Siegfried Weischenberg
Dados Biográficos
| ID | 3855448 |
|---|---|
| NOME | Siegfried Weischenberg |
| PRENOMES | Siegfried |
| SOBRENOME | Weischenberg |
| ASSINATURA | WEISCHENBERG S |
| AFILIAÇÕES | Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg Allende-Platz 1, D-20146 Hamburg |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 66 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 101 |
| TOTAL COMO AUTOR | 63 |
| TOTAL COMO EDITOR | 3 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1989 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2018 |
| ÍNDICE H | 4 |
Medienkrise und Medienkrieg
Biografie, Bibliografie und Bibliometrie-Wissenschaftsforschung am Beispiel von Max Webers Mediensoziologie
Der Traum von der Herrschaft der Literaten
Biografie, Bibliografie und Bibliometrie-Wissenschaftsforschung am Beispiel von Max Webers Mediensoziologie
Max Weber, China und die Medien
Max Weber, China und Die Medien
Max Weber, China und die Medien
Max Weber und die Vermessung der Medienwelt
Journalistik
Journalistik
Nachrichtenschreiben
Journalistik
The Disenchantment and Measurement of the Media World
The media became the most important research subject at the First German Sociological Conference in 1910 when Max Weber presented a detailed description of a 'Survey of the Press'. This rather sophisticated study, which fitted his research program of a 'disenchantment of the world', was supposed to prove the sociologists' expertise in the area of empirical research. But it was never realized and after its failure the topic even disappeared from t…
Max Weber und andere (Medien-) Soziologen
Unsere Studie ist einer doppelten Fragestellung gefolgt: Warum hat sich die Soziologie beim Thema ‚Massenmedien’ als so impotent erwiesen? Und warum hat die dann fachlich zuständige Zeitungswissenschaft/Kommunikationswissenschaft ihre eigenen Wurzeln (empirische Medien- und Journalismusforschung/Journalistik) jahrzehntelang ignoriert? Die Suche nach Antworten erweist sich als schwierig. Dass nun gerade die deutsche Soziologie kein nachhaltiges In…
Max Weber und die Pathologien der Moderne
Thomas Mann (1875–1955) gilt als der bedeutendste deutsche Dichter (nach Goethe & Schiller). Max Weber (1864–1920) war der bedeutendste Deutsche überhaupt (nach Bach, Beethoven und vielleicht Bismarck) – zumindest haben das solch große Deutsche wie Theodor Heuss, Konrad Adenauer und Karl Jaspers, freilich mit Abstufungen, behauptet. Weber-Forscher Wilhelm Hennis (2003a: 98) katapultiert den Superlativ sogar in die globale Dimension: „Max Weber is…
Das Medienprojekt und sein Scheitern
Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der Weber-Literatur, dass die Darstellungen zu Person und Werk – seit dem „Lebensbild“ Marianne Webers (1984 [1926]: 322) – immer wieder den Arbeitsstil des Protagonisten ins Visier nehmen: die Art zu formulieren und das Verhältnis von Aufwand und Ertrag bei seinen gigantischen wissenschaftlichen und publizistischen Aktivitäten.
Nachrichten-Journalismus
Max Weber und Die Entzauberung der Medienwelt
Wissenschaftslehre und wissenschaftliches Erbe
Max Weber begriff „die Entwicklung der Erfahrungswissenschaften, die Erweiterung des empirischen Wissens und seiner Prognosefähigkeit vor dem Hintergrund eines allgemeinen Rationalisierungsprozesses: die Reflexivität dieser Lernvorgänge wird im Wissenschaftsbetrieb institutionalisiert.“ (Rolshausen 1986: 122) Er war sich aber des Problems bewusst, dass „die Koppelung von Wissenschaft und gesellschaftlicher Zwecksetzung wissenschaftliche Tätigkeit…
Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt
Massenmedien erzählen der Gesellschaft, was aktuell in ihr vorgeht. Ihre Bedeutung als soziale Institutionen hatte keiner genauer erkannt als Max Weber. Vor genau 100 Jahren entwarf er ein groà es Forschungsprojekt, um die Geheimnisse der neuen Medienwelt zu entzaubern, die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entstanden war. Auch bei diesem Thema erwies sich der Soziologe als groà er Visionär der Moderne. Die Studie berichtet Ã1⁄4ber …
Journalismus und Wissenschaft
Journalismus und Wissenschaft sind verschiedene Funktionssysteme, die eine Reihe von Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide generieren Informationsangebote als Fremdbeobachtung, stützen sich in organisierten Handlungskontexten auf professionelle Methoden und orientieren sich vermeintlich an denselben Maßstäben (›Wahrheit‹, ›Objektivität‹). Am Beispiel ihrer Schnittstelle Wissenschaftsjournalismus wird jedoch deutlich, dass es sich dabei nur scheinbar u…
Journalistik
Journalistik Band 1
Nachrichten-Journalismus
Online-Journalismus. Mehrwert durch Interaktivität
Das ‚Word Wide Web ‘hat einen richtigen Namen: Tim Berners-Lee. Der Computerspezialist hatte die Idee, mit Hilfe einer minimalistischen Programmiersprache namens „Hypertext Markup Language“ einen Navigationshelfer zu entwickeln, der das Internet auch für Informatik-Laien gebrauchsfertig machte. Vor mehr als einem Jahrzehnt, während einer Beratungstätigkeit am Europäischen Forschungszentrum in Cern, setzte er seine Erfindung in eine marktgängige F…
Journalismus in der Gesellschaft
Die Wirklichkeit der Medien
Journalistik
Die Zukunft des Journalismus
Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt
Massenmedien erzählen der Gesellschaft, was aktuell in ihr vorgeht. Ihre Bedeutung als soziale Institutionen hatte keiner genauer erkannt als Max Weber. Vor genau 100 Jahren entwarf er ein groà es Forschungsprojekt, um die Geheimnisse der neuen Medienwelt zu entzaubern, die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entstanden war. Auch bei diesem Thema erwies sich der Soziologe als groà er Visionär der Moderne. Die Studie berichtet Ã1⁄4ber …
Das »Paradigma Journalistik
The Disenchantment and Measurement of the Media World
The media became the most important research subject at the First German Sociological Conference in 1910 when Max Weber presented a detailed description of a 'Survey of the Press'. This rather sophisticated study, which fitted his research program of a 'disenchantment of the world', was supposed to prove the sociologists' expertise in the area of empirical research. But it was never realized and after its failure the topic even disappeared from t…
Konstellationen der Aussagenentstehung
In der Forschungsliteratur zur Aussagenentstehung in den Massenmedien findet sich an vielen Stellen der Schluß von den Einstellungen der Journalisten auf ihr faktisches berufliches Handeln. Die Qualität des Handelns ist dann häufig die Grundlage für Vermutungen über die Wirkungen bestimmter Medienbotschaften.
Nachrichtenschreiben
Journalismus & Kompetenz
Nachrichtenschreiben
Das „Prinzip Echternach“
Um die Jahrhundertwende traute sich in der Reichshauptstadt Berlin ein promovierter Herr mit Kaiser-Wilhelm-Bart und entschlossenem Blick an die schwierige Aufgabe heran, "die Joumalistik zu einer Wissenschaft zu erheben". 1899 gründete er eine Einrichtung zur Ausbildung des publizistischen Nachwuchses, die er forsch "Journalisten-Hochschule" taufte. Drei Jahre später gab er — "kommenden Geschlechtern zum Nutzen und der deutschen Journalistik zur…
Journalismus & Kompetenz
Das »Paradigma Journalistik
Journalistik
Die Entwicklung der Medientechnik
Die Wirklichkeitsmodelle, die Medien anbieten, lassen sich — im weitesten Sinne — als soziale Konstruktionen verstehen. Sie werden geprägt von den Wirtschaftsverhältnissen in einer Gesellschaft und von den Organisationsverhältnissen, die durch die institutionalen Ordnungen und die sozialen Rollen deutlich werden. Sie sind aber insbesondere das Produkt von Techniken, die in einer Gesellschaft zur Vergung stehen.
Journalismus als soziales System
Konstruktivisten wie Heinz von Foerster (1985) provozieren mit der Feststellung, Objektivität sei die Illusion, daß Beobachtungen ohne jemanden möglich seien, der beobachtet. Es sind aber Beobachter, die beobachten. Ihre Beobachtungen beruhen auf Unterscheidungen, die jeweils nicht selbst mit beobachtet werden können, sondern nur in einer „Beobachtung zweiter Ordnung“ (I, Schmidt)1. Das nicht Sichtbare — gleichwohl Voraussetzung jeder Beobachtung…
Mediengattungen, Berichterstattungsmuster, Darstellungsformen
Im alltäglichen Umgang mit Medienangeboten aller Art stoßen wir auf ein vertrautes Phänomen: Programmzeitschriften für Funk und Fernsehen offerieren Krimis, Westernlegenden, Nachrichten und Kommentare; Buchläden ordnen ihr Sortiment unter Standorten für Romane, Kochbücher, Hobby, Jagd und Wild; der Hörfunk bietet Mittagsmagazin, Hörspiel, Funkkolleg und Unterhaltung à la carte. Die Präsentation von Medienangeboten wie die Kommunikation über Medie…
Vorbemerkung der Herausgeber
Handbücher und Einführungen sind in den Wissenschaften lange Zeit als Kompendien gesicherten Fachwissens angesehen worden, die den — für veränderungsresistent angesehenen — Grundstock an Erkenntnissen und Verfahren einer Disziplin versammeln.
Die Wirklichkeit der Medien
Die Zukunft des Journalismus
Journalistik
Journalistik. Medienkommunikation
Mediensysteme
Herbert Marcuse, Mitgründer des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main und einer der wichtigsten Vertreter der Kritischen Theorie, billigt der Objektivität — also der gleichen Behandlung konkurrierener Meinungen — in der Demokratie zwar eine wichtige Funktion zu. In einer „Demokratie mit totalitärer Organisation“ (gemeint ist die westdeutsche der sechziger Jahre), erfüllt Objektivität nach Ansicht Marcuses aber eine andere Funktion, „…
Die Literatur
Die Gesellschaft(en)
Zu den härtesten Nüssen, welche Niklas Luhmann der scientific community zu knacken gegeben hat, gehören — neben der Modellierung von Kommunikation ohne Akteure (vgl. Esser 1994; Schmidt 1996: 29 ff.) — sein System- und sein Gesellschaftskonzept. Der Systembegriff, den er gleich zu Beginn seines Hauptwerks „Soziale Systeme“ präsentiert, läßt sich geradezu als Re-Ontologisierung der Systemtheorie lesen: „Die folgenden Überlegungen gehen davon aus, …
Die Umwelt
In der Theorie umweltoffener Systeme wird die Beziehung zwischen System und Umwelt mit Hilfe des Input-Output Schemas modelliert. Aus dieser Perspektive können Systeme von außen (durch den Input) gesteuert werden. Luhmanns Umstellung der Systemtheorie auf eine Theorie autopotetischer und selbstreferentieller Systeme hat diese Beobachtungsperspektive und damit gleichzeitig auch das Erkenntnisinteresse verändert: An die Stelle von Steuerung(sabsich…
Journalistik und Journalismus
Den Terminus ‚Journalistik‘ gibt es schon wesentlich langer als die Studiengange der hochschulgebundenen Journalistenausbildung in Deutschland, welche sich so nennen. Seine Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert gehort zum Teil zur Fachgeschichte der Zeitungs- bzw. Kommunikationswissenschaft. Doch erst in den letzten Jahren ist versucht worden, Beitrage zur naheren Identifizierung von ‚Journalistik‘ als wissenschaftlichem System zu leisten: ein ‚P…
Medieninstitutionen
Medienakteure
„Mich interessieren Zeitungen immer noch nicht. [...] Gute Zeitungen bringen gar nichts. Die ganze Schreiberei ist für nichts gut, warum sich kaputtmachen für ‘ne Zeitung, wenn man’s mit ‘ner schlechten viel einfacher hat. Und die sich auch noch besser verkauft.“— Lambert Le Roux, südafrikanischer Großunternehmer, wird so im Programmbuch des Stückes „Prawda“von Peter Zadek zitiert. Na ja, kein Wunder, wenn sich jemand so äußert, der Sportbekleidu…
Journalismus — Kompetenz — Universität
In den Lehrbüchern Journalistik 1 und Journalistik 2 ging es darum, Wissen über den Journalismus zu beschreiben, zu systematisieren und zu analysieren — Grundlagenwissen, das Menschen besitzen sollten, die im Journalismus oder anderen Bereichen der Medienkommunikation arbeiten (wollen). Grundlagenwissen aber auch für Menschen außerhalb der Medieninstitutionen, die wissen wollen, unter welchen Bedingungen der Journalismus zustandekommt, welcher ih…
Medienaussagen
Humanities (32 obras) · Philosophy (32 obras) · Media Studies and Communication (29 obras) · Political science (28 obras) · Linguistic research and analysis (18 obras) · Art (17 obras) · Sociology and Education Studies (17 obras) · Weber, Simmel, Sociological Theory (11 obras) · German Social Sciences and History (10 obras) · Diverse Cultural and Social Studies (8 obras)