Herbert Willems
Dados Biográficos
| ID | 4589208 |
|---|---|
| NOME | Herbert Willems |
| PRENOMES | Herbert |
| SOBRENOME | Willems |
| ASSINATURA | WILLEMS H |
| AFILIAÇÕES | Justus-Liebig-Universität Gießen |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 34 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 12 |
| TOTAL COMO AUTOR | 27 |
| TOTAL COMO EDITOR | 7 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1994 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2022 |
| ÍNDICE H | 2 |
Modernisierungstheorie
Die Wasser der Gesellschaft
Die Wasser der Gesellschaft
Goffman, Erving (1922–1982)
Psychotherapie und Gesellschaft
Inszenierungsgesellschaft
Synthetische Soziologie
Dieses Buch, das die Idee, den Entwurf und das Programm eines mehrbändigen Projekts vorstellt, geht von einer bislang nur unzureichend erkannten und noch weniger genutzten strategischen Bedeutung der Eliasschen Figurationssoziologie fÃ1⁄4r die Entwicklung der Soziologie im Ganzen aus. Auf der zu entfaltenden Basis der Figurationssoziologie als â Prozesssoziologieâ /â historische Gesellschaftspsychologieâ (Elias), die sich durch ein Höchstmaà an V…
Figurationssoziologie und Netzwerkansätze
Im Folgenden versuche ich einen Zusammenhang zwischen der Figurationssoziologie von Norbert Elias und Netzwerkansätzen herzustellen. Im ersten Schritt wende ich mich Elias, aber auch Georg Simmel, im zweiten Schritt Netzwerkansätzen zu
Theatralisierung der Gesellschaft
Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen Bündels von sozio-k…
Theatralisierung der Gesellschaft
Theatralisierung der Gesellschaft
Theatralität als (figurations-)soziologisches Konzept
Zentraler Ausgangs- und Zielpunkt des folgenden Beitrags ist der für dieses Sammelwerk grundlegende Begriff der Theatralität. Dieser Begriff ist als soziologischer Begriff trotz der langen soziologischen Tradition der Theatermetapher, des Theatermodells und der Rollentheorie und trotz der einschlägigen Pionierleistung Erving Goffmans, des großen ‚Theatersoziologen‘, einerseits immer noch nicht hinreichend geklärt und andererseits ebenso empirisch…
Theatralisierung der Gesellschaft
Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen BÃ1⁄4ndels von sozi…
Lehr(er)buch Soziologie
Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen Einführungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen würde. Das 'Lehr(er)buch' soll daher entsprechend publikumsorientiert zentrale Grundbegriffe, theoretische Ansätze und Themenfelder der Mikro- und Makr…
Lehr(er)buch Soziologie
Weltweite Welten
Weltweite Welten
Lehrbuch Soziologie
Lehrbuch Soziologie
Formationen und Transformationen der Selbstthematisierung
Die Kultur der Moderne und erst recht die Kultur der Gegenwartsgesellschaft ist auch und wesentlich eine Kultur der Selbstthematisierung1. Unter Selbstthematisierung verstehen wir hier in der Tradition des Symbolischen Interaktionismus zunächst einfach den reflexiven und kommunikativen Bezug des Subjekts auf sich selbst. Das Individuum kann sich auf sich selbst beziehen, es kann „sich selbst als ein Anderes wahrnehmen, indem es in Distanz zu sich…
Die Räumlichkeit des Sozialen und die Sozialität des Raumes
AuszugAspekte von Materialität und damit von Lokalität können mehr oder weniger soziale, 'sozialisierte' und 'sozialisierbare' Tatsachen darstellen, gleichsam Symptome und Ressourcen des Sozialen, das dann den Raum mit seinen Bedeutungen ausstattet und zum Träger sozialer Informationen und Handlungspotentiale macht. Von programmatischer Bedeutung ist an dieser Stelle Norbert Elias, der (auch hier) in der Tradition Georg Simmels theoretisch und em…
Lehr(er)buch Soziologie
Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen EinfÃ1⁄4hrungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen wÃ1⁄4rde. Das 'Lehr(er)buch' soll daher entsprechend publikumsorientiert zentrale Grundbegriffe, theoretische Ansätze und Themenfelder der Mikro- un…
Theatralität der Werbung
Die Untersuchung versteht sich als ein Beitrag zur Wissenssoziologie der Massenmedien und der Wirklichkeitskonstruktion des modernen Menschen. Im Rahmen eines Entwurfs einer Theorie der Medienkultur wird die massenmediale Werbung als eine Art Bühne verstanden, auf der Sinnverständnisse des Publikums (Deutungsmuster, Alltagstheorien, Weltbilder) auf verschiedene Weise vermittelt, dargestellt und inszeniert werden. Die Analyse konzentriert sich auf…
Theatralität des Alters. Theoretische und empirisch-analytische Überlegungen zur sozialen Konstruktion des Alters in der Werbung
Der folgende Beitrag referiert auf ein Forschungsprojekt, das im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Theatralität — Theater als Modell der Kulturwissenschaften“ steht und die Identitäteninszenierungen der Werbung zum Gegenstand hat.1 Ein Teilbereich dieses Forschungsprojekts ist die werbliche Inszenierung des Alters bzw. Alterns (neben den Themen: Kindheit und Kindern, Jugendlichkeit und Jugendliche, Geschlecht, Erotik und Status). Hier geht es …
Georg W. Oesterdiekhoff
Lehr(er)buch Soziologie
Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen EinfÃ1⁄4hrungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen wÃ1⁄4rde. Das 'Lehr(er)buch' soll daher entsprechend publikumsorientiert zentrale Grundbegriffe, theoretische Ansätze und Themenfelder der Mikro- un…
Synthetische Soziologie
Dieses Buch, das die Idee, den Entwurf und das Programm eines mehrbändigen Projekts vorstellt, geht von einer bislang nur unzureichend erkannten und noch weniger genutzten strategischen Bedeutung der Eliasschen Figurationssoziologie fÃ1⁄4r die Entwicklung der Soziologie im Ganzen aus. Auf der zu entfaltenden Basis der Figurationssoziologie als â Prozesssoziologieâ /â historische Gesellschaftspsychologieâ (Elias), die sich durch ein Höchstmaà an V…
Goffmans qualitative Sozialforschung
In diesem Beitrag werden Strukturmerkmale der „Methode“ Erving Goffmans expliziert und diskutiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund der qualitativen Soziologie und im Vergleich vor allem mit der ethnome-thodologischen Konversationsanalyse und der Strukturalen Hermeneutik. Im Mittelpunkt des Interesses stehen methodologische und forschungstechnische Übereinstimmungen, Komplementaritäten und Divergenzen der diskutierten Ansätze
Psychotherapie und Gesellschaft
Psychotherapie und Gesellschaft
Goffmans qualitative Sozialforschung
In diesem Beitrag werden Strukturmerkmale der „Methode“ Erving Goffmans expliziert und diskutiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund der qualitativen Soziologie und im Vergleich vor allem mit der ethnome-thodologischen Konversationsanalyse und der Strukturalen Hermeneutik. Im Mittelpunkt des Interesses stehen methodologische und forschungstechnische Übereinstimmungen, Komplementaritäten und Divergenzen der diskutierten Ansätze
Rahmen, Habitus und Diskurse
Inszenierungsgesellschaft
Inszenierungsaspekte der Werbung. Empirische Ergebnisse der Erforschung von Glaubwürdigkeitsgenerierungen
Die von Niklas Luhmann (1996) in seinem Buch über die “Realität der Massenmedien” geäußerte Feststellung: “Nach der Wahrheit die Werbung” (S. 85) verweist auf ein grundsätzliches Dilemma, das für die Kommunikationsform ‘Werbung’1 kennzeichnend ist und als Problem von Werbestrategien berücksichtigt werden muß: Es handelt sich um den von den Adressaten der Werbekommunikation gehegten Verdacht des Manipulierens, der Unwahrheit der ‘Werbebotschaft’ u…
Elemente einer Theorie der Theatralität „unanständigen“ Verhaltens
Events
Die Überlegungen dieses Aufsatzes sollen vor allem auf zwei Ebenen zu einem soziologischen Verständnis eines Phänomens beitragen, das von "Praktikern" wie von wissenschaftlichen Beobachtern Events genannt wird. Auf einer ersten Ebene geht es um die Form und die Genese des Selbstes, das von Events vorausgesetzt wird. Es stellt sich insbesondere die Frage nach der Entstehung entsprechender Bedürfnisse, Orientierungen und Kompetenzen. Auf einer zwei…
Tendenzen der Gegenwartskultur
Theatralität des Alters. Theoretische und empirisch-analytische Überlegungen zur sozialen Konstruktion des Alters in der Werbung
Der folgende Beitrag referiert auf ein Forschungsprojekt, das im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Theatralität — Theater als Modell der Kulturwissenschaften“ steht und die Identitäteninszenierungen der Werbung zum Gegenstand hat.1 Ein Teilbereich dieses Forschungsprojekts ist die werbliche Inszenierung des Alters bzw. Alterns (neben den Themen: Kindheit und Kindern, Jugendlichkeit und Jugendliche, Geschlecht, Erotik und Status). Hier geht es …
Georg W. Oesterdiekhoff
Theatralität der Werbung
Die Untersuchung versteht sich als ein Beitrag zur Wissenssoziologie der Massenmedien und der Wirklichkeitskonstruktion des modernen Menschen. Im Rahmen eines Entwurfs einer Theorie der Medienkultur wird die massenmediale Werbung als eine Art Bühne verstanden, auf der Sinnverständnisse des Publikums (Deutungsmuster, Alltagstheorien, Weltbilder) auf verschiedene Weise vermittelt, dargestellt und inszeniert werden. Die Analyse konzentriert sich auf…
Lehr(er)buch Soziologie
Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen Einführungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen würde. Das 'Lehr(er)buch' soll daher entsprechend publikumsorientiert zentrale Grundbegriffe, theoretische Ansätze und Themenfelder der Mikro- und Makr…
Lehr(er)buch Soziologie
Weltweite Welten
Weltweite Welten
Lehrbuch Soziologie
Lehrbuch Soziologie
Formationen und Transformationen der Selbstthematisierung
Die Kultur der Moderne und erst recht die Kultur der Gegenwartsgesellschaft ist auch und wesentlich eine Kultur der Selbstthematisierung1. Unter Selbstthematisierung verstehen wir hier in der Tradition des Symbolischen Interaktionismus zunächst einfach den reflexiven und kommunikativen Bezug des Subjekts auf sich selbst. Das Individuum kann sich auf sich selbst beziehen, es kann „sich selbst als ein Anderes wahrnehmen, indem es in Distanz zu sich…
Die Räumlichkeit des Sozialen und die Sozialität des Raumes
AuszugAspekte von Materialität und damit von Lokalität können mehr oder weniger soziale, 'sozialisierte' und 'sozialisierbare' Tatsachen darstellen, gleichsam Symptome und Ressourcen des Sozialen, das dann den Raum mit seinen Bedeutungen ausstattet und zum Träger sozialer Informationen und Handlungspotentiale macht. Von programmatischer Bedeutung ist an dieser Stelle Norbert Elias, der (auch hier) in der Tradition Georg Simmels theoretisch und em…
Lehr(er)buch Soziologie
Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen EinfÃ1⁄4hrungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen wÃ1⁄4rde. Das 'Lehr(er)buch' soll daher entsprechend publikumsorientiert zentrale Grundbegriffe, theoretische Ansätze und Themenfelder der Mikro- un…
Theatralisierung der Gesellschaft
Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen Bündels von sozio-k…
Theatralisierung der Gesellschaft
Theatralisierung der Gesellschaft
Theatralität als (figurations-)soziologisches Konzept
Zentraler Ausgangs- und Zielpunkt des folgenden Beitrags ist der für dieses Sammelwerk grundlegende Begriff der Theatralität. Dieser Begriff ist als soziologischer Begriff trotz der langen soziologischen Tradition der Theatermetapher, des Theatermodells und der Rollentheorie und trotz der einschlägigen Pionierleistung Erving Goffmans, des großen ‚Theatersoziologen‘, einerseits immer noch nicht hinreichend geklärt und andererseits ebenso empirisch…
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