Ronald Hitzler
Dados Biográficos
| ID | 95838 |
|---|---|
| NOME | Ronald Hitzler |
| PRENOMES | Ronald |
| SOBRENOME | Hitzler |
| ASSINATURA | HITZLER R |
| AFILIAÇÕES | TU Dortmund University |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 82 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 40 |
| TOTAL COMO AUTOR | 58 |
| TOTAL COMO EDITOR | 24 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1988 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2021 |
| ÍNDICE H | 4 |
Der soziale Sinn der Sinne
Diesseits der prinzipiellen Lösungen
Typologische Konstruktionen
Hybride Events
Theoretische Einsichten
Hybride Events
Theoretische Einsichten
Der lebensweltliche Forschungsansatz
Auf den Hund gekommen
Auf Den Hund Gekommen
Materiale Analysen
Materiale Analysen
Materiale Analysen als methodenplurales Konzept
Zentrale Merkmale und periphere Irritationen interpretativer Sozialforschung
Im ersten Teil dieses Textes votiere ich dafür, stärker als bisher die Differenz zwischen interpretativer und – auch sogenannter qualitativer – normorientierter Sozialforschung zu markieren. Im mittleren Teil geht es mir darum, essentielle epistemologische und methodologische Aspekte der Orientierung am interpretativen Paradigma zu skizzieren, die ich auch für mich reklamiere. Und im letzten Teil werde ich mich mit der Frage befassen, ob wir Irri…
Gegenwärtige Zukünfte
Phenomenology-Based Ethnography
The article provides the background and rationale for the Special Issue. It explains the origins of phenomenology-based ethnography in Alfred Schutz's analysis of the life-world and points to some recent development in this approach that is of particular importance in sociology in German-speaking countries. It finishes with a brief introduction to the articles of the issue
Life-World-Analytical Ethnography
Life-world-analytical ethnography aims to investigate the subjective perspective-the life-worlds-of other people. Life-world-analytical ethnography is based on the premise that any world which is not apprehended as a life-world-that is, as the totality of a world that is subjectively experienced-is a fiction. For we do not, in fact, have any knowledge of a world that is not subjectively experienced-of the world per se, as it were. The investigati…
Sozialwissenschaftliche Hermeneutik
Ethnographische Erkundungen
Mise en scène et représentation de la politique aujourd'hui
Wir danken Herrn Ronald Hitzler fr die freundliche Genehmigung, diesen Artikel in franzsischer bersetzung zu publizieren
Mega-Event-Macher
Im Jahr 2010 fand im Ruhrgebiet das Kulturereignis Europas im frühen 21. Jahrhundert statt: die ‚Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010‘. An dessen Planung und Durchführung war eine unüberschaubare Zahl von Akteuren über einen langen Zeitraum hinweg zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten in mannigfaltigen Konstellationen beteiligt, die dabei mit multiplen Taktiken und Strategien (zumindest auch) ihre Sonder- und Eigeninteressen verfol…
Sinnwelten
Inszenierung
Events
Elitenmacht
Life-World-Analytical Ethnography
Life-world-analytical ethnography aims to investigate the subjective perspective-the life-worlds-of other people. Life-world-analytical ethnography is based on the premise that any world which is not apprehended as a life-world-that is, as the totality of a world that is subjectively experienced-is a fiction. For we do not, in fact, have any knowledge of a world that is not subjectively experienced-of the world per se, as it were. The investigati…
Posttraditionale Gemeinschaften
Der Band diskutiert neue Formen sozialer Vergemeinschaftung: Posttraditionale Gemeinschaften können die Frage ihrer Mitgliedschaft nicht wirksam sanktionieren. Sie können den Einzelnen zur Mitgliedschaft nicht verpflichten, sondern ihn in aller Regel lediglich zur Mitgliedschaft verfÃ1⁄4hren. Diese "VerfÃ1⁄4hrung" geschieht wesentlich durch die Option zur Teilhabe an von den dadurch Angesprochenen als "erlebenswert" angesehenen sozialen Ereigniss…
Phenomenology-Based Ethnography
The article provides the background and rationale for the Special Issue. It explains the origins of phenomenology-based ethnography in Alfred Schutz's analysis of the life-world and points to some recent development in this approach that is of particular importance in sociology in German-speaking countries. It finishes with a brief introduction to the articles of the issue
Zentrale Merkmale und periphere Irritationen interpretativer Sozialforschung
Im ersten Teil dieses Textes votiere ich dafür, stärker als bisher die Differenz zwischen interpretativer und – auch sogenannter qualitativer – normorientierter Sozialforschung zu markieren. Im mittleren Teil geht es mir darum, essentielle epistemologische und methodologische Aspekte der Orientierung am interpretativen Paradigma zu skizzieren, die ich auch für mich reklamiere. Und im letzten Teil werde ich mich mit der Frage befassen, ob wir Irri…
Mise en scène et représentation de la politique aujourd'hui
Wir danken Herrn Ronald Hitzler fr die freundliche Genehmigung, diesen Artikel in franzsischer bersetzung zu publizieren
On Sociological and Common-Sense Verstehen
Sinnwelten
On Sociological and Common-Sense Verstehen
Medien- und Kommunikationssoziologie“
Dummheit als Methode
Der von uns so genannte, insbesondere von Anne Honer vorangetriebene, ‚lebensweltliche Forschungsansatz‘ (vgl. Hitzler/Honer 1988, 1990, Honer 1989, 1991), der das Perspektivenproblem ins Zentrum der methodologisch-methodischen Überlegungen rückt, ist immer wieder mit der Schwierigkeit konfrontiert, daß die Übernahme bestimmter Perspektiven empirisch — aus unterschiedlichen, die Felderschließung beschränkenden Gründen — nicht möglich ist. Die Fra…
Expertenwissen
Ist Sport Kultur
Feinst verteilter Hass, das könnte in der Tat eine erhellende Metapher für die Prinzipien des sozialen Lebens in der ‘individualisierten’ Gesellschaft werden. Das wahrscheinlichste Szenario — wenn nicht für ‘heute’, dann zumindest für ‘morgen’ — jedenfalls deutet m.E. auf eine Vielzahl ständig sich wandelnder sozialer, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Milieus und Szenen hin, die sich untereinander auf vielfältigen Schauplätzen in ein…
Der Vorhang im Tempel zerreißt…“ Orientierungsprobleme im Übergang zu einer ‚anderen‘ Moderne
Gegenwärtig wird die angebliche Sinnkrise der modernen Gesellschaft wieder einmal breit diskutiert. In der Auflösung bindender Traditionen und leitender Ordnungsmodelle sehen viele Analytiker zentrale problematische Entwicklungen wesentlich (mit)begründet, von der Jugendkrimininalität über den Drogenkonsum bis zur Gewalt gegen „Fremde“ und zum Wiederaufleben des Rechtsradikalismus insbesondere in Deutschland, aber auch in anderen entwickelten Ind…
Einleitung
Verstehen ist keineswegs eine Erfindung von Wissenschaftlern. Es geschieht anscheinend zunächst auch nicht in einer besonderen theoretischen Einstellung, sondern es ist für Menschen einfach Alltags-Routine. Das permanente Problem verstehender Wissenschaftler besteht deshalb darin, zu plausibilisieren, was ihr Tun eigentlich zu einem wissenschaftlichen Unternehmen mache, obwohl es doch explizit auf einem ganz alltäglichen, allgemeinmenschlichen Ve…
Sozialwissenschaftliche Hermeneutik
Let your body take control!“ Zur ethnographischen Kulturanalyse der Techno-Szene
Die kleine Lebens-Welt des Ravers — neugierige Soziologen finden sie, wenn sie wieder einmal sozusagen um die Ecke gegangen sind und den „stupor sociologies“ (vgl. Knoblauch 1991) erfahren haben. Und es ist, wie wir zeigen wollen, tatsächlich eine fremde und seltsame Welt, dieses zum (Teilzeit-) Orientierungsschema verfestigte subjektive Korrelat des sozial geteilten Relevanz- und Deutungssystems der Techno-Szene. Phänomenologisch gesehen haben w…
Inszenierung, Innere Sicherheit
Das Problem, sich verständlich zu machen
Die dramatologische Perspektive, wie ich sie hier propagiere, sucht, und darin sehe ich ihre Besonderung und Besonderheit z.B. gegenüber den gewohnten soziologischen Rollentheorien, vor allem zu erhellen, wie vom Individuum aus gesehen Gesellschaft erscheint, statt von der Gesellschaft her nach dem Individuum zu fragen.1 Sie verweist somit unabdingbar auf die exzentrische Positionalität des menschlichen Daseins: Menschen können sich dem, was sie …
Eine posttraditionale Gemeinschaft
Wieder einmal: Ein Gespenst geht um — nicht nur in Europa, und natürlich nicht nur, aber doch vor allem in Deutschland: das Gespenst diesmal einer juvenilen Spaß-Kultur. Sein Name sei ‘Techno’. Dieses ‘Gespenst’ verdient unsere professionelle Aufmerksamkeit allein schon wegen seiner ‘Massenhaftigkeit’: Die Zahl der Techno-Enthusiasten wuchs in den vergangenen Jahren nicht nur exponentiell, sondern explodierte förmlich. Die kaum ein Jahrzehnt zurü…
We are one different family“
Einem besonders unter ‚kritischen Intellektuellen‘ und (von diesen) über die Publikumsmedien verbreiteten Vorurteil zufolge ist ‚Techno‘ — was immer das sein mag — ein zutiefst unpolitisches Phänomen. Behauptet wird damit, daß den jugendlichen Techno-Enthusiasten, bzw. den Technoiden1 jene die Jugend(phase) ‚eigentlich‘ auszeichnende politische Haltung der Auflehnung gegen das Überkommene, der Rebellion und des Weltverbesserungsengagements einer …
Gewalt als Tätigkeit
Insbesondere Friedhelm Neidhardt (1988/86) hat in seiner bedachtsamen Aufarbeitung der Definitionen und Konnotationen des Gewaltbegriffes in den verschiedenen, mit dem Thema befaßten Disziplinen gezeigt, daß von einem auch nur minimalen Konsens bei der Bestimmung des Phänomens ‚Gewalt‘ keine Rede sein kann. Und selbst im Überblick über die Beiträge des programmatisch ausgesprochen konzentrierten Sonderheftes der Kölner Zeitschrift für Soziologie …
Verführung statt Verpflichtung
Das Konzept der »Individualisierung«1 modelliert sozialstrukturelle Bedingungen des Lebens am Ubergang zu einer »anderen« Moderne, deren empirische Reichweite zwar anhaltend umstritten ist, deren prinzipielle Relevanz fur eine hinlanglich angemessene Rekonstruktion unserer Gegenwartsgesellschaft aber immer weniger bezweifelt wird. Diesem Konzept zufolge setzen diverse Entwicklungen und Trends in unserer Gegenwartsgesellschaft — wie Verallgemeiner…
Eigenwilligkeit und Rationalität sozialer Prozesse
Events
Events. Soziologie des Außergewöhnlichen.
Ein bißchen Spaß muß sein!“ Zur Konstruktion kultureller Erlebniswelten
Das, was Spaß macht, ist immer und unabweisbar Ansichtssache. D.h.: Der Spaß, den man hat — oder auch nur sucht — hängt essentiell ab von Standpunkt, Blickwinkel und Perspektive des erlebenden Subjekts, von dessen (biographisch gewachsenen) Motivationsstrukturen und jeweiligem Relevanzsystem, kurz: vom situativen Insgesamt seines Erlebens.l
Die Erkundung des Feldes und die Deutung der Daten. Annäherungen an die (lebensweltliche) Ethnographie
Ethnographie im von uns gemeinten Sinn erschöpft sich keineswegs ‚nur‘ in einem spezifischen Ausschnitt aus dem methodischen Arsenal der empirischen Sozialforschung. Ethnographie meint vielmehr ein besonderes Forschungsprogramm, das darauf abzielt, ‚fremde Welten‘ zu erkunden, d.h. andere Kulturen1 sozusagen ‚von innen‘ her zu verstehen. Insofern Welten als Korrelate des Erlebens von Sinnzusammenhängen zu begreifen sind, avisiere ich hier ein Pro…
Techno-Soziologie
Techno- Soziologie. Erkundungen einer Jugendkultur.
Erlebniswelt Techno
Wieder einmal (und noch immer): Ein Gespenst geht um — nicht nur in Europa, und natürlich nicht nur, aber doch nach wie vor gerade in Deutschland: das Gespenst diesmal einer juvenilen Spaß-Kultur. Sein Name ist ‚Techno‘. ‚Techno‘ meint einen bestimmten kollektiven Lebensstil1, der sich — sozusagen ‚kultisch‘ — in einer ausdifferenzierten Art von stark repetitiver, elektronisch erzeugter Musik, in besonderen Tanzformen, speziellen Konsumgewohnheit…
Elitenmacht (Soziologie der Politiken) (German Edition)
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