Günther Ortmann
Dados Biográficos
| ID | 4587019 |
|---|---|
| NOME | Günther Ortmann |
| PRENOMES | Günther |
| SOBRENOME | Ortmann |
| ASSINATURA | ORTMANN G |
| AFILIAÇÕES | Helmut Schmidt University |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 34 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 23 |
| TOTAL COMO AUTOR | 27 |
| TOTAL COMO EDITOR | 7 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1988 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2023 |
| ÍNDICE H | 4 |
Gabe versus Tausch
Organisation as Reflexive Structuration
Our "Beacons of Organizational Sociology" series makes available, through first-time translations, texts that have shaped debates in organizational sociology in non-English-speaking countries, or presents reflections on such debates by established scholars. The first text in this series is a shortened English translation of the German article “Organisation als reflexive Strukturation” by Günther Ortmann, Jörg Sydow, and Arnold Windeler, published…
Können und Haben, Geben und Nehmen. Kompetenzen als Ressourcen
Seit die Forschung zum strategischen Management die Ressourcen und besonders die Kompetenzen der Unternehmung als Quelle strategischer Wettbewerbsvorteile entdeckt hat, hat sich die einschlägige Literatur zu einem riesigen, schnell und schneller wuchernden Dschungel ausgewachsen. Resource-based view, Theorie der Kernkompetenzen, knowledge-based view und competence-based view lauten die einschlägigen wissenschaftlichen Labels. Für eine Sichtung mü…
Umkämpftes Terrain
Organisation und Welterschließung
Theorien der Organisation
Mikropolitik
(Un)Bestimmtheit
Unbestimmtheit ist ein Signum der modernen Gesellschaft. Dieses Buch diskutiert diese These und lotet aus, inwiefern Unbestimmtheit nicht nur eine Herausforderung für die moderne Gesellschaft darstellt, sondern auch eine Ressource gesellschaftlicher Praxis ist. Die moderne Gesellschaft vor dem Hintergrund von Risiko, Unsicherheit oder Kontingenz zu beschreiben, ist ein soziologischer Allgemeinplatz. Der Band knüpft zwar an derartige Diagnosen an,…
Widerstand in Organisationen. Organisationen im Widerstand
Organisationen regeln
„Es ist eine der großen Illusionen unserer Zeit, dass ‚Macht aus dem Lauf der Gewehre kommt.‘ In Wirklichkeit kommt Macht aus Organisationen ..." John R. Searle Organisationen regeln, was zählt und als was es zählt – nicht nur in ihren eigenen, inneren Angelegenheiten. Zwar werden sie ihrerseits reguliert. Auch bei der Regulation aber sind sie die mächtigen Akteure. Cum grano salis: Sie regeln sogar noch, wie sie selbst geregelt werden. Der Band …
Organisationen Regeln
Enabling limits Organisationen regeln, was zählt und als was es zählt
Organisationen entfalten ihre Wirkmacht, „Macht über“ und „Macht, zu ...“, mittels Regeln – konstitutiven Regeln des Typs „X zählt als Y im Kontext K“ mitsamt der resultierenden Zuweisung von Statusfunktionen und regulativen Regeln des Typs „wenn a, dann b“ (John Searle, s. Einleitung und den Beitrag H. J. Schneiders). Auch die organisationale „Macht über“ – nämlich über andere individuelle und korporative, interne und externe Akteure – beruht, i…
Luhmanns entscheidungstheoretische Erwägungen
Dieser Kommentar attestiert Luhmanns Beitrag »Zur Komplexität von Entscheidungssituationen« eine erstaunliche Nähe zur kontingenztheoretischen Argumentation des situativen Ansatzes der Organisationsforschung, situiert ihn innerhalb der erheblichen Modifikationen der Luhmannschen Entscheidungstheorie und weist auf einige ihrer Aporten oder doch Schwierigkeiten hin
Organisation und Welterschließung
Organisation und Welterschließung
Organisation, Profession, bootstrapping
1. ,Profession', ,Status' und ,Institution', urn drei zentrale Konzepte einer jeden Professionssoziologie anzufiihren, sind samtlich S-type terms im Sinne Barry Barnes' (1983). Diese Begriffe, ihr Sinn, ihre Bedeutung, ja: ihre Gegenstande werden in performativen Sprechakten (und, wie ich gelegentlich, aber nicht jedes Mal eigens hinzufiigen werde, durch entsprechendes konkludentes Handeln) konstituiert. Barnes unterscheidet in Anlehnung an Wittg…
Organisation und Welterschließung
Ortmann legt hiermit einen programmatischen Entwurf zu einer dekonstruktivistischen Organisationstheorie vor
Organisation und Welterschließung
Konferenz der DGS (Sektion Soziologische Theorie) in Hamburg, 29. bis 31. Mai 2003 „Worlds of Capitalism — Globalization, Governance, and Democracy“
Stumbling Giants
Allgemeine Konzepte und Rezepte des strategischen Managements sind meistens entweder einseitig oder leer, Reflex auf einen horror vacui der Träger strategischer Entscheidungen. Diese Entscheidungen und die Orientierung an einmal dieser, einmal jener Managementmode werden in diesem Beitrag als Entfaltung der Raradoxie des Entscheidens interpretiert, einschließlich der Oszillation zwischen kontextabhängig wechselnder Fokussierung der Themen und der…
Organisation als reflexive Strukturation
Wenn wir „Organisation“ sagen, operieren wir mit einer fundamentalen Zweideutigkeit. Gemeint sein kann der Prozeß des Organisierens oder aber dessen Resultat, die „Organisiertheit“ sozialen Handelns und sodann ein System organisierten Handelns. Diese Zweideutigkeit durch Sprachregelungen zu beseitigen, ware nicht nur ein vergebliches Unterfangen, weil sie viel zu tief in die Sprache eingelassen ist — es wäre auch unklug. Man ist besser beraten, d…
Theorien der Organisation
Organisation als reflexive Strukturation
Wenn wir "Organisation" sagen, operieren wir mit einer fundamentalen Zweideutigkeit. Gemeint sein kann der Prozeß des Organisierens oder aber dessen Resultat, die "Organisiertheit" sozialen Handelns und sodann ein System organisierten Handelns. Diese Zweideutigkeit durch Sprachregelungen zu beseitigen, wäre nicht nur ein vergebliches Unterfangen, weil sie viel zu tief in die Sprache eingelassen ist — es wäre auch unklug. Man ist besser beraten, d…
Theorien der Organisation
Anthony Giddens, Konsequenzen der Moderne
Organisation as Reflexive Structuration
Our "Beacons of Organizational Sociology" series makes available, through first-time translations, texts that have shaped debates in organizational sociology in non-English-speaking countries, or presents reflections on such debates by established scholars. The first text in this series is a shortened English translation of the German article “Organisation als reflexive Strukturation” by Günther Ortmann, Jörg Sydow, and Arnold Windeler, published…
Theorien der Organisation
Computer und Macht in Organisationen
Mikropolitik
Mikropolitik
Revisionen der Rationalität
Am Anfang war der one best way. Ob man nun Charles Babbage, Robert Michels, Max Weber oder Frederick Winslow Taylor als Vater der Organisationstheorie anerkennt: keiner von ihnen hat an dieser Idee gezweifelt, jeder von ihnen wissenschaftliches Räsonieren auf die Mittel beschränkt, jeder von den Zwecken abgesehen
Macht, Spiel, Konsens
Daß Organisationen Bestand haben; wie sie „funktionieren“; daß sie zielgerichtet sind und effizient funktionieren; daß Untergebene verstehen und tun, was man ihnen sagt; daß Vorgesetzte wissen, was sie tun; daß Entscheidungsprozesse rational verlaufen und vernünftige Resultate zeitigen und das Ganze trotz starker zentrifugaler Kräfte, Konflikte und Interessendivergenzen zusammenhält: das alles ist der Organisationsforschung in diesem Jahrhundert …
Handlung, System, Mikropolitik
Mikropolitik meint politisches Handeln in Organisationen. Ihre Betonung folgt der Crozier-Friedbergschen Überzeugung: „Jede ernst zu nehmende Analyse kollektiven Handelns muß... Macht in das Zentrum ihrer Überlegungen stellen, denn kollektives Handeln ist im Grunde nichts anderes als tagtägliche Politik. Macht ist ihr ‘Rohstoff’” (1979, 14)
Mikropolitik
Umkämpftes Terrain
Umkämpftes Terrain
Computer und Macht in Organisationen
Formen der Produktion
Anthony Giddens, Konsequenzen der Moderne
Theorien der Organisation
Organisation als reflexive Strukturation
Wenn wir "Organisation" sagen, operieren wir mit einer fundamentalen Zweideutigkeit. Gemeint sein kann der Prozeß des Organisierens oder aber dessen Resultat, die "Organisiertheit" sozialen Handelns und sodann ein System organisierten Handelns. Diese Zweideutigkeit durch Sprachregelungen zu beseitigen, wäre nicht nur ein vergebliches Unterfangen, weil sie viel zu tief in die Sprache eingelassen ist — es wäre auch unklug. Man ist besser beraten, d…
Theorien der Organisation
Organisation als reflexive Strukturation
Wenn wir „Organisation“ sagen, operieren wir mit einer fundamentalen Zweideutigkeit. Gemeint sein kann der Prozeß des Organisierens oder aber dessen Resultat, die „Organisiertheit“ sozialen Handelns und sodann ein System organisierten Handelns. Diese Zweideutigkeit durch Sprachregelungen zu beseitigen, ware nicht nur ein vergebliches Unterfangen, weil sie viel zu tief in die Sprache eingelassen ist — es wäre auch unklug. Man ist besser beraten, d…
Stumbling Giants
Allgemeine Konzepte und Rezepte des strategischen Managements sind meistens entweder einseitig oder leer, Reflex auf einen horror vacui der Träger strategischer Entscheidungen. Diese Entscheidungen und die Orientierung an einmal dieser, einmal jener Managementmode werden in diesem Beitrag als Entfaltung der Raradoxie des Entscheidens interpretiert, einschließlich der Oszillation zwischen kontextabhängig wechselnder Fokussierung der Themen und der…
Organisation und Welterschließung
Ortmann legt hiermit einen programmatischen Entwurf zu einer dekonstruktivistischen Organisationstheorie vor
Organisation und Welterschließung
Konferenz der DGS (Sektion Soziologische Theorie) in Hamburg, 29. bis 31. Mai 2003 „Worlds of Capitalism — Globalization, Governance, and Democracy“
Organisation, Profession, bootstrapping
1. ,Profession', ,Status' und ,Institution', urn drei zentrale Konzepte einer jeden Professionssoziologie anzufiihren, sind samtlich S-type terms im Sinne Barry Barnes' (1983). Diese Begriffe, ihr Sinn, ihre Bedeutung, ja: ihre Gegenstande werden in performativen Sprechakten (und, wie ich gelegentlich, aber nicht jedes Mal eigens hinzufiigen werde, durch entsprechendes konkludentes Handeln) konstituiert. Barnes unterscheidet in Anlehnung an Wittg…
Organisation und Welterschließung
Organisation und Welterschließung
Luhmanns entscheidungstheoretische Erwägungen
Dieser Kommentar attestiert Luhmanns Beitrag »Zur Komplexität von Entscheidungssituationen« eine erstaunliche Nähe zur kontingenztheoretischen Argumentation des situativen Ansatzes der Organisationsforschung, situiert ihn innerhalb der erheblichen Modifikationen der Luhmannschen Entscheidungstheorie und weist auf einige ihrer Aporten oder doch Schwierigkeiten hin
Organisationen regeln
„Es ist eine der großen Illusionen unserer Zeit, dass ‚Macht aus dem Lauf der Gewehre kommt.‘ In Wirklichkeit kommt Macht aus Organisationen ..." John R. Searle Organisationen regeln, was zählt und als was es zählt – nicht nur in ihren eigenen, inneren Angelegenheiten. Zwar werden sie ihrerseits reguliert. Auch bei der Regulation aber sind sie die mächtigen Akteure. Cum grano salis: Sie regeln sogar noch, wie sie selbst geregelt werden. Der Band …
Organisationen Regeln
Enabling limits Organisationen regeln, was zählt und als was es zählt
Organisationen entfalten ihre Wirkmacht, „Macht über“ und „Macht, zu ...“, mittels Regeln – konstitutiven Regeln des Typs „X zählt als Y im Kontext K“ mitsamt der resultierenden Zuweisung von Statusfunktionen und regulativen Regeln des Typs „wenn a, dann b“ (John Searle, s. Einleitung und den Beitrag H. J. Schneiders). Auch die organisationale „Macht über“ – nämlich über andere individuelle und korporative, interne und externe Akteure – beruht, i…
Political science (20 obras) · Philosophy (12 obras) · Sociology and Education Studies (12 obras) · Corporate Management and Leadership (8 obras) · Innovation, Technology, and Society (8 obras) · Humanities (7 obras) · Sociology (7 obras) · Management (6 obras) · Computer Science (5 obras) · Corporate Governance and Management (5 obras)