Wolfgang Seitter
Dados Biográficos
| ID | 5119461 |
|---|---|
| NOME | Wolfgang Seitter |
| PRENOMES | Wolfgang |
| SOBRENOME | Seitter |
| ASSINATURA | SEITTER W |
| AFILIAÇÕES | Philipps University of Marburg |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 58 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 24 |
| TOTAL COMO AUTOR | 41 |
| TOTAL COMO EDITOR | 17 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1996 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2020 |
| ÍNDICE H | 2 |
Bedarfserfassung und Nachfrageorientierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Räume in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Wissenschaftliche Weiterbildung zwischen Entwicklung und Implementierung
Lernen im Lebenslauf
Wissenschaftliche Weiterbildung zwischen Entwicklung und Implementierung
Bedarfe und Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung als relationale Größen
Wissenschaftliche Weiterbildung zwischen Implementierung und Optimierung Eine Einleitung
Wissenschaftliche Weiterbildung zwischen Implementierung und Optimierung
Nachhaltigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Organisation und Profession
Zeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Zeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Zeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Organisieren
Organisieren ist im menschlichen Handeln allgegenwärtig und auch im pädagogischen Bereich omnipräsent. Allerdings ist der Diskurs über das Organisieren in der Pädagogik bisher nur wenig ausgeprägt. Im Gegenteil galt Organisieren lange Zeit als das dem eigentlich Pädagogischen Fremde, es wurde - und wird immer noch häufig - mit Verwaltung, Bürokratie, Hierarchie identifiziert und dem Pädagogischen antagonistisch gegenübergestellt. Der vorliegende …
Wissenschaftliche Weiterbildung
Einleitung
Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Nachfrageorientierung als neuer Steuerungsmodus. Wissenschaftliche Weiterbildung als organisationale Herausforderung universitärer Studienangebotsentwicklung
Weiterbildung in Hessen
Engagierte Beweglichkeit
Profile Konfessioneller Erwachsenenbildung in Hessen
Profile Konfessioneller Erwachsenenbildung in Hessen
Engagierte Beweglichkeit
Engagierte Beweglichkeit
Kooperative Bildungsarrangements als Erkenntnisgegenstand eines kooperativen Forschungsarrangements
Lebenslanges Lernen Mögliche Bildungswelten
2 auf ihr theoretisches und normatives Potential hin abzuklopfen. Uns scheint es sinnvoll, die normative Frage nach den Möglichkeiten anderer, besserer Bildungswelten nicht direkt anzugehen, sondern ü
Von der Wissensvermittlung zur pädagogischen Kommunikation
Erwachsenenpädagogische Kooperations- und Netzwerkforschung
Steuerungsprobleme im Bildungswesen
Professionalitätsentwicklung in der Weiterbildung
Der Sammelband fokussiert Professionalitätsentwicklung in einer dreifachen Perspektive. Inhaltlich wird Professionalitätsentwicklung in einer synchronen und diachronen Dimension verortet: einerseits als aufgabenbezogene Tätigkeitserweiterung in den unterschiedlichsten Feldern der Weiterbildung und des Lernens Erwachsener, andererseits als individuelle, berufsbiographisch verankerte Kompetenzaufschichtung und Reflexionsorientierung. Methodisch wir…
Wissenschaftliche Weiterbildung
Biographische Entwicklung unter den Bedingungen des Übergangs in eine neue Lebensform
Das gemeinsame Merkmal der im vorangegangenen Abschnitt analysierten Fälle war die Erzählung des Lebens als Geschichte innerer individueller Entwicklungen, die gegen die Behinderungen durch äußere gesellschaftliche Umstände im Laufe des Erwachsenenlebens mit Hilfe des Funkkollegs und anderer Einrichtungen des lebenslangen Lernens durchgesetzt wurden. In diesem Kapitel sollen zwei Fälle analysiert werden, in denen das Leben zwar auch als Biographi…
Subjektkonstitution, Bildungsgestalten, lebenslanges Lernen
Wir wollen zum Abschluß nicht versuchen, die Fallanalysen noch einmal komprimiert darzustellen, sondern möchten den Ertrag der Studie unter vier Perspektiven vorsichtig, aber gleichwohl mit einem gewissen Risiko im Blick auf Probleme der Theoriebildung bilanzieren; zunächst unter dem Aspekt der Differenz bzw. des Zusammenhangs von Bildungskarriere und Bildungsbiographie im Kontext langjähriger Funkkollegteilnahme, dann unter dem Aspekt der Transf…
Fortgesetzte, aktive und akzeptierte Teilnahme — Fallsystematik
Nach der fallbezogenen Analyse und Darstellung der drei zentralen Dimensionen langzeitbezogener Konstitutionsleistungen — biographische Passungsfähigkeit/Bindung (fortgesetzte Teilnahme), Isolierung des Lernens (aktive Teilnahme), soziale Vermittelbarkeit (akzeptierte Teilnahme) — soll nun eine vergleichend-systematische Analyse die fallbezogenen Ergebnisse ergänzen.
Handlungsstrategien und Bedingungszusammenhänge längerfristigen Lernens — Fallanalysen
Im folgenden werden die sieben Fälle auf diese drei Ebenen hin untersucht. Dabei wird dieselbe Reihenfolge eingehalten wie im II. Teil. Den einzelnen Fällen ist jeweils eine komprimierte Zusammenfassung der Ergebnisse des II. Teils vorangestellt, die allerdings auf das Generalthema Funkkollegteilnahme und Lernen hin präzisiert sind.
Biographische Lebensgestalten im Spannungsverhältnis von innerer Entwicklung und gesellschaftlichen Verhältnissen
Die im folgenden dargestellten Fälle sind Varianten innerhalb der durch die biographische Differenz von Innen und Außen gekennzeichneten ersten Fallreihe unserer Untersuchung. Wir beginnen mit dem Fall von Frau Gandel, die durch lebenslanges Lernen schrittweise den Weg in eine ihren eigenen inneren Interessen entsprechende äußere gesellschaftliche (Bildungs-)Realität findet und sich so eine Bildungszukunft eröffnet, die die Defizite ihrer biograp…
Eine zeitlose, sektorale Lebensgestalt
Der nun darzustellende Fall hat im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Fallreihen keine biographische Gestalt. In ihm wird keine Geschichte erzählt, wie sich ein Ich im Zusammenspiel mit zufälligen äußeren Ereignissen entwikkelt, im Spannungsfeld von Innen und Außen oder von Vorher und Nachher. Herr Bauters Lebensgestalt, die im Kontext der Funkkollegteilnahme in den Blick kommt, erscheint vielmehr entwicklungslos und stillgestellt im stetige…
Lebenslanges Lernen — Theorie- und Forschungsprogramm
Seit den 1960er Jahren nimmt der Begriff des lebenslangen Lernens in der erwachsenenbildnerischen Diskussion eine prominente Stellung ein. Seine Einführung vollzog sich im Kontext der bildungspolitischen Debatten über die grundlegenden Strukturreformen im Bildungswesen, die seit den ausgehenden 60er Jahren in (fast) allen europäischen Ländern geführt wurden. Hinter dem Begriff stand — ungeachtet seiner unterschiedlichen länderspezifischen Akzentu…
Durchführung der Studie
Der institutionelle Kontext, in dem lebenslang gelernt wird, besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher öffentlicher wie kommerzieller Einrichtungen, Projekte und Initiativen. Sie sind keineswegs immer auf Lern- und Bildungsangebote spezialisiert, sondern erbringen diese oft in Zusammenhang mit anderen, z.B. kulturellen, kirchlichen oder betrieblichen Aufgaben (vgl. Kade 1992c; Kade/Nittel 1995). In diesem Feld spielt die öffentliche Erwachsene…
Fortschritt und Fortsetzung. Biographische Spuren lebenslangen Lernens
Seit den 1960er Jahren nimmt der Begriff des lebenslangen Lernens in der erwachsenenbildnerischen Diskussion eine prominente Stellung ein. Seine Einführung vollzog sich im Kontext der bildungspolitischen Debatten über die grundlegenden Strukturreformen im Bildungswesen, die seit den ausgehenden 60er Jahren in (fast) allen europäischen Ländern geführt wurden. Hinter dem Begriff stand — ungeachtet seiner unterschiedlichen länderspezifischen Akzentu…
Lebenslanges Lernen Mögliche Bildungswelten
2 auf ihr theoretisches und normatives Potential hin abzuklopfen. Uns scheint es sinnvoll, die normative Frage nach den Möglichkeiten anderer, besserer Bildungswelten nicht direkt anzugehen, sondern ü
Erwachsenenbildung und Biographieforschung. Metamorphosen einer Beziehung
Zuweilen wird die Vorstellung erzeugt, zwischen Erwachsenenbildung und Biographieforschung existiere eine Art pädagogisch-wissenschaftlicher Familienbeziehung: So sei einerseits die Biographieforschung wegen ihrer Affinität bzw. Homologie von Biographie und Bildung die der Erwachsenenbildung genuine, gemäße Forschungsrichtung, die gewissermaßen den Königsweg zur Erwachsenenbildung verkörpere und die angemessenen Konzepte liefere. Und andererseits…
Geschichte der Erwachsenenbildung
Riskante Übergänge in der Moderne
Zwischen Proliferation und Klassifikation
Die Bildung des Erwachsenen
Die Bildung des Erwachsenen ist mit unter dem Blickwinkel des subjektorientierten Zuganges eng mit Jochen Kade verbunden. Die Herausgeber zeichnen eine aktuelle Ortsbestimmung der deutschen Erwachsenenbildung. Neben grundlegenden Begriffsklärungen zu individuell-biographischen Lern- und Aneignungsformen, steht der zeitliche Bezug des Bildungsverhaltens (Lebenslauf und Biographie) im Vordergrund. Abschließend werden in sozial-räumlicher Hinsicht u…
Von der Wissensvermittlung zur pädagogischen Kommunikation
Gegenläufige Innovationspraktiken
Geschichte der Erwachsenenbildung
Das Buch führt in die Geschichte der Erwachsenenbildung ein. Dabei geht der Autor nicht rein chronologisch vor, sondern diskutiert im historischen Zusammenhang die verschiedene Aspekte der Erwachsenenbildung wie "Erwachsenenbildung als Institution", "Erwachsenenbildung als Wissenschaft", "Erwachsenenbildung als Beruf" und neu in der 3. Auflage "Lernorte in der Erwachsenenbildung". Originaldokumente am Ende jedes Kapitels geben einen Einblick in d…
Offensichtlich unsichtbar
Zwischen Beratung und Begutachtung
Die zunehmende Verbreitung pädagogischer Denk- und Handlungsmuster in gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche hinein öffnet aus einer modernitätstheoretischen Perspektive den Blick auf Formen des Lernens Erwachsener außerhalb traditioneller Bildungseinrichtungen. Cornelia Maier-Gutheil analysiert erstmalig das professionelle Handeln am Beispiel realer Interaktionen in Existenzgründungsberatungen als modernem Lernort. Sie rekonstruiert anha…
Professionalitätsentwicklung des Weiterbildungspersonals
Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es in Deutschland noch kein anerkanntes Aus- und Fortbildungssystem für ErwachsenenbildnerInnen. Anhand der ausländischen Vorbilder und mit Hilfe einheimischer Experten haben das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung und die Universität Marburg ein Referenzmodell für Fortbildungen entwickelt. Der Vorschlag für ein zweistufiges Modell aus Grund- und Fortbildungszertifikaten für Erwachsenenbildne…
Zwischen Beratung und Begutachtung
Professionalitätsentwicklung in der Weiterbildung
Der Sammelband fokussiert Professionalitätsentwicklung in einer dreifachen Perspektive. Inhaltlich wird Professionalitätsentwicklung in einer synchronen und diachronen Dimension verortet: einerseits als aufgabenbezogene Tätigkeitserweiterung in den unterschiedlichsten Feldern der Weiterbildung und des Lernens Erwachsener, andererseits als individuelle, berufsbiographisch verankerte Kompetenzaufschichtung und Reflexionsorientierung. Methodisch wir…
Organisation und Beratung
Organisation und Beratung
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