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Carrières continues, carrières incomplètes et salaires

Bibliographic Data

ID11976191
AuthorsAlain Bayet (corresponding author)
Year1996
Volume299
Issue1
Pages21-36
Publication date1996-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueEconomie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574
PublisherPERSEE Program (PUBLISHER)
DOI10.3406/estat.1996.6160
OpenAlexW1964007384
LanguageFR
Citations received7
References cited4

Kontinuierliche Laufbahnen, unterbrochene Laufbahnen und Lôhne Die beobachteten Lohn- und Gehaltsunterschiede sind nicht nur durch die Qualifikation, das Alter, das Diplom oder das Geschlecht bedingt, sondern hângen ebenfalls von der Art und Weise ab, wie die Arbeitnehmer Berufs- erfahrung sammeln. Ein spâter Eintritt in das Erwerbsleben, eine Unterbrechung der beruflichen Laufbahn, die Bevorzugung der Dauer der Betriebszugehôrigkeit oder die Mobilitât sind allesamt Determinanten, die bei der Analyse der Vergùtungsunterschiede zu berûcksichtigen sind. Da manche Untemehmen eine bessere Vergùtung als andere zahlen, kônnen die Lohn- und Gehaltsunterschiede auch auf den Arbeitgeber zurûckzufùhren sein. Da die Beschâftigten mit dem hôchsten Ausbildungsgrad in den Untemehmen arbeiten, die auch die hôchsten Lôhne und Gehâlter zahlen, stellt das Diplom demnach den Schlùssel fur den Zugang zu solchen Untemehmen dar, wàhrend die weniger Qualifizierten, selbst diejenigen, die ihre Laufbahn nicht nennenswert unterbrochen haben, sich mit einem Sekundârmarkt begnùgen mûssen. Die Beschâftigten, die mindestens zwei Jahre hinter- einander nicht gearbeitet haben, ûben ôfters die am wenigsten qualifizierten Tàtigkeiten aus. In der Regel liegen ihre Einkùnfte deutlich unter denjenigen der Beschâftigten mit einer kontinuierlichen Laufbahn, einschlieBlich der homogenen Kategorien wie der mânnlichen Arbeiter oder der weiblichen Angestellten. Eine lângere Arbeitsunterbrechung wirkt sich auf den Lohn der mânnlichen Arbeiter nachteilig aus, wâhrend dies bei den weiblichen Angestellten nicht unbedingt der Fall ist. Folglich schlagen bei den Frauen die auBerberu- flichen Erfahrungen zu Bûche, die ihnen teilweise angerechnet werden

Art · Gynecology · Political science · Employment and Welfare Studies · Labor market dynamics and wage inequality · Medicine · Social Policies and Family

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Unique citing works7
Citations per year0,25
Citation span1998 - 2011 (14)
Citation velocityhistorical
Highly citedNo
Citation typesNeutral: 7

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