Lucia Schmidt
Dados Biográficos
| ID | 4581075 |
|---|---|
| NOME | Lucia Schmidt |
| PRENOMES | Lucia |
| SOBRENOME | Schmidt |
| ASSINATURA | SCHMIDT L |
| AFILIAÇÕES | University of Lucerne |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 9 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 0 |
| TOTAL COMO AUTOR | 9 |
| TOTAL COMO EDITOR | 0 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 2007 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2025 |
| ÍNDICE H | 0 |
La linguistique de l’énonciation à la recherche d’un ethos genré
La linguistique de l’énonciation, peu connue en dehors de la France, s’attache à repérer les traces du locuteur ou de la locutrice dans son énoncé et peut ainsi apporter des outils épistémologiques précieux à la recherche de la construction discursive du genre à laquelle s’intéresse la linguistique du genre, en Allemagne comme dans d’autres pays. Compte tenu de l’importance du genre comme système de catégorisation sociale, il est possible de post…
« Vous présentez mieux que vous ne parlez, chère collègue ! ». Genre et interruptions au Bundestag allemand (2013-2017)
Longtemps marginalisées au Bundestag, les femmes y demeurent dans une situation précaire. De leur obtention du droit d’éligibilité en 1919 aux années 1980, leur présence n’y dépasse guère les 10 % ; sous la 18e législature (2013-2017), leur représentation atteint seulement 36 %. Cette discrétion quantitative s’accompagne historiquement de fortes résistances de la part de leurs homologues masculins, ce qui se reflète sur le plan linguistique : il …
Institutionelle Diskriminierung
Der Beitrag thematisiert dauerhafte Benachteiligungen, die auf überindividuelle Sachverhalte wie institutionelle Praktiken und kollektiv verfügbare Begründungen zurückgeführt werden. Als Hauptverursacher werden Organisationen und darin tätige Professionen identifiziert. Im Anschluss an eine Hinführung zu den Grundbegriffen Institution und Diskriminierung erfolgt eine Auseinandersetzung mit der bildungswissenschaftlichen Verwendung des Konzepts de…
Wortschatz und Politikfelder von weiblichen Abgeordneten im Deutschen Bundestag (1996-2015)
Seit ihrem Eintritt in die Politik sind Frauen dort nicht nur unterrepräsentiert, sondern waren lange auf sozial- und familienpolitische Politikfelder beschränkt, denen weniger Prestige beigemessen wird als männerdominierten Ressorts wie der Außenpolitik. Die Analyse eines umfangreichen Korpus aus Bundestagsreden zwischen 1996 und 2015 zeigt, dass sich dies innerhalb des untersuchten Zeitraums nur leicht geändert hat und es immer noch eine geschl…
Gambling as a social problem
Gambling refers to wagering money or other belongings on chance activities or events with random or uncertain outcomes (Devereux 1979). Gambling opportunities are now available throughout the world and, as a source of entertainment and recreation, playing with and for money is widely accepted. However, a growing tendency to highlight problematic aspects is clearly to be noticed
Institutionelle Diskriminierung
Bei institutioneller Diskriminierung geht es um dauerhafte Benachteiligungen sozialer Gruppen, die auf überindividuelle Sachverhalte wie Normen, Regeln und Routinen sowie auf kollektiv verfügbare Begründungen zurückgeführt werden. Als Verursacher werden insbesondere Organisationen und in Organisationen tätige Professionen berücksichtigt. Wichtig ist, dass keine Diskriminierungsabsichten der Beteiligten vorausgesetzt werden. Das Konzept ist deshal…
Unternehmertum, Arbeit, Sprache. Zur Mikrofundierung des Neo-Institutionalismus
Der Beitrag diskutiert Konzepte zur Mikrofundierung des Neo-Institutionalismus, die ihren Ausgangspunkt in der Idee des institutionellen Unternehmers haben. Als Vergleichsfolie und Deutungsressource dient die US-amerikanische Soziologie sozialer Probleme. Auf der Grundlage herausgearbeiteter Verbindungslinien zwischen neo-institutionalistischen und problemsoziologischen Konzeptualisierungen werden zwei Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mikrope…
Problemarbeit und institutioneller Kontext
Sieht man die konstruktivistische Öffnung der deutschen Soziologie sozialer Probleme als chancenreichen Zugewinn an und hat zudem noch grundlegende Beiträge wie Albrecht (2001) vor Augen, liegt eine optimistische Einschätzung zur Weiterentwicklung des Bereichs nahe. Insofern traf es mich eher unvorbereitet, dass die Problemsoziologie kürzlich von einigen ihrer Vertreter in der Zeitschrift Soziale Probleme (Heft 1/2006) als Disziplin in ernster Kr…
Gambling as a Social Problem
Gambling refers to wagering money or other belongings on chance activities or events with random or uncertain outcomes (Devereux 1979). Gambling opportunities are now widely available throughout the world and playing with and for money is socially accepted as a source of entertainment and recreation. However, a growing tendency to highlight problematic aspects is also to be noticed
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Gambling as a Social Problem
Gambling refers to wagering money or other belongings on chance activities or events with random or uncertain outcomes (Devereux 1979). Gambling opportunities are now widely available throughout the world and playing with and for money is socially accepted as a source of entertainment and recreation. However, a growing tendency to highlight problematic aspects is also to be noticed
Problemarbeit und institutioneller Kontext
Sieht man die konstruktivistische Öffnung der deutschen Soziologie sozialer Probleme als chancenreichen Zugewinn an und hat zudem noch grundlegende Beiträge wie Albrecht (2001) vor Augen, liegt eine optimistische Einschätzung zur Weiterentwicklung des Bereichs nahe. Insofern traf es mich eher unvorbereitet, dass die Problemsoziologie kürzlich von einigen ihrer Vertreter in der Zeitschrift Soziale Probleme (Heft 1/2006) als Disziplin in ernster Kr…
Unternehmertum, Arbeit, Sprache. Zur Mikrofundierung des Neo-Institutionalismus
Der Beitrag diskutiert Konzepte zur Mikrofundierung des Neo-Institutionalismus, die ihren Ausgangspunkt in der Idee des institutionellen Unternehmers haben. Als Vergleichsfolie und Deutungsressource dient die US-amerikanische Soziologie sozialer Probleme. Auf der Grundlage herausgearbeiteter Verbindungslinien zwischen neo-institutionalistischen und problemsoziologischen Konzeptualisierungen werden zwei Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mikrope…
Gambling as a social problem
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Institutionelle Diskriminierung
Bei institutioneller Diskriminierung geht es um dauerhafte Benachteiligungen sozialer Gruppen, die auf überindividuelle Sachverhalte wie Normen, Regeln und Routinen sowie auf kollektiv verfügbare Begründungen zurückgeführt werden. Als Verursacher werden insbesondere Organisationen und in Organisationen tätige Professionen berücksichtigt. Wichtig ist, dass keine Diskriminierungsabsichten der Beteiligten vorausgesetzt werden. Das Konzept ist deshal…
Wortschatz und Politikfelder von weiblichen Abgeordneten im Deutschen Bundestag (1996-2015)
Seit ihrem Eintritt in die Politik sind Frauen dort nicht nur unterrepräsentiert, sondern waren lange auf sozial- und familienpolitische Politikfelder beschränkt, denen weniger Prestige beigemessen wird als männerdominierten Ressorts wie der Außenpolitik. Die Analyse eines umfangreichen Korpus aus Bundestagsreden zwischen 1996 und 2015 zeigt, dass sich dies innerhalb des untersuchten Zeitraums nur leicht geändert hat und es immer noch eine geschl…
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