Marko Neumann
Dados Biográficos
| ID | 3597134 |
|---|---|
| NOME | Marko Neumann |
| PRENOMES | Marko |
| SOBRENOME | Neumann |
| ASSINATURA | NEUMANN M |
| AFILIAÇÕES | DIPF | Leibniz Institute for Research and Information in Education |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 28 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 28 |
| TOTAL COMO AUTOR | 25 |
| TOTAL COMO EDITOR | 3 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 2004 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2026 |
| ÍNDICE H | 3 |
Die Vergessenen
Die Genese, Bedeutung und Aussagekraft von Schulnoten sind seit vielen Jahrzehnten Gegenstand gesellschaftspolitischer und wissenschaftlicher Debatten. Neben Forschungsarbeiten, die explizit Schulnoten untersuchen, erfüllen diese in zahlreichen Studien auch eine wichtige Funktion als Kontrollvariable. Somit fußt ein nicht unbeträchtlicher Anteil bildungswissenschaftlicher Forschungsarbeiten und Erkenntnisse, wenn nicht explizit, so zumindest part…
Mechanismen sozialer Ungleichheit beim Übergang ins Gymnasium
Am Übergang ins Gymnasium bestehen seit Jahrzehnten Ungleichheiten nach sozialer Herkunft. Obwohl die Forschung zu diesem Ungleichheitsphänomen bereits verschiedene Erklärungsansätze entwickelt hat, fehlt weiterhin ein systematischer Überblick darüber, welche Rolle den verschiedenen Akteur*innen im Übergangsprozess zukommt und über welche genauen Mechanismen die sozialen Ungleichheiten zu erklären sind. Der vorliegende Beitrag greift diese offene…
Predicting developmental outcomes in adulthood using domain-specific development in adolescence
This study investigated whether developmental states and changes in adolescence (i.e., Grades 7-10) predict central life outcomes at the age of 30 within and between domains. We focused on predictors and outcomes in three key developmental domains: academic-vocational development, social development, and intrapersonal development/well-being. We addressed academic achievement during adolescence and occupational prestige in adulthood for academic-v…
Soziale Ungleichheiten im Abiturerwerb
In Deutschland bestehen im Vergleich zu anderen Ländern hohe Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft, wofür die frühe Aufteilung der Schülerinnen und Schüler in verschiedene Schulformen und die relativ geringe Durchlässigkeit des Bildungssystems als ein Erklärungsansatz diskutiert werden. In den letzten Jahren wurden jedoch in einer Reihe von Bundesländern die Schulsysteme auf Zweigliedrigkeit umgestellt, sodass neben dem Gymnasium nur noch…
Individually endorsed and socially shared normative beliefs on acculturation
Rapid expansion of academic upper secondary graduation in Germany—Changing social inequalities in the transition to secondary and to tertiary education
Dimensional comparison effects on (gendered) educational choices
Expectancy-value theory (EVT) proposes that students' appraisals of success expectancy and task value are the main drivers of their study and career choices. Dimensional comparison theory proposes that these beliefs are themselves affected by students comparing their ability across different domains. However, only a few studies have aimed to integrate these approaches and clarify the role of dimensional comparisons within EVT. Using longitudinal …
Implementation processes of site-based management at schools in challenging circumstances in Germany
Punctuation and text segmentation in 15th-century pamphlets
The use of punctuation in German incunabula is often described as arbitrary, irregular, and unsystematic (cf. Masalon 2014: 54–56). This concerns the inventory, frequency, and function of punctuation marks as well as pragmatic aspects such as how typesetters treated punctuation in their respective target texts. In this paper, punctuation is not seen as an independent linguistic subsystem, but as a means of text segmentation that – along with othe…
Primäre und sekundäre Herkunftseffekte über den Verlauf der Sekundarstufe
Die Sekundarstufe ist gekennzeichnet durch eine Sequenz von Übergängen, an denen Ungleichheiten durch Leistungsdisparitäten (primäre Effekte) und Bildungsentscheidungen (sekundäre Effekte) nach sozialer Herkunft relevant werden. Diese Herkunftseffekte werden mit dem vorliegenden Beitrag erstmals anhand von Daten einer vollständigen Schülerkohorte (Hamburger KESS-Studie) über den gesamten Verlauf der Sekundarstufe vom Übergang ins Gymnasium bis zu…
Comparing apples and oranges
Teacher-assigned grades provide important information that is used by universities and colleges to make admission decisions and by employers to make hiring decisions. Besides grades, the results of standardized achievement tests are frequently used for student selection and allocation. However, correlations between the two achievement measures are far from perfect, and researchers have argued that this discrepancy can be at least partially attrib…
Soziale Ungleichheit bei den Übergängen ins Studium und in die Promotion. Eine kumulative Betrachtung von sozialen Herkunftseffekten im nachschulischen Bildungsverlauf
Übergänge im Bildungssystem sind zentral für die Entstehung von sozialer Ungleichheit. Die bestehende Befundlage verweist dabei auf abnehmende Herkunftseffekte vom Übergang ins Gymnasium zum Übergang ins Studium sowie auf eine abnehmende Bedeutung primärer Herkunftseffekte (leistungsbezogener Herkunftseffekte) an den beiden Übergangsschwellen. Die vorliegende Studie untersucht daher auf Grundlage der Längsschnittstudie BIJU, wie sich soziale Herk…
Nachfrageunterschiede zwischen weiterführenden Schulen und Zusammenhänge mit der Zusammensetzung der Schülerschaft. Eine Untersuchung auf Basis schulstatistischer Daten im Land Bremen
Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Nachfrage nach weiterfhrenden Schulen im zweigliedrigen Bremer Schulsystem ber einen Zeitraum von sieben Jahren untersucht. Die Ergebnisse belegen substanzielle Unterschiede in der Schulnachfrage und deuten insgesamt betrachtet auf ein hohes Ma an Stabilitt in den Nachfrageunterschieden hin. Die Unterschiede in der Schulnachfrage gehen dabei mit
Schulformwechsel im zweigliedrigen Schulsystem
Social background effects in the transition to a doctoral degree – Empirical evidence from a German prospective study
Soziokulturelle und geschlechtsspezifische Selektivität von Übergangsberechtigungen für die gymnasiale Oberstufe in mehr- und zweigliedrigen Schulsystemen
Der vorliegende Beitrag behandelt Platzierungsentscheidungen von Lehrkräften beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe an nichtgymnasialen Schulen im mehr- und zweigliedrigen Berliner Schulsystem im Hinblick auf ihre Sensitivität für askriptive Merkmale wie soziale und ethnische Herkunft und das Geschlecht. Auch beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe kovariieren soziokulturelle Merkmale und die Geschlechtszugehörigkeit mit der Wahrscheinlichke…
Abitur und Matura Im Wandel
Abitur und Matura im Wandel
Geschlechtsspezifische Leistungsunterschiede in Abhängigkeit der sozialen Herkunft. Eine Untersuchung zur Interaktion zweier sozialer Kategorien
Herkunft und Bildungserfolg von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter
Die Zusammensetzung der Schülerschaft als Einflussfaktor für Schulleistungen
Der vorliegende Beitrag fasst die Befundlage zu der Frage, ob die Zusammensetzung der Schülerschaft einer Schule bzw. Schulklasse einen Einfluss auf die Schulleistungen von Schülerinnen und Schülern hat, zusammen. Dazu wird zunächst der Begriff Kompositionseffekt definiert und von anderen Kontexteffekten abgegrenzt. Darauf aufbauend erfolgt eine Erörterung methodischer Aspekte der Untersuchung von Kompositionseffekten. Bei der anschließenden Dars…
Does parental homework involvement mediate the relationship between family background and educational outcomes?
Do central examinations lead to greater grading comparability? A study of frame-of-reference effects on the University entrance qualification in Germany
Institutionelle Reform und individuelle Entwicklung
Lernen Kinder und Jugendliche in Deutschland genug in der Schule, um für die Arbeitswelt oder die Hochschule gut gewappnet zu sein? Wie stark hängt die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen davon ab, in welchem Bundesland sie zur Schule gehen, auf welche Schulform sie nach der Grundschule wechseln, welche spezifische Schule – bei entsprechendem Angebot – sie besuchen, von welchen Lehrkräften sie unterrichtet werden und welches Curriculum und w…
Innovation oder Restauration – Die (Rück-?)Reform der gymnasialen Oberstufe in Baden-Württemberg
Baden-Württemberg hat im Schuljahr 2001/02 eine umfassende Neuordnung seiner gymnasialen Oberstufe vorgenommen und damit als erstes Bundesland von den seitens der Kultusministerkonferenz (KMK) im Oktober 1999 stark ausgeweiteten Spielräumen zur Ausgestaltung der Oberstufe Gebrauch gemacht. An die Stelle des aus der großen Oberstufenreform von 1972 hervorgegangenen Kurssystems mit seiner charakteristischen Trennung von Grund- und Leistungskursen u…
Die Zusammensetzung der Schülerschaft als Einflussfaktor für Schulleistungen
Der vorliegende Beitrag fasst die Befundlage zu der Frage, ob die Zusammensetzung der Schülerschaft einer Schule bzw. Schulklasse einen Einfluss auf die Schulleistungen von Schülerinnen und Schülern hat, zusammen. Dazu wird zunächst der Begriff Kompositionseffekt definiert und von anderen Kontexteffekten abgegrenzt. Darauf aufbauend erfolgt eine Erörterung methodischer Aspekte der Untersuchung von Kompositionseffekten. Bei der anschließenden Dars…
Social background effects in the transition to a doctoral degree – Empirical evidence from a German prospective study
Schulleistungen von Abiturienten
Rapid expansion of academic upper secondary graduation in Germany—Changing social inequalities in the transition to secondary and to tertiary education
Soziale Ungleichheiten im Abiturerwerb
In Deutschland bestehen im Vergleich zu anderen Ländern hohe Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft, wofür die frühe Aufteilung der Schülerinnen und Schüler in verschiedene Schulformen und die relativ geringe Durchlässigkeit des Bildungssystems als ein Erklärungsansatz diskutiert werden. In den letzten Jahren wurden jedoch in einer Reihe von Bundesländern die Schulsysteme auf Zweigliedrigkeit umgestellt, sodass neben dem Gymnasium nur noch…
Soziale Ungleichheit bei den Übergängen ins Studium und in die Promotion. Eine kumulative Betrachtung von sozialen Herkunftseffekten im nachschulischen Bildungsverlauf
Übergänge im Bildungssystem sind zentral für die Entstehung von sozialer Ungleichheit. Die bestehende Befundlage verweist dabei auf abnehmende Herkunftseffekte vom Übergang ins Gymnasium zum Übergang ins Studium sowie auf eine abnehmende Bedeutung primärer Herkunftseffekte (leistungsbezogener Herkunftseffekte) an den beiden Übergangsschwellen. Die vorliegende Studie untersucht daher auf Grundlage der Längsschnittstudie BIJU, wie sich soziale Herk…
Geschlechtsspezifische Leistungsunterschiede in Abhängigkeit der sozialen Herkunft. Eine Untersuchung zur Interaktion zweier sozialer Kategorien
Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule
Der Übergang in die verschiedenen Bildungsgänge des Sekundarschulsystems ist eine zentrale Statuspassage im Leben junger Menschen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Lernkompetenzeinschätzungen von Lehrkräften am Ende der Grundschule. Neben dem prädiktiven Effekt individueller Leistungsmerkmale sowie von Indikatoren des sozialen Hintergrunds wurde untersucht, ob die Lernkompetenzeinschätzung der Lehrkräfte in einem systematischen Zusammenhang…
Berufliche Gymnasien in Baden-Württemberg
Neben den traditionellen Gymnasien existiert in der Bundesrepublik Deutschland eine Vielzahl weiterer Schulformen, die ebenfalls den Erwerb der allgemeinen, fachgebundenen oder Fachhochschulreife und damit die Aufnahme eines Studiums an einer Universität oder Fachhochschule ermöglichen. Die quantitativ bedeutsamsten unter ihnen sind die beruflichen Gymnasien (auch als „Fachgymnasien“ bezeichnet) und die Gesamtschulen (vgl. Köller, Watermann & Tra…
Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule
Der Übergang in die verschiedenen Bildungsgänge des Sekundarschulsystems ist eine zentrale Statuspassage im Leben junger Menschen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Lernkompetenzeinschätzungen von Lehrkräften am Ende der Grundschule. Neben dem prädiktiven Effekt individueller Leistungsmerkmale sowie von Indikatoren des sozialen Hintergrunds wurde untersucht, ob die Lernkompetenzeinschätzung der Lehrkräfte in einem systematischen Zusammenhang…
Institutionelle Reform und individuelle Entwicklung
Lernen Kinder und Jugendliche in Deutschland genug in der Schule, um für die Arbeitswelt oder die Hochschule gut gewappnet zu sein? Wie stark hängt die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen davon ab, in welchem Bundesland sie zur Schule gehen, auf welche Schulform sie nach der Grundschule wechseln, welche spezifische Schule – bei entsprechendem Angebot – sie besuchen, von welchen Lehrkräften sie unterrichtet werden und welches Curriculum und w…
Innovation oder Restauration – Die (Rück-?)Reform der gymnasialen Oberstufe in Baden-Württemberg
Baden-Württemberg hat im Schuljahr 2001/02 eine umfassende Neuordnung seiner gymnasialen Oberstufe vorgenommen und damit als erstes Bundesland von den seitens der Kultusministerkonferenz (KMK) im Oktober 1999 stark ausgeweiteten Spielräumen zur Ausgestaltung der Oberstufe Gebrauch gemacht. An die Stelle des aus der großen Oberstufenreform von 1972 hervorgegangenen Kurssystems mit seiner charakteristischen Trennung von Grund- und Leistungskursen u…
Schulleistungen von Abiturienten
Do central examinations lead to greater grading comparability? A study of frame-of-reference effects on the University entrance qualification in Germany
Does parental homework involvement mediate the relationship between family background and educational outcomes?
Die Zusammensetzung der Schülerschaft als Einflussfaktor für Schulleistungen
Der vorliegende Beitrag fasst die Befundlage zu der Frage, ob die Zusammensetzung der Schülerschaft einer Schule bzw. Schulklasse einen Einfluss auf die Schulleistungen von Schülerinnen und Schülern hat, zusammen. Dazu wird zunächst der Begriff Kompositionseffekt definiert und von anderen Kontexteffekten abgegrenzt. Darauf aufbauend erfolgt eine Erörterung methodischer Aspekte der Untersuchung von Kompositionseffekten. Bei der anschließenden Dars…
Herkunft und Bildungserfolg von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter
Abitur und Matura Im Wandel
Abitur und Matura im Wandel
Geschlechtsspezifische Leistungsunterschiede in Abhängigkeit der sozialen Herkunft. Eine Untersuchung zur Interaktion zweier sozialer Kategorien
Schulformwechsel im zweigliedrigen Schulsystem
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Soziokulturelle und geschlechtsspezifische Selektivität von Übergangsberechtigungen für die gymnasiale Oberstufe in mehr- und zweigliedrigen Schulsystemen
Der vorliegende Beitrag behandelt Platzierungsentscheidungen von Lehrkräften beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe an nichtgymnasialen Schulen im mehr- und zweigliedrigen Berliner Schulsystem im Hinblick auf ihre Sensitivität für askriptive Merkmale wie soziale und ethnische Herkunft und das Geschlecht. Auch beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe kovariieren soziokulturelle Merkmale und die Geschlechtszugehörigkeit mit der Wahrscheinlichke…
Nachfrageunterschiede zwischen weiterführenden Schulen und Zusammenhänge mit der Zusammensetzung der Schülerschaft. Eine Untersuchung auf Basis schulstatistischer Daten im Land Bremen
Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Nachfrage nach weiterfhrenden Schulen im zweigliedrigen Bremer Schulsystem ber einen Zeitraum von sieben Jahren untersucht. Die Ergebnisse belegen substanzielle Unterschiede in der Schulnachfrage und deuten insgesamt betrachtet auf ein hohes Ma an Stabilitt in den Nachfrageunterschieden hin. Die Unterschiede in der Schulnachfrage gehen dabei mit
Primäre und sekundäre Herkunftseffekte über den Verlauf der Sekundarstufe
Die Sekundarstufe ist gekennzeichnet durch eine Sequenz von Übergängen, an denen Ungleichheiten durch Leistungsdisparitäten (primäre Effekte) und Bildungsentscheidungen (sekundäre Effekte) nach sozialer Herkunft relevant werden. Diese Herkunftseffekte werden mit dem vorliegenden Beitrag erstmals anhand von Daten einer vollständigen Schülerkohorte (Hamburger KESS-Studie) über den gesamten Verlauf der Sekundarstufe vom Übergang ins Gymnasium bis zu…
Comparing apples and oranges
Teacher-assigned grades provide important information that is used by universities and colleges to make admission decisions and by employers to make hiring decisions. Besides grades, the results of standardized achievement tests are frequently used for student selection and allocation. However, correlations between the two achievement measures are far from perfect, and researchers have argued that this discrepancy can be at least partially attrib…
Soziale Ungleichheit bei den Übergängen ins Studium und in die Promotion. Eine kumulative Betrachtung von sozialen Herkunftseffekten im nachschulischen Bildungsverlauf
Übergänge im Bildungssystem sind zentral für die Entstehung von sozialer Ungleichheit. Die bestehende Befundlage verweist dabei auf abnehmende Herkunftseffekte vom Übergang ins Gymnasium zum Übergang ins Studium sowie auf eine abnehmende Bedeutung primärer Herkunftseffekte (leistungsbezogener Herkunftseffekte) an den beiden Übergangsschwellen. Die vorliegende Studie untersucht daher auf Grundlage der Längsschnittstudie BIJU, wie sich soziale Herk…
Dimensional comparison effects on (gendered) educational choices
Expectancy-value theory (EVT) proposes that students' appraisals of success expectancy and task value are the main drivers of their study and career choices. Dimensional comparison theory proposes that these beliefs are themselves affected by students comparing their ability across different domains. However, only a few studies have aimed to integrate these approaches and clarify the role of dimensional comparisons within EVT. Using longitudinal …
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The use of punctuation in German incunabula is often described as arbitrary, irregular, and unsystematic (cf. Masalon 2014: 54–56). This concerns the inventory, frequency, and function of punctuation marks as well as pragmatic aspects such as how typesetters treated punctuation in their respective target texts. In this paper, punctuation is not seen as an independent linguistic subsystem, but as a means of text segmentation that – along with othe…
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Soziale Ungleichheiten im Abiturerwerb
In Deutschland bestehen im Vergleich zu anderen Ländern hohe Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft, wofür die frühe Aufteilung der Schülerinnen und Schüler in verschiedene Schulformen und die relativ geringe Durchlässigkeit des Bildungssystems als ein Erklärungsansatz diskutiert werden. In den letzten Jahren wurden jedoch in einer Reihe von Bundesländern die Schulsysteme auf Zweigliedrigkeit umgestellt, sodass neben dem Gymnasium nur noch…
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