Walther Müller-Jentsch
Dados Biográficos
| ID | 4137095 |
|---|---|
| NOME | Walther Müller-Jentsch |
| PRENOMES | Walther |
| SOBRENOME | Müller-Jentsch |
| ASSINATURA | MULLER-JENTSCH W |
| AFILIAÇÕES | Ruhr University Bochum |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 18 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 11 |
| TOTAL COMO AUTOR | 18 |
| TOTAL COMO EDITOR | 0 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1995 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2024 |
| ÍNDICE H | 2 |
Stärkung der Tarifautonomie als staatliche Aufgabe
Neue Studien zur Kritischen Theorie
Nach sieben Jahrzehnten
Der Beitrag rekonstruiert die Entwicklung der industriellen Beziehungen in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit den theoretischen Konzepten von "challenge and response", Pfadabhänglgkeit und interaktiven Lernprozessen. In sechs Episoden werden die jeweiligen ökonomischen und institutionellen Herausforderungen und ihre Anpassungsreaktionen beschrieben. Dokumentiert werden damit die flexiblen Potentiale der Konfliktverarbeitung dur…
Verband und Betrieb
›Verband‹ ist ein formaler, von Max Weber vielseitig verwendeter Begriff, der dem modernen Begriff der Organisation nahekommt, aber mit ihm nicht deckungsgleich ist.
Debating Lessons from Germany After the Social Democratic Century
This article seeks to stimulate a debate about the propositions that this special issue advances on German political economy by presenting responses from two experts who were not otherwise involved. Both scholars independently engage with the volume’s characterisations of empirical developments and arguments for conceptual innovation. Their comments highlight three themes in particular: the malleability of ‘conflictual partnership’ in industrial …
Kritische Theorie im Zeichen von kulturindustrieller Überwältigung und neuem Rechtsradikalismus
Strukturwandel der industriellen Beziehungen
Eine bemerkenswerte Übereinstimmung
Begriffe
Weder ›Arbeit‹ noch ›Beruf‹ sind soziologische Grundbegriffe bei Max Weber. Aber das Werk Max Webers hat der Arbeits- und Berufssoziologie in der Folgezeit wichtige Impulse verliehen, obgleich er nicht in die klassischen Fußstapfen tritt, in denen sich die Diskussion der beiden Begriffe bis dahin bewegt hatte: Weber fasst den Menschen weder anthropologisch als ›Arbeitswesen‹, also als ›homo laborans‹ auf, noch definiert er ihn philosophisch durch…
Kunstkritik als literarische Gattung. Gesellschaftliche Bedingungen ihrer Entstehung, Entfaltung und Krise
Arbeit und Bürgerstatus
Der Band fasst die zentralen Beiträge des Autors zur Etablierung der „Industriellen Beziehungen“ als einer – nach angelsächsischem Vorbild – sozialwissenschaftlichen Teildisziplin zusammen. Teils neu überarbeitet, teils mit einem aktuellen Postskriptum versehen, reflektieren die Aufsätze Genese und Entwicklung und erörtern Wesen und Funktion von Institutionen und Akteuren des Arbeitsmarktes und der Arbeitsbeziehungen. Auf den Punkt gebracht, hand…
Arbeit und Bürgerstatus
Strukturwandel der Industriellen Beziehungen
Der Verein – ein blinder Fleck der Organisationssoziologie
Strukturwandel der industriellen Beziehungen
Das Lehrbuch vermittelt in kompakter Weise Einsichten in die dynamischen Prozesse der Regulierung von Arbeitsverhältnissen abhängig Beschäftigter. Analysiert werden die deutschen industriellen Beziehungen aus der Perspektive ihres strukturellen Wandels. Der systematischen Einführung in den Objektbereich und dem konzisen historischen Abriss schließt sich die Darstellung des ‚reifen’ dualen Systems der Interessenvertretung mit seinen Institutionen …
Exklusivität und Öffentlichkeit / Being Exclusive and Going Public
Ausgehend von der prekären Profession des Schriftstellers in der modernen Gesellschaft wird in diesem Beitrag zunächst die Frage aufgeworfen, durch welche Mechanismen jemand zum Schriftsteller wird. Die generelle Antwort lautet: im Modus der Anerkennung durch das Publikum und/oder die Schriftstellerkollegen. Die Erfahrung weist literarischen Novizen einen erfolgversprechenden Weg zur Anerkennung durch den Zusammenschluß zu Schriftstellerbünden. N…
Künstler und Künstlergruppen
Industrial Democracy
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Strukturwandel der industriellen Beziehungen
Das Lehrbuch vermittelt in kompakter Weise Einsichten in die dynamischen Prozesse der Regulierung von Arbeitsverhältnissen abhängig Beschäftigter. Analysiert werden die deutschen industriellen Beziehungen aus der Perspektive ihres strukturellen Wandels. Der systematischen Einführung in den Objektbereich und dem konzisen historischen Abriss schließt sich die Darstellung des ‚reifen’ dualen Systems der Interessenvertretung mit seinen Institutionen …
Exklusivität und Öffentlichkeit / Being Exclusive and Going Public
Ausgehend von der prekären Profession des Schriftstellers in der modernen Gesellschaft wird in diesem Beitrag zunächst die Frage aufgeworfen, durch welche Mechanismen jemand zum Schriftsteller wird. Die generelle Antwort lautet: im Modus der Anerkennung durch das Publikum und/oder die Schriftstellerkollegen. Die Erfahrung weist literarischen Novizen einen erfolgversprechenden Weg zur Anerkennung durch den Zusammenschluß zu Schriftstellerbünden. N…
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Der Verein – ein blinder Fleck der Organisationssoziologie
Arbeit und Bürgerstatus
Der Band fasst die zentralen Beiträge des Autors zur Etablierung der „Industriellen Beziehungen“ als einer – nach angelsächsischem Vorbild – sozialwissenschaftlichen Teildisziplin zusammen. Teils neu überarbeitet, teils mit einem aktuellen Postskriptum versehen, reflektieren die Aufsätze Genese und Entwicklung und erörtern Wesen und Funktion von Institutionen und Akteuren des Arbeitsmarktes und der Arbeitsbeziehungen. Auf den Punkt gebracht, hand…
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Kunstkritik als literarische Gattung. Gesellschaftliche Bedingungen ihrer Entstehung, Entfaltung und Krise
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Weder ›Arbeit‹ noch ›Beruf‹ sind soziologische Grundbegriffe bei Max Weber. Aber das Werk Max Webers hat der Arbeits- und Berufssoziologie in der Folgezeit wichtige Impulse verliehen, obgleich er nicht in die klassischen Fußstapfen tritt, in denen sich die Diskussion der beiden Begriffe bis dahin bewegt hatte: Weber fasst den Menschen weder anthropologisch als ›Arbeitswesen‹, also als ›homo laborans‹ auf, noch definiert er ihn philosophisch durch…
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Nach sieben Jahrzehnten
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Stärkung der Tarifautonomie als staatliche Aufgabe
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