Les cycles des grands pays industrialisés. des croissances plus proches mais des zones déphasées
Bibliographic Data
| ID | 11977103 |
|---|---|
| Authors | Carine Bouthevillain (corresponding author) |
| Year | 1996 |
| Volume | 298 |
| Issue | 1 |
| Pages | 71-91 |
| Publication date | 1996-01-01 |
| Open Access | Yes |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Economie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/estat.1996.6156 |
| OpenAlex | W2023464411 |
| Language | FR |
| References cited | 5 |
Die Konjunkturzyklen der groBen Industrielander Wachstum mit konvergierenden Raten und Wirtschaftszonen mit asynchronen Zyklen Die Wachstumstrends der zehn grôBten Industrielander nâhern sich - urn die Auswirkungen konjunktureller Schwankungen bereinigt - seit dem ersten Ôlschock einander an. Zu Beginn der neunziger Jahre konvergierten sie bei 2,5%, wobei das Wachstum Japans urn einen Prozentpunkt iiber dem seiner europàischen Partner lag. Wenn man die zyklischen Wachstumsschwankungen betrachtet, so lassen sich diese Lander in drei Wirtschaftszonen einteilen: die angelsâchsischen Lander (Vereinigte Staaten, Kanada und das Vereinigte Kônigreich), die kontinentaleuropàischen Lander (Deutschland, die Niederlande, Frankreich, Belgien, Spanien und Italien) sowie Japan, das eine Zone fur sich darstellt. Seit 1 975, als sich sâmtliche Lander am Tiefpunkt des Zyklus befanden, verzeichnen diese drei Zonen Zyklen, die immer mehr asynchron verlaufen. Diese abweichende Konjunkturentwicklung konnte uberden AuBenhandel das Wachstum in den jeweils anderen Zonen entweder stùtzen oder beeintràchtigen. Die Intensitât der Beziehungen, insbesondere im Handels- und Wâhrungsbereich, die zwischen den Zonen bestehen, reicht jedoch nicht aus, urn die lokalen Schocks auf die anderen Zonen nachhaltig zu ubertragen. Dagegen scheinen innerhalb der Zone der angelsâchsischen Lander und vor allem der kontinentaleuropàischen Lander die zyklischen Bewegungen immer mehr synchron zu verlaufen
Art · Humanities · Political science · Economic Growth and Productivity · European Socioeconomic and Political Studies · Regional resilience and development
| Highly cited | No |
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