Elisabeth Klaus
Dados Biográficos
| ID | 3986284 |
|---|---|
| NOME | Elisabeth Klaus |
| PRENOMES | Elisabeth |
| SOBRENOME | Klaus |
| ASSINATURA | KLAUS E |
| AFILIAÇÕES | University of Salzburg |
| ORCID | 0000-0002-6552-5698 |
| VERIFICADO | Sim |
| TOTAL DE OBRAS | 67 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 58 |
| TOTAL COMO AUTOR | 61 |
| TOTAL COMO EDITOR | 6 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1994 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2025 |
| ÍNDICE H | 4 |
Kommunikationswissenschaft
Grundlagen und Perspektiven der Kommunikationswissenschaft
Medien, öffentliche Kommunikation und Gesellschaft
Es gibt keine Self-Made-Millionär
Clara Zetkin und die sozialistische Frauenemanzipationstheorie
Artikulationen von Klasse und Geschlecht. Konzeptionelle Überlegungen
Elif Saydam – Lebensfreude gegen Klassismus, Rassismus und Sexismus
Marlies Hesse (3.10.1935–19.02.2024)
Zu den Autor
Einleitung
Spaces of identity in the context of media images and artistic representations of refugees and migration in Austria
The article focuses on media images and artistic discourses on refugees and migration. In both discourses, by the arts and media, stereotypical identities are constructed and reproduced, but are also at times modified or rejected. Theoretically, the article relates to the concept of media-constructed spaces of identity developed with reference to cultural studies. Analytically, three types of such places have been distinguished: geopolitical spac…
Geleitwort
Inhalt
Die Welt ist ein Riesenphonograph«
Verquerungen von künstlerisch-kulturellen und wissenschaftlichen Produktionen als Ressource für Interventionen
Autor_innenangaben
Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies
Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung
In den 1990er Jahren wurden der Konstruktivismus und seine verschiedenen Varianten sowohl in der Kommunikationswissenschaft als auch in der Geschlechterforschung heftig diskutiert. Inzwischen aber scheinen konstruktivistische Positionen weitgehend akzeptiert. Wir stellen verschiedene konstruktivistische Ansätze vor und unterscheiden dabei zwischen dem sozialen und dem interaktionistischen Konstruktivismus - Ansätzen, die ein handelndes Subjekt vo…
Queer_Feministische Kritik und öffentliche Interventionen
Journalismustheorien und Geschlechterforschung
Klasse
In Memoriam
Regrettably, we announce the sudden death of Prof. Dr. Hannes Haas (aged 57), after a brief illness on March 20th, 2014. Hannes Haas, Editor-in-Chief of Media and Communication, was a Professor at the Institute of Communication Research at the University of Vienna and, alongside a throng of other roles, he served as head of the Institute from 2006–2010
Margreth Lünenborg / Tanja Maier (2013)
Öffentlichkeiten im Internet
Öffentlichkeit ist eines der zentralen Konzepte der Gender Studies. Neben feministischer Herrschaftskritik sind es vor allem veränderte technologische Bedingungen von Medien und Kommunikation, die zu einem Überdenken der konzeptionellen Grundlagen anregen. Aufbauend auf dem Drei-Ebenen-Modell von Öffentlichkeit geht der Beitrag der Frage nach, wie sich Öffentlichkeiten im Internet artikulieren und welche Ebenen von Öffentlichkeit für den Selbstve…
Media and Communication
Indeed, there are some three dozen English-language journals now that deal with one or another or multiple aspects of the field of media and (mass) communication. Would another journal not be redundant? We think not. Media and Communication, henceforth shortened to MaC, will possess a specific combination of attributes that are not replicated elsewhere and together result in the unique position of the journal
The veil as a means of legitimization
The article raises the question of how the news narrative of the liberation of Afghan women from the Taliban regime is linked to the legitimization of military involvement in general and of German foreign policy in particular. We extend the concept of media logic put forth by Altheide and Snow (1979) by those of gender logic (the symbolic construction of male-female dichotomy) and the logic of war (the legitimization of war through the constructi…
Spaces of identity in the context of media images and artistic representations of refugees and migration in Austria
The article focuses on media images and artistic discourses on refugees and migration. In both discourses, by the arts and media, stereotypical identities are constructed and reproduced, but are also at times modified or rejected. Theoretically, the article relates to the concept of media-constructed spaces of identity developed with reference to cultural studies. Analytically, three types of such places have been distinguished: geopolitical spac…
Der Wandel des Medienangebots als Herausforderung an die Journalismusforschung
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 188 - 211
Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung
Öffentlichkeiten im Internet
Öffentlichkeit ist eines der zentralen Konzepte der Gender Studies. Neben feministischer Herrschaftskritik sind es vor allem veränderte technologische Bedingungen von Medien und Kommunikation, die zu einem Überdenken der konzeptionellen Grundlagen anregen. Aufbauend auf dem Drei-Ebenen-Modell von Öffentlichkeit geht der Beitrag der Frage nach, wie sich Öffentlichkeiten im Internet artikulieren und welche Ebenen von Öffentlichkeit für den Selbstve…
Antifeminismus und Elitefeminismus – Eine Intervention
Reality TV – Definition und Merkmale einer erfolgreichen Genrefamilie am Beispiel von Reality Soap und Docu Soap
Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsb…
Pleasure and meaningful discourse
The concept of pleasure has emerged as a multi-faceted social and cultural phenomenon in studies of media audiences since the 1980s. In these studies different forms of pleasure have been identified as explaining audience activity and commitment. In the diverse studies pleasure has emerged as a multi-faceted social and cultural concept that needs to be contextualized carefully. Genre and genre variations, class, gender, (sub-)cultural identity an…
Ute Bechdolf
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 429 - 431
Revolutioniert Multimedia die Geschlechterbeziehungen
Antiféminisme et féminisme élitiste en Allemagne
Longtemps stigmatisé dans le discours social en Allemagne, le féminisme a récemment connu un renouveau : il a été utilisé dans des contextes politiques jusqu'alors inhabituels et en relation avec de nouvelles positions idéologiques. Le nouveau débat féministe fut promu par une célèbre ex-présentatrice du journal télévisé quand elle publia un bestseller accusant le féminisme de presque tous les maux sociaux auxquels la société allemande est confro…
Rhetoriken über Krieg
Identitätsräume
Eine der zentralen Debatten der Cultural Studies beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Medien und Identität. Die vorliegende Aufsatzsammlung liefert hier einen neuen Ansatzpunkt, indem ihre Beiträge Medien als Konstrukteure von Identitätsräumen verstehen. Unter dieser Perspektive werden folgende Themen behandelt: Welche »spaces of identity« ergeben sich aufgrund der medientechnologischen Entwicklungen? Kommt es zu einem Wiederaufleben nation…
Reality TV Definition und Merkmale einer erfolgreichen Genrefamilie am Beispiel von Reality Soap und Docu Soap
Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsb…
Bericht vom Workshop »Geschlechtsspezifische Ansätze und Perspektiven der Rezeptionsforschung
Article Bericht vom Workshop »Geschlechtsspezifische Ansätze und Perspektiven der Rezeptionsforschung: Theorien und Methoden« was published on November 1, 1994 in the journal Feministische Studien (volume 12, issue 2)
Revolutioniert Multimedia die Geschlechterbeziehungen
Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung
Pleasure and meaningful discourse
The concept of pleasure has emerged as a multi-faceted social and cultural phenomenon in studies of media audiences since the 1980s. In these studies different forms of pleasure have been identified as explaining audience activity and commitment. In the diverse studies pleasure has emerged as a multi-faceted social and cultural concept that needs to be contextualized carefully. Genre and genre variations, class, gender, (sub-)cultural identity an…
Ute Bechdolf
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 429 - 431
Der Wandel des Medienangebots als Herausforderung an die Journalismusforschung
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 188 - 211
Kommunikationswissenschaft und Gender Studies
Das Öffentliche im Privaten — Das Private im Öffentlichen
Die Thematisierung des Privaten, Intimen, Tabuisierten in den Medien hat Konjunktur. Während die Debatte um die Tabubrüche der Daily Talks ihren Höhepunkt überschritten zu haben scheint, hat „Big Brother“ die Diskussion um das Eindringen des Privaten in den öffentlichen Raum erneut entfacht. Trotz vieler Diskussionsbeiträge stehen Medienkritik, Kommunikationswissenschaft wie Politik noch gleichermaßen verblüfft und einigermaßen hilflos vor der Fl…
Ein Zimmer mit Ausblick? Perspektiven kommunikationswissenschaftlicher Geschlechterforschung
Vor 25 Jahren erschienen in Deutschland erste Arbeiten zur kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung. Der Artikel gibt einen Überblick über die theoretische und empirische Entwicklung dieser noch jungen Disziplin. Zunächst werden die drei Paradigmen der Gender-Forschung, Gleichheitsansatz, Differenzansatz und Geschlechterforschung, vorgestellt und ihre Relevanz für die Entwicklung spezifischer Forschungsperspektiven aufgezeigt. Anhan…
Kommunikationswissenschaft und Gender Studies Anmerkungen zu einer offenen Zweierbeziehung
Der Beitrag der Herausgeberinnen beleuchtet Problematiken und Potenziale im Verhältnis zwischen der Kommunikationswissenschaft insgesamt und ‚ihren‘ Gender Studies. Die kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung setzt sich seit den 1990er Jahren zunehmend mit sogenannten ‚allgemeinen‘ Fragen des Faches auseinander und hat dabei Innovationspotenziale entwickelt, die in drei Dimensionen skizziert werden. Näher beleuchtet werden im Weiter…
Feministische Medienforschung
Feministische Medienforschung — der Begriff umfasst sowohl die kommunikationswissenschaftliche Frauen- als auch Geschlechterforschung1 — beinhaltet die kritische Analyse der Geschlechterverhältnisse in Bezug auf sämtliche Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft. Die feministische Kritik und Forschung richtet sich dabei zum einen auf den Prozess der öffentlichen Kommunikation in den Bereichen Medienproduktion, Medieninhalte und Medienrezep…
Reality TV Definition und Merkmale einer erfolgreichen Genrefamilie am Beispiel von Reality Soap und Docu Soap
Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsb…
Reality TV – Definition und Merkmale einer erfolgreichen Genrefamilie am Beispiel von Reality Soap und Docu Soap
Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsb…
Backmatter
AutorInnen
Sexed/Gendered Bodies und die Medien in der Perspektive der Kommunikationswissenschaft. Eine Einführung
den poststrukturalistischen Gender Studies in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft, die den Krper erst langsam als bedeu
Vorwort
Einleitung
Inhalt
Öffentlichkeit und Privatheit
Öffentlichkeit hat wortgeschichtlich mehrere Bedeutungen. Öffentlich meint im 17. Jahrhundert den „staatlichen“ Bereich, der sich von der privaten Sphäre abgrenzt und allmählich zu der von Habermas (1993/1962) beschriebenen „Diskurssphäre des Staatsbürgers“ wird. Ab dem 18. Jahrhundert verweist Öffentlichkeit auf die allgemeine Zugänglichkeit gesellschaftlicher Ressourcen und die Transparenz von Ereignissen. In diesem Sinne impliziert sie einen A…
Jenseits der Grenzen
Die Programmatik des New Journalism lautet: „Erzählung statt Wiedergabe, Intuition statt Analyse, Menschen statt Dinge, Stil statt Stilistik“ (Haas/Wallisch 1991: 298). Damit verletzt er vor allem auch die Grenze zwischen Fakt und Fiktion, die die beiden Felder der Beschäftigung mit der gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung scharf voneinander abgrenzen soll. Das musste als Provokation verstanden werden und löste entsprechende Diskussione…
Identitätsräume
Eine der zentralen Debatten der Cultural Studies beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Medien und Identität. Die vorliegende Aufsatzsammlung liefert hier einen neuen Ansatzpunkt, indem ihre Beiträge Medien als Konstrukteure von Identitätsräumen verstehen. Unter dieser Perspektive werden folgende Themen behandelt: Welche »spaces of identity« ergeben sich aufgrund der medientechnologischen Entwicklungen? Kommt es zu einem Wiederaufleben nation…
The veil as a means of legitimization
The article raises the question of how the news narrative of the liberation of Afghan women from the Taliban regime is linked to the legitimization of military involvement in general and of German foreign policy in particular. We extend the concept of media logic put forth by Altheide and Snow (1979) by those of gender logic (the symbolic construction of male-female dichotomy) and the logic of war (the legitimization of war through the constructi…
Feministische Theorie in der Kommunikationswissenschaft
AuszugWohl wenige Theorien haben innerhalb kurzer Zeit in sämtlichen Disziplinen eine derartige Verbreitung gefunden wie die feministische Theorie. Daher ist () Diagnose, sie zu den bedeutendsten und avanciertesten Denkströmungen der heutigen intellektuellen und universitären Kultur der westlichen Demokratien zu zählen, unwidersprochen zuzustimmen. Dass wir heute auf eine vielfältige, stark ausdifferenzierte feministische Medienforschung bzw. kom…
Öffentlichkeit und Privatheit
Öffentlichkeit hat wortgeschichtlich mehrere Bedeutungen. Öffentlich meint im 17. Jahrhundert den „staatlichen“ Bereich, der sich von der privaten Sphäre abgrenzt und allmählich zu der von Habermas (1993/1962) beschriebenen „Diskurssphäre des Staatsbürgers“ wird. Ab dem 18. Jahrhundert verweist Öffentlichkeit auf die allgemeine Zugänglichkeit gesellschaftlicher Ressourcen und die Transparenz von Ereignissen. In diesem Sinne impliziert sie einen A…
Political science (37 obras) · Sociology and Education Studies (34 obras) · Media Studies and Communication (22 obras) · Art (21 obras) · Humanities (19 obras) · Philosophy (18 obras) · European history and politics (12 obras) · Sociology (12 obras) · Computer Science (10 obras) · Psychology (6 obras)