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Le financement des agents non financiers en Europe

Le rôle des intermédiaires financiers demeure prépondérant

Bibliographic Data

ID11975498
AuthorsGunther Capelle-Blancard, Gunther Capelle‐Blancard (0000-0001-5688-0113, corresponding author), Jézabel Couppey-Soubeyran
Year2003
Volume366
Issue1
Pages63-95
Publication date2003-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueEconomie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574
PublisherPERSEE Program (PUBLISHER)
DOI10.3406/estat.2003.7316
OpenAlexW2089583629
LanguageFR
Citations received1
References cited6

Umverteilung innerhalb der Generationen in der Rentenversicherung der Arbeitnehmer des Privatsektors: ein Ansatz mittels Mikrosimulation In diesem Artikel wird analysiert, welchen Umverteilungseffekt die französische Rentenversicherung der Arbeitnehmer des Privatsektors vor der Reform von 2003 für die in den 1950er Jahren geborenen Generationen hat. Bewertet wird die Umverteilung anhand eines Vergleichs der internen Leistungsquoten. Bei der Messung der Umverteilung innerhalb der Generationen können zwei Dimensionen herangezogen werden: eine vertikale Dimension entsprechend dem Arbeitsentgelt und eine horizontale Dimension, die hauptsächlich von der Anzahl Kinder abhängt. Zur Neutralisierung der Transfers, die das Rentensystem zwischen Mitgliedern eines Haushalts (insbesondere vom Mann zur Frau) bewirkt, wird die Umverteilung auf der Ebene der Individuen, aber auch der Ehepartner analysiert. Durchgeführt wird die Studie anhand der Ergebnisse der Vermögenserhebung 1998, die durch das dynamische Mikrosimulationsmodell Destinie ergänzt wird. Zwischen den Individuen kommt es eindeutig zu einer Umverteilung: die Frauen, insbesondere diejenigen mit dem niedrigsten Einkommen profitieren hiervon am meisten. Bei den Ehepaaren ist die Umverteilung noch spürbar und nutzt im Wesentlichen denjenigen mit dem geringsten Arbeitsentgelt. Ein Großteil dieser vertikalen Umverteilung ist der Mindestrente zuzuschreiben. Die Transfers zugunsten der Ehepaare, die mehr Kinder großgezogen haben, sind offensichtlich und weitgehend auf den Familienbonus bei der Berechnung der Versicherungsdauer zurückzuführen. Nur wenig zu Buche schlagen die Antiumverteilungstransfers infolge der Mortalitätsunterschiede. Sie konzentrieren sich auf die männliche Bevölkerung, führen aber insgesamt nicht zu Antiumverteilungstransfers unter den Männern. Auf die Umverteilung zwischen Ehepaaren haben sie keinerlei Auswirkungen

Art · Gynecology · Humanities · Political science · Financial Literacy, Pension, Retirement Analysis · Housing, Finance, and Neoliberalism · Medicine · Social Policy and Reform Studies

  • L'intermédiation financière dans l'analyse macroéconomique

    Open Access•Eleni Iliopulos, Thepthida Sopraseuth•Economie et Statistique /…•2012

Unique citing works1
Citations per year0,07
Citation span2012 - 2012 (1)
Citation velocityhistorical
Highly citedNo
Citation typesNeutral: 1

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