Dagmar Hoffmann
Dados Biográficos
| ID | 4117764 |
|---|---|
| NOME | Dagmar Hoffmann |
| PRENOMES | Dagmar |
| SOBRENOME | Hoffmann |
| ASSINATURA | HOFFMANN D |
| AFILIAÇÕES | University of Siegen |
| ORCID | 0000-0003-3778-3742 |
| VERIFICADO | Sim |
| TOTAL DE OBRAS | 21 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 4 |
| TOTAL COMO AUTOR | 16 |
| TOTAL COMO EDITOR | 5 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1999 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2024 |
| ÍNDICE H | 1 |
Praktiken des Widersprechens in vernetzten Öffentlichkeiten
Rezente Transformationen von Öffentlichkeiten fordern die kommunikationswissenschaftliche Theoriebildung und Forschung heraus. Dieser Beitrag rückt Praktiken des Widersprechens in den Fokus, denn in vernetzten Öffentlichkeiten haben sich deren Modi weiterentwickelt und diversifiziert – und die Folgen sind mitunter paradox: Widersprechen erzeugt hochvolatile, von Polyvokalität und Ungleichheit geprägte Öffentlichkeiten. Diese sind u. a. durch das …
Intelligent Personal Assistants in practice. Situational agencies and the multiple forms of cooperation without consensus
There are at least two perspectives concerning the role of digital and connected media systems in relation to individual agency. One suggests that individuals have a gain in agency while using digital devices and services while other approaches see that users become dependent on tech companies that use data flows to analyse and manipulate user behaviour. In our paper, we want to examine empirically how those two descriptions of agency work out an…
Fernsehen und Klassenfragen
From AI imaginaries to AI literacy
Based on the results of a qualitative study on how migrants experience technologies of automation in everyday life, the article describes users' imaginaries of artificial intelligence as the overall technology behind different digital media applications. This encompasses the subjective idea of users about what AI technology is, what it can do, and what it should do. All respondents share a general understanding of AI as a feeling and awareness th…
Zur Inszenierung von kritischen Kompetenzen in Nischenöffentlichkeiten
Der vorliegende Beitrag widmet sich der Analyse von Unboxing- und Review-Videos auf der Plattform YouTube, die sich vornehmlich mit dem Testen von Konsumtechnik beschäftigen. Die Videos zeigen das Auspacken und das Ausprobierens von Produkten, die Begutachtung ihrer Funktions- und Gebrauchsweisen und die Überprüfung ihrer Gebrauchsversprechen. Die Tests führen keine formal qualifizierten Warentester:innen durch, sondern in der Regel Nutzer:innen,…
Die Gutachterinnen und Gutachter zum 51. Jahrgang (2022)
Die Gutachter
Intime Erzählungen und transformative Schaffenspraktiken – Neuverhandlungen von Öffentlichkeit(en) im Kontext von Fan Fiction
Mediensoziologie
Das Handbuch Mediensoziologie bietet einen umfassenden Überblick über zentrale Theorien, Forschungszugänge und Forschungsfelder, die sich dem Verweisungszusammenhang Individuum, Medien und Gesellschaft widmen. Die versammelten Beiträge liefern einen systematischen Zugang zu mediensoziologischen Erkenntnisinteressen, Denkweisen, Erklärungsmodellen und Deutungsangeboten. Vorgestellt werden mikro-, makro- und metatheoretische Ansätze sowie historisc…
Mediatisierung und Mediensozialisation
Mediatisierung und Mediensozialisation
Jan-Hinrik Schmidt / Ingrid Paus-Hasebrink / Uwe Hasebrink (Hrsg.) (2009)
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 106 - 107
Jugendsoziologie
Die soziologische Beschäftigung mit der Altersgruppe der Jugendlichen ist insofern spannend, als dass die Lebensphase Jugend eine schnelllebige und variable ist. Kaum meint man eine Jugendgeneration respektive Jugendkultur erforscht und ihre Besonderheiten analysiert und verstanden zu haben, hat man es bereits mit neuen Ausprägungen und Phänomenen zu tun, die die Gruppen der nachwachsenden Jugendlichen wiederum anders beschreiben lassen. Wie ande…
Plädoyer für eine integrative Mediensozialisationstheorie
Der Begriff der Mediensozialisation hat gegenwärtig insbesondere in der Medienwissenschaft und der Medienpädagogik Konjunktur, und dies, obwohl er kaum theoretisch fundiert und insbesondere für empirische Zwecke kaum operationalisiert worden ist. Es existiert eine Vielzahl von Medien wirkungs- und Mediennutzungstheorien, die sich mehr oder weniger umfassend mit den Motiven, den Formen und den Konsequenzen der individuellen Medienrezeption beschäf…
Mediensozialisationstheorien
Lost in Music“ oder „Musik für eine andere Wirklichkeit“? Zur Sozialisation Jugendlicher mit Musik und Medien
Musik ist vermutlich im Leben aller Menschen von großer Bedeutung, doch im Jugendalter scheint sie ganz besondere Funktionen zu übernehmen. Sie scheint vor allem auch von biografischer Relevanz zu sein, indem sie ästhetische Prägungen vornimmt bzw. dauerhafte Vorlieben zulässt. Musik, Musikprodukte und Musikequipments werden von Jugendlichen ab einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Entwicklung stark nachgefragt. Bei der Rezeption und Produktion von Mu…
Biographical functions of cinema and film preferences among older German adults
Previous research into film preferences and functions has looked above all at teenagers and younger to middle-aged adults. There is a lack of information in this area with respect to the behavior and preferences of older adults. In this study, for the first time, the fifty-and-older cohort was questioned in a representative sample about their film preferences. The analysis shows that the film preferences of the majority of those questioned were f…
Plädoyer für eine integrative Mediensozialisationstheorie
Der Begriff der Mediensozialisation hat gegenwärtig insbesondere in der Medienwissenschaft und der Medienpädagogik Konjunktur, und dies, obwohl er kaum theoretisch fundiert und insbesondere für empirische Zwecke kaum operationalisiert worden ist. Es existiert eine Vielzahl von Medienwirkungs- und Mediennutzungstheorien, die sich mehr oder weniger umfassend mit den Motiven, den Formen und den Konsequenzen der individuellen Medienrezeption beschäft…
Mediensozialisationstheorien
Immer wieder wird von Jugend- und Mediensoziologen betont, wie bedeutsam Medien im Jugendalter sind und dass sie gar mit den traditionellen Sozialisationsinstanzen konkurrieren und zunehmend an Sozialisationsmacht gewinnen. Aber dennoch Ã1⁄4berzeugen die Ergebnisse vieler qualitativer und quantitativer Rezeptionsstudien im Sinne einer soziologischen Sozialisationstheorie nicht. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es an einem zeitgemäà en kompl…
Konferenzen / Conferences
Individualisierung und mediale Sozialisation
Daß die Sozialisationsbedingungen von Jugendlichen in jüngster Zeit durch gesellschaftliche und kulturelle Pluralisierungs- und Diversifizierungsprozesse sehr komplex geworden sind, ist ein Allgemeinplatz. Modernisierungsprozesse in vielfältigen Bereichen ermöglichen Jugendlichen (oder zwingen sie gar), sich ihre Sozialisationskontexte weitgehend selbst zu gestalten, an ihrem Lebenslauf eigenverantwortlich zu ‚basteln‘. Traditionelle Sozialisatio…
Mediatisierung und Mediensozialisation
From AI imaginaries to AI literacy
Based on the results of a qualitative study on how migrants experience technologies of automation in everyday life, the article describes users' imaginaries of artificial intelligence as the overall technology behind different digital media applications. This encompasses the subjective idea of users about what AI technology is, what it can do, and what it should do. All respondents share a general understanding of AI as a feeling and awareness th…
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Individualisierung und mediale Sozialisation
Daß die Sozialisationsbedingungen von Jugendlichen in jüngster Zeit durch gesellschaftliche und kulturelle Pluralisierungs- und Diversifizierungsprozesse sehr komplex geworden sind, ist ein Allgemeinplatz. Modernisierungsprozesse in vielfältigen Bereichen ermöglichen Jugendlichen (oder zwingen sie gar), sich ihre Sozialisationskontexte weitgehend selbst zu gestalten, an ihrem Lebenslauf eigenverantwortlich zu ‚basteln‘. Traditionelle Sozialisatio…
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Previous research into film preferences and functions has looked above all at teenagers and younger to middle-aged adults. There is a lack of information in this area with respect to the behavior and preferences of older adults. In this study, for the first time, the fifty-and-older cohort was questioned in a representative sample about their film preferences. The analysis shows that the film preferences of the majority of those questioned were f…
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Der Begriff der Mediensozialisation hat gegenwärtig insbesondere in der Medienwissenschaft und der Medienpädagogik Konjunktur, und dies, obwohl er kaum theoretisch fundiert und insbesondere für empirische Zwecke kaum operationalisiert worden ist. Es existiert eine Vielzahl von Medienwirkungs- und Mediennutzungstheorien, die sich mehr oder weniger umfassend mit den Motiven, den Formen und den Konsequenzen der individuellen Medienrezeption beschäft…
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Immer wieder wird von Jugend- und Mediensoziologen betont, wie bedeutsam Medien im Jugendalter sind und dass sie gar mit den traditionellen Sozialisationsinstanzen konkurrieren und zunehmend an Sozialisationsmacht gewinnen. Aber dennoch Ã1⁄4berzeugen die Ergebnisse vieler qualitativer und quantitativer Rezeptionsstudien im Sinne einer soziologischen Sozialisationstheorie nicht. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es an einem zeitgemäà en kompl…
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Musik ist vermutlich im Leben aller Menschen von großer Bedeutung, doch im Jugendalter scheint sie ganz besondere Funktionen zu übernehmen. Sie scheint vor allem auch von biografischer Relevanz zu sein, indem sie ästhetische Prägungen vornimmt bzw. dauerhafte Vorlieben zulässt. Musik, Musikprodukte und Musikequipments werden von Jugendlichen ab einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Entwicklung stark nachgefragt. Bei der Rezeption und Produktion von Mu…
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Der Begriff der Mediensozialisation hat gegenwärtig insbesondere in der Medienwissenschaft und der Medienpädagogik Konjunktur, und dies, obwohl er kaum theoretisch fundiert und insbesondere für empirische Zwecke kaum operationalisiert worden ist. Es existiert eine Vielzahl von Medien wirkungs- und Mediennutzungstheorien, die sich mehr oder weniger umfassend mit den Motiven, den Formen und den Konsequenzen der individuellen Medienrezeption beschäf…
Mediensozialisationstheorien
Jan-Hinrik Schmidt / Ingrid Paus-Hasebrink / Uwe Hasebrink (Hrsg.) (2009)
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 106 - 107
Mediatisierung und Mediensozialisation
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Mediensoziologie
Das Handbuch Mediensoziologie bietet einen umfassenden Überblick über zentrale Theorien, Forschungszugänge und Forschungsfelder, die sich dem Verweisungszusammenhang Individuum, Medien und Gesellschaft widmen. Die versammelten Beiträge liefern einen systematischen Zugang zu mediensoziologischen Erkenntnisinteressen, Denkweisen, Erklärungsmodellen und Deutungsangeboten. Vorgestellt werden mikro-, makro- und metatheoretische Ansätze sowie historisc…
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Die Gutachter
Zur Inszenierung von kritischen Kompetenzen in Nischenöffentlichkeiten
Der vorliegende Beitrag widmet sich der Analyse von Unboxing- und Review-Videos auf der Plattform YouTube, die sich vornehmlich mit dem Testen von Konsumtechnik beschäftigen. Die Videos zeigen das Auspacken und das Ausprobierens von Produkten, die Begutachtung ihrer Funktions- und Gebrauchsweisen und die Überprüfung ihrer Gebrauchsversprechen. Die Tests führen keine formal qualifizierten Warentester:innen durch, sondern in der Regel Nutzer:innen,…
Die Gutachterinnen und Gutachter zum 51. Jahrgang (2022)
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There are at least two perspectives concerning the role of digital and connected media systems in relation to individual agency. One suggests that individuals have a gain in agency while using digital devices and services while other approaches see that users become dependent on tech companies that use data flows to analyse and manipulate user behaviour. In our paper, we want to examine empirically how those two descriptions of agency work out an…
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