition
Herrschaft ist ein klassisches Thema der Soziologie und ein wichtiges Bindeglied zu deren Wurzeln, den Sozialtheorien und der politischen Philosophie der frühen Neuzeit. In seinem wahrlich resümierenden Werk, den “Foundations of Social Theory” (1991; 1992; 1993), knüpft Coleman an diese Tradition an und bezieht seinen Anspruch, grundlegende Fragen der Sozialtheorie auf Basis der Rational choice-Theorie neu zu konzeptualisieren und damit an soziol…
Einleitung
Herrschaft ist ein Grundthema moderner Gesellschaften und wird von uns hier als ein sozialer Koordinationsmechanismus vorgestellt, dessen hohe gesellschaftlichpraktische wie theoretische Relevanz es wieder zu entdecken gilt. Damit eröffnet sich unseres Erachtens ein eigenständiger Zugang zur Frage der sozialen Regelung von Handlungsspielräumen und zum Problem der Handlungskoordination zwischen prinzipiell freien Akteuren, und damit nicht zuletzt …
Interessen, Macht und Rechte: Die rationalistische Herrschaftstheorie Colemans
Mit den Foundations of Social Theory1 von James Coleman stellen wir hier einen Gegenvorschlag zu den oben diskutierten Ordnungskonzeptionen vor, der Herrschaft — aber auch Recht, Normen, Vertrauen oder Verfassungen — auf der Basis der Theorie rationaler Handlungswahl neu zu konzeptualisieren verspricht. Wir sehen darin den Versuch, eine Antwort auf die oben ausgewiesenen Dilemmata zu geben, und sowohl die Entstehung wie die erfolgreiche Aufrechte…
Herrschaft: Ein soziologisches Forschungsprogramm
Wir bereiten hier ein soziologisches Forschungsprogramm vor, indem wir die soziale Problematik, die sich in modernen Gesellschaften mit Herrschaft verbindet, herausarbeiten und analog dazu die theoretischen Erklärungsprobleme benennen (Kap. 2.1). Im Anschluß daran plädieren wir für eine Perspektivenerweiterung, die sich gegenüber dem klassischen Paradigma dadurch auszeichnet, daß sowohl die Entstehung als auch der Bestand einer Herrschaft als das…
Legitimität und Erzwingungsstab: Die normative Herrschaftskonzeption Webers
Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts wird Herrschaft auch zu einem Thema der modernen Sozialwissenschaften. Wir werden im folgenden die Webersche Herrschaftssoziologie als eine Fortführung der individualistischen Tradition vorstellen und das Legitimitätsargument als eine spezifische Lösung des Konstitutionsund Geltungsproblems individualistischer Herrschaftskonzeptionen diskutieren. Daraus folgt, daß hier manch gängiges Weber-Argument nur am…
Grundlagen und Wurzeln der Herrschaftssoziologie
Wir haben in unseren einleitenden Überlegungen auf die gesellschaftliche und theoretische Bedeutung von Herrschaft hingewiesen und wollen im folgenden die damit verbundene, lange Tradition wissenschaftlichen und politischen Denkens darstellen. Nicht nur deshalb käme es einer Sisyphusarbeit gleich, die Geschichte des abendländischen Herrschaftsdiskurses in seiner ganzen Breite erschließen zu wollen, es wäre unseres Erachtens darüber hinaus mit ein…
Konflikt und Macht: Die leistungsbasierten Herrschaftstheorien von Lenski und Hondrich
In den vorangegangenen Ausführungen haben wir dargelegt, daß die Webersche Konzeption allein eine auf gemeinsamen Werten beruhende und unstrittige Ziele verfolgende herrschaftliche Ordnung behandeln kann. Die Implikationen daraus sind, daß sowohl die Funktionsweise des herrschaftlichen Koordinationsmechanismus als auch die Reproduktion der herrschaftlich organisierten sozialen Ordnung als unproblematisch gelten können. Mit der Ableitung der Herrs…
Herrschaft und soziale Ordnung
Wir haben in der vorliegenden Arbeit Prozesse sozialer Ordnungsbildung als Versuch der Akteure interpretiert, ‚ihre Welt‘ zu gestalten, und wollten die aus diesem Prozeß hervorgehenden Ordnungsmechanismen als soziale Folgen dieses individuell motivierten Problemlösens erklärt wissen. Herrschaft haben wir hier entsprechend als einen sozial konstituierten Ordnungsmechanismus definiert, dessen Spezifik und soziale Problematik darin zu sehen sind, da…
Herrschaft und soziale Ordnung: Kritische Rekonstruktion und Weiterführung der Individualistischen Theorietradition
Grundlagen und Wurzeln der Herrschaftssoziologie - Legitimitat und Erzwingungsstab: die normative Herrschaftstheorie Webers - Leistung, Konflikt und Macht: die leistungstheoretischen Herrschaftstheorien von Lenski und Hondrich - Interessen, Macht und Rechte: die rationalistische Herrschaftstheorie Colemans - Herrschaft und soziale Ordnung
Hartmut Esser: Soziologie. Spezielle Grundlagen, Bd. 5: Institutionen
Hauptwerke der Ungleichheitsforschung
Die zentralen Werke der Ungleichheitsforschung werden gut verstandlich und kompakt in ihren Hauptaussagen dargestellt.
Katharina Inhetveen: Institutionelle Innovation in politischen Parteien. Geschlechterquoten in Deutschland und Norwegen. Studien zur Sozialwissenschaft
Soziologie in schwierigen Zeiten
Literaturbesprechungen
Soziale Mechanismen und das Struktur-individualistische Erklärungsprogramm. Zur forschungspraktischen Verortung sozialer Mechanismen
Bekanntermaßen haben die Klassiker die Soziologie als wissenschaftliche Disziplin in Abgrenzung zu den Naturwissenschaften und zur Philosophie begründet und ihr die Aufgabe zugewiesen, soziale Tatsachen bzw. Regelmäβigkeiten zu erfassen und zu erklären. Konkret sollte die Soziologie die Grundlagen und die Institutionen des sozialen Zusammenlebens in modernen Gesellschaften erklären und analysieren. Damit war ein eigenständiges Forschungsfeld ausg…
Die Rationalität sozialer Ordnung. Die Ordnungskonzeptionen von Max Weber und Hartmut Esser im Vergleich
AuszugZu den zentralen Aufgaben der Soziologie zählt die Analyse und Erklärung der verschiedenen Formen des sozialen Zusammenlebens. Bereits die Klassiker Max Weber und Emile Durkheim haben vor dem Hintergrund individueller Handlungsfreiheiten auf die Notwendigkeit sozialer Regeln hingewiesen und die Soziologie als die Wissenschaftsdisziplin angesehen, welche soziale Regelmäßigkeiten erklärt und analysiert (vgl. , ). In der Soziologie wird seithe…
Die Gesellschaft der Unternehmen, die Unternehmen der Gesellschaft: Gesellschaftstheoretische Zugänge zum Wirtschaftsgeschehen
Die Gesellschaft der Unternehmen — Die Unternehmen der Gesellschaft
Das moderne Unternehmen, charakterisiert durch Privateigentum, hierarchische Entscheidungsstrukturen und Gewinnorientierung, ist eine der wichtigsten 'sozialen Erfindungen' der modernen Gesellschaft. Es wurde lange Zeit als Untersuchungsgegenstand der Wirtschaftswissenschaft zugeordnet; doch die Soziologie kann zu dessen Analyse neue und wichtige Einsichten beitragen. Im vorliegenden Band finden sich neben theoretischen Überlegungen, die die sozi…
Die Gesellschaft der Unternehmen - Die Unternehmen der Gesellschaft: Gesellschaftstheoretische Zugänge Zum Wirtschaftsgeschehen
Institutionalismus und Wirtschaftssoziologie
Mit der Moderne hat sich nicht nur die Vorstellung von der sozialen Konstitution der Gesellschaft, sondern auch die Trennung in gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Handlungsfelder vollzogen und Letztere mit der bewussten, zweckgerichteten Planung und Organisation von Gütern und Leistungen in eins gesetzt. Die Soziologie hat ihre Aufgabe von Anfang an darin erblickt, die Grundlagen sozialer Integration und soziale Institutionen der O…
Perspektiven der Wirtschaftssoziologie
AuszugIn der Soziologie waren wirtschaftliches Handeln ebenso wie Wirtschaftsinstitutionen und -Strukturen über lange Zeit kein Thema. Eine Wirtschaftssoziologie war kaum oder doch nur schemenhaft zu erkennen und führte trotz einiger wichtiger Einzelarbeiten ein Schattendasein. Und das, obwohl die Begründer der modernen Soziologie Emile Durkheim und Max Weber das Verhältnis von Wirtschaft und Gesellschaft von Anfang an thematisiert und problemati…
Handbuch der Wirtschaftssoziologie
Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie vermittelt soziologische Zugangsweisen zur Wirtschaft und demonstriert die Leistungskraft soziologischer Erklärungen und Analysen wirtschaftlicher Beziehungen, Institutionen und Strukturen. Im deutschen Sprachraum hat trotz der Tradition sozio-ökonomischer Analysen und des wieder erwachten Interesses der Soziologie an wirtschaftlichen Phänomenen eine umfassende à bersicht Ã1⁄4ber das Forschungsfeld bislang g…
Der privat-kapitalistische Wirtschaftsbetrieb: Ein wirtschaftssoziologischer Blick auf Unternehmen?
Die großen privat-wirtschaftlichen Unternehmen zählen zu den bedeutendsten sozialen Innovationen des 20. Jahrhunderts und bestimmen auf vielfältigste Weise das Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Während die neo-klassische Ökonomie durch ihre Konzentration auf Wettbewerbsmärkte und Gleichgewichtspreise Unternehmen vernachlässigt, bemühen sich die Vertreter der Wirtschaftsgeschichte (etwa Chandler 1962) und der Neuen Institutionenökonomik (vgl…
Philosophy (27 obras) · German Social Sciences and History (24 obras) · Political science (21 obras) · Sociology and Education Studies (19 obras) · Humanities (18 obras) · Weber, Simmel, Sociological Theory (15 obras) · Sociology (13 obras) · Economic and Social Issues (12 obras) · Economics (8 obras) · sociological aspects (8 obras)