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Cornelius Bickel

Dados Biográficos

ID4589127
NOMECornelius Bickel
PRENOMESCornelius
SOBRENOMEBickel
ASSINATURABICKEL C
VERIFICADONão
TOTAL DE OBRAS18
TOTAL DE CITAÇÕES5
TOTAL COMO AUTOR17
TOTAL COMO EDITOR1
PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO1913
ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO2022
ÍNDICE H1
  • Ferdinand Tönnies und die Soziologie- und Geistesgeschichte

    Open Access•Cornelius Bickel, Sebastian Klauke•BOOK•Ferdinand Tönnies und die…•2022

  • Das Charakteristische an Tönnies’ Betrachtung des Rationalisierungsprozesses

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die Neuzeit als Prozeß der Rationalisierung, als Epoche des Wissenschaftsfortschrittes ist ein stehendes Thema der Soziologie seit Comte. Der philosophische Hintergrund der Konzeptionen ist jeweils ganz verschieden, die Bewertungen ebenfalls. Aber das Thema ist allen Klassikern der Soziologie gemeinsam. Das also ist nicht das Besondere an Tönnies’ Beschäftigung mit dem Phänomen der Rationalität, daß er diesem Thema einen zentralen Platz in seinem…

  • Die Kontroverse mit Rickert. Programmatische Gegensätze und verschwiegene Gemeinsamkeiten

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

  • Tönnies’ publizistische und wissenschaftliche Teilnahme am Hamburger Hafenarbeiterstreik von 1896/97

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die Kontroverse mit dem Sozialdarwinismus war die unmittelbare Anwendung theoretischer Begriffe aus Tönnies’ wissenschaftstheoretischer Konzeption auf eine dominierende Zeitfrage, die sowohl wissenschaftlichen wie auch politischen Charakter hatte. Tönnies’ Engagement im Hamburger Hafenstreik bedeutete einen weiteren Schritt hinein in das Getümmel der sozialpolitischen Auseinandersetzung. Aber auch hier findet der theoretisch interessierte Blick d…

  • Einleitung

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die folgende Arbeit geht aus von wissenschaftstheoretischen und -geschichtlichen Interessen. Der Widerspruch zwischen Tönnies’ Selbststilisierung im Sinne eines positivistischen Wissenschaftsprogrammes und den von ihm tatsächlich in Anspruch genommenen philosophischen Voraussetzungen gab zu denken. Es war der Gegensatz von erklärtem positivistischem Programm und faktisch wirkenden hermeneutischen Prämissen und Verfahrensweisen im Sinne der ungefä…

  • Tönnies’ Willenstheorie unter anthropologischen und erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Wenn man den beiden Wurzeln von Tönnies’ Willenstheorie nachgeht, dann stößt man auf die apriorischen Voraussetzungen der beiden Komponenten von Tönnies’ Denken: auf die rechtstheoretischen Voraussetzungen seiner “idealtypisch” und begriffskonstruktiv verfahrenden Grundlegung der Soziologie und auf die philosophisch-anthropologischen Voraussetzungen seiner kritischen Deutung des abendländischen Rationalisierungsprozesses. Um Tönnies’ Denken zutre…

  • Philosophische Voraussetzungen und Ziele

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

  • Schlußbetrachtung

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Man kann einen Klassiker auf verschiedene Weise lesen. Auf den vorhergehenden Seiten sind einige Interpretationsrichtungen verfolgt worden, die Tönnies in einen philosophischen und historischen Rahmen stellen. Daß das möglich ist, sagt allein schon etwas über Tönnies aus. Man erfährt unter diesen Aspekten etwas über Tönnies und über seine Zeit. Darin zeigt sich der repräsentative Status von Tönnies’ geistiger Statur. Er ist auf besonders ergiebig…

  • Entstehungsprozeß von »Gemeinschaft und Gesellschaft«

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Wie hat sich nun dieser Lebens- und Gedankenprozeß abgespielt, als dessen bleibendes Resultat das Buch “Gemeinschaft und Gesellschaft” hervorgegangen ist?

  • Einleitende Betrachtungen

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Tönnies (1855–1936) gehört zur Pioniergeneration der modernen Soziologie, die mit ihrer Lebenszeit bis ins zwanzigste Jahrhundert hineinreicht. Er ist der älteste unter den drei deutschen Klassikern, zu denen er mit Simmel (1858–1918) und Max Weber (1864–1920) zählt. Vom Lebensalter her steht er mit Simmel ungefähr al pari, aber sein Eintritt in die Soziologie mit “Gemeinschaft und Gesellschaft” im Jahre 1887 1 liegt um eine Nuance, nämlich um dr…

  • Tönnies’ Tendenzen zu einer Historischen Anthropologie

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die Geschichte spielt bei Tönnies eine mehrfache Rolle. Sie ist einerseits mit seiner systematischen Soziologie unauflöslich verbunden, andererseits ist sie die Dimension, von der er sein Projekt einer systematischen theoretischen Soziologie abgrenzen muß. Dieses Dilemma, wenn es denn ein solches ist, teilt er mit allen Klassikern der Soziologie aus seiner Generation. Die Geschichte in Gestalt der Geschichtswissenschaft, wie sie sich in Deutschla…

  • Der Widerspruch zwischen Wissenschaftstheorie und wissenschaftlicher Praxis in Tönnies’ soziologischer Geschichtsbetrachtung

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Tönnies’ wissenschaftstheoretisches und philosophisches Denken ist zu einer engen Verbindung mit der Geschichtswissenschaft prädisponiert. Er räumt der soziologischen Geschichtsforschung in Gestalt der sogenannten “angewandten Soziologie” 1 eine tragende Rolle innerhalb des Aufbaus der verschiedenen Domänen soziologischer Forschung ein. “Angewandt” heißt diese Form soziologischen Denkens bei Tönnies deshalb, weil in ihr die reinen Konstruktionen …

  • Tönnies’ Kritik des Sozialdarwinismus in der Auseinandersetzung mit der Krupp-Preisfrage von 1900

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Es ist deutlich geworden, wie Tönnies’ wissenschaftstheoretische Konzeption von der Logik der allgemeinen historischen Situation, die er im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts vorfand, bestimmt worden ist. Neben den Konsequenzen, die sich aus der besonderen Lage ergaben, in der sich die Soziologie damals als neu entstehende Einzelwissenschaft befand, waren es vor allem Tönnies’ wissenschaftspolitische und sozialethische Bestimmungsgründe, die in…

  • Die Historismus-Rationalismus-Problematik bei Tönnies

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Nach der Schilderung des Gedankenprozesses, der zu Gemeinschaft und Gesellschaft geführt hat, sollen einige Gedankenfäden aus dem Entwicklungsgang herausgelöst und in ihrer systematischen Bedeutung für Tönnies’ Denken untersucht werden.

  • Historischer Gehalt der formalen Begriffe. Ihr kritisches Potential

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Man mag die unlösliche Verbundenheit der formalen Soziologie mit einer allgemeinen Kulturtheorie im Denken von Tönnies als Signum einer frühen, noch undifferenzierten Wissenschaftsphase betrachten. So ist diese Konstellation wohl auch seither meistens gesehen worden. Darüber wird aber übersehen, daß diese Verbindung unlöslich ist. Bei Tönnies und den anderen Gründergestalten der Soziologie liegt sie mehr oder weniger offen zutage. Der universale …

  • Besondere philosophische Akzente von Tönnies’ soziologischem Denken

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Im dritten Teil soll — wie angekündigt — in gewisser Weise die Essenz aus dem Vorherigen gezogen werden. Damit ist, wie nicht anders möglich, ein bestimmter Hauptakzent der Interpretation gesetzt. Mir scheint, daß die Darstellung insgesamt immer wieder auf einen durchgehenden Zug von Tönnies’ Denken gestoßen ist, der eine starke Eigendynamik und eine starke synthetisierende Kraft im Hinblick auf die vielen Einzelkomponenten seines geistigen Haush…

  • Ferdinand Tönnies

    Open Access•Cornelius Bickel•BOOK•Ferdinand Tönnies•1991•Citada por: 5

  • Die Entwicklung der sozialen Frage

    Ferdinand Tönnies, Cornelius Bickel•BOOK•Die Entwicklung der Sozialen…•1913

  • Ferdinand Tönnies

    Open Access•Cornelius Bickel•BOOK•Ferdinand Tönnies•1991•Citada por: 5

  • Die Entwicklung der sozialen Frage

    Ferdinand Tönnies, Cornelius Bickel•BOOK•Die Entwicklung der Sozialen…•1913

  • Das Charakteristische an Tönnies’ Betrachtung des Rationalisierungsprozesses

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die Neuzeit als Prozeß der Rationalisierung, als Epoche des Wissenschaftsfortschrittes ist ein stehendes Thema der Soziologie seit Comte. Der philosophische Hintergrund der Konzeptionen ist jeweils ganz verschieden, die Bewertungen ebenfalls. Aber das Thema ist allen Klassikern der Soziologie gemeinsam. Das also ist nicht das Besondere an Tönnies’ Beschäftigung mit dem Phänomen der Rationalität, daß er diesem Thema einen zentralen Platz in seinem…

  • Die Kontroverse mit Rickert. Programmatische Gegensätze und verschwiegene Gemeinsamkeiten

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

  • Tönnies’ publizistische und wissenschaftliche Teilnahme am Hamburger Hafenarbeiterstreik von 1896/97

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die Kontroverse mit dem Sozialdarwinismus war die unmittelbare Anwendung theoretischer Begriffe aus Tönnies’ wissenschaftstheoretischer Konzeption auf eine dominierende Zeitfrage, die sowohl wissenschaftlichen wie auch politischen Charakter hatte. Tönnies’ Engagement im Hamburger Hafenstreik bedeutete einen weiteren Schritt hinein in das Getümmel der sozialpolitischen Auseinandersetzung. Aber auch hier findet der theoretisch interessierte Blick d…

  • Einleitung

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die folgende Arbeit geht aus von wissenschaftstheoretischen und -geschichtlichen Interessen. Der Widerspruch zwischen Tönnies’ Selbststilisierung im Sinne eines positivistischen Wissenschaftsprogrammes und den von ihm tatsächlich in Anspruch genommenen philosophischen Voraussetzungen gab zu denken. Es war der Gegensatz von erklärtem positivistischem Programm und faktisch wirkenden hermeneutischen Prämissen und Verfahrensweisen im Sinne der ungefä…

  • Tönnies’ Willenstheorie unter anthropologischen und erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Wenn man den beiden Wurzeln von Tönnies’ Willenstheorie nachgeht, dann stößt man auf die apriorischen Voraussetzungen der beiden Komponenten von Tönnies’ Denken: auf die rechtstheoretischen Voraussetzungen seiner “idealtypisch” und begriffskonstruktiv verfahrenden Grundlegung der Soziologie und auf die philosophisch-anthropologischen Voraussetzungen seiner kritischen Deutung des abendländischen Rationalisierungsprozesses. Um Tönnies’ Denken zutre…

  • Philosophische Voraussetzungen und Ziele

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

  • Schlußbetrachtung

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Man kann einen Klassiker auf verschiedene Weise lesen. Auf den vorhergehenden Seiten sind einige Interpretationsrichtungen verfolgt worden, die Tönnies in einen philosophischen und historischen Rahmen stellen. Daß das möglich ist, sagt allein schon etwas über Tönnies aus. Man erfährt unter diesen Aspekten etwas über Tönnies und über seine Zeit. Darin zeigt sich der repräsentative Status von Tönnies’ geistiger Statur. Er ist auf besonders ergiebig…

  • Entstehungsprozeß von »Gemeinschaft und Gesellschaft«

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Wie hat sich nun dieser Lebens- und Gedankenprozeß abgespielt, als dessen bleibendes Resultat das Buch “Gemeinschaft und Gesellschaft” hervorgegangen ist?

  • Einleitende Betrachtungen

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Tönnies (1855–1936) gehört zur Pioniergeneration der modernen Soziologie, die mit ihrer Lebenszeit bis ins zwanzigste Jahrhundert hineinreicht. Er ist der älteste unter den drei deutschen Klassikern, zu denen er mit Simmel (1858–1918) und Max Weber (1864–1920) zählt. Vom Lebensalter her steht er mit Simmel ungefähr al pari, aber sein Eintritt in die Soziologie mit “Gemeinschaft und Gesellschaft” im Jahre 1887 1 liegt um eine Nuance, nämlich um dr…

  • Tönnies’ Tendenzen zu einer Historischen Anthropologie

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Die Geschichte spielt bei Tönnies eine mehrfache Rolle. Sie ist einerseits mit seiner systematischen Soziologie unauflöslich verbunden, andererseits ist sie die Dimension, von der er sein Projekt einer systematischen theoretischen Soziologie abgrenzen muß. Dieses Dilemma, wenn es denn ein solches ist, teilt er mit allen Klassikern der Soziologie aus seiner Generation. Die Geschichte in Gestalt der Geschichtswissenschaft, wie sie sich in Deutschla…

  • Der Widerspruch zwischen Wissenschaftstheorie und wissenschaftlicher Praxis in Tönnies’ soziologischer Geschichtsbetrachtung

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Tönnies’ wissenschaftstheoretisches und philosophisches Denken ist zu einer engen Verbindung mit der Geschichtswissenschaft prädisponiert. Er räumt der soziologischen Geschichtsforschung in Gestalt der sogenannten “angewandten Soziologie” 1 eine tragende Rolle innerhalb des Aufbaus der verschiedenen Domänen soziologischer Forschung ein. “Angewandt” heißt diese Form soziologischen Denkens bei Tönnies deshalb, weil in ihr die reinen Konstruktionen …

  • Tönnies’ Kritik des Sozialdarwinismus in der Auseinandersetzung mit der Krupp-Preisfrage von 1900

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Es ist deutlich geworden, wie Tönnies’ wissenschaftstheoretische Konzeption von der Logik der allgemeinen historischen Situation, die er im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts vorfand, bestimmt worden ist. Neben den Konsequenzen, die sich aus der besonderen Lage ergaben, in der sich die Soziologie damals als neu entstehende Einzelwissenschaft befand, waren es vor allem Tönnies’ wissenschaftspolitische und sozialethische Bestimmungsgründe, die in…

  • Die Historismus-Rationalismus-Problematik bei Tönnies

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Nach der Schilderung des Gedankenprozesses, der zu Gemeinschaft und Gesellschaft geführt hat, sollen einige Gedankenfäden aus dem Entwicklungsgang herausgelöst und in ihrer systematischen Bedeutung für Tönnies’ Denken untersucht werden.

  • Historischer Gehalt der formalen Begriffe. Ihr kritisches Potential

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Man mag die unlösliche Verbundenheit der formalen Soziologie mit einer allgemeinen Kulturtheorie im Denken von Tönnies als Signum einer frühen, noch undifferenzierten Wissenschaftsphase betrachten. So ist diese Konstellation wohl auch seither meistens gesehen worden. Darüber wird aber übersehen, daß diese Verbindung unlöslich ist. Bei Tönnies und den anderen Gründergestalten der Soziologie liegt sie mehr oder weniger offen zutage. Der universale …

  • Besondere philosophische Akzente von Tönnies’ soziologischem Denken

    Cornelius Bickel•CHAPTER•Ferdinand Tönnies•1991

    Im dritten Teil soll — wie angekündigt — in gewisser Weise die Essenz aus dem Vorherigen gezogen werden. Damit ist, wie nicht anders möglich, ein bestimmter Hauptakzent der Interpretation gesetzt. Mir scheint, daß die Darstellung insgesamt immer wieder auf einen durchgehenden Zug von Tönnies’ Denken gestoßen ist, der eine starke Eigendynamik und eine starke synthetisierende Kraft im Hinblick auf die vielen Einzelkomponenten seines geistigen Haush…

  • Ferdinand Tönnies

    Open Access•Cornelius Bickel•BOOK•Ferdinand Tönnies•1991•Citada por: 5

  • Ferdinand Tönnies und die Soziologie- und Geistesgeschichte

    Open Access•Cornelius Bickel, Sebastian Klauke•BOOK•Ferdinand Tönnies und die…•2022

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