Évaluation de la compréhension de l’écrit chez l’adulte
Bibliographic Data
| ID | 11977583 |
|---|---|
| Authors | Hakima Megherbi (corresponding author), Thierry Rocher, Valérie Gyselinck (0000-0001-9715-6148), Bruno Trosseille, Hubert Tardieu |
| Year | 2009 |
| Volume | 424 |
| Issue | 1 |
| Pages | 63-86 |
| Publication date | 2009-01-01 |
| Peer Reviewed | Yes |
| Open Access | Yes |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Economie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/estat.2009.8031 |
| OpenAlex | W2151885580 |
| Language | FR |
| References cited | 18 |
Um das Textverständnis bewerten zu können, müssen bestimmte theoretische Konzepte definiert werden, die aus den Arbeiten der Sprachpsychologie stammen. Das Verständnis eines Texts oder eines Dokuments ist eine komplexe Tätigkeit mit dem Ziel, sich vom Inhalt eine kohärente geistige Vorstellung machen zu können (Gernsbacher, 1994, Kintsch, 1994 und 1998). Über die Lektüre von Wörtern, aus denen sich das Dokument zusammensetzt, hinaus ist das Textverständnis ein anspruchsvoller Prozess, bei dem jeder Satz syntaktisch und semantisch analysiert und das gesamte Dokument berücksichtigt wird. Kohärenz braucht der Leser von Dokumenten, die sich ausschließlich aus verbalen Informationen zusammensetzen, und bei Dokumenten, die verbale sowie visuell-räumliche Informationen miteinander verbinden. Die Analyse der zugrunde liegenden Dimensionen des Moduls „Haut de l’enquête IVQ 2004“ anhand der Daten der 7 389 Teilnehmer muss zwar aufgrund der geringen Zahl der Posten, die das Modul umfasst, mit größter Vorsicht interpretiert werden, würde letztendlich aber nur zwischen zwei Faktoren unterscheiden: einem visuell-räumlichen (räumliche und grafische Karten) sowie einem rein verbalen. Die Relevanz dieser beiden Dimensionen spräche für eine spezielle Bearbeitung der Informationen entsprechend ihrer Art, d. h. verbal oder visuell-räumlich. Die Notwendigkeit einer speziellen Bearbeitung wird durch die Studie über die geschlechterspezifischen Funktionsweisen bestätigt. Ein klassisches Ergebnis ist die „Verzerrung“, die durch den Erfolg in jedem Bereich je nach Geschlecht bei gleichem Leistungsniveau definiert ist und bei den visuell-räumlichen Prüfungen systematisch bei den Männern positiv ausfällt (Stadtpläne und Landkarten). Wir beobachten Verzerrungen zugunsten der Frauen in Bereichen, bei denen verbale Informationen benötigt werden. Diese sind aber nicht häufig
Gynecology · Humanities · Political science · Medicine · Neurobiology of Language and Bilingualism · Philosophy · Reading and Literacy Development · Writing and Handwriting Education
Statistical Theories of Mental Test Scores
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A Model-Based Standardization Approach that Separates True Bias/DIF from Group Ability Differences and Detects Test Bias/DTF as well as Item Bias/DIF
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Methodology Review
Reading Ability
A Nonparametric Approach for Assessing Latent Trait Unidimensionality
Toward a model of text comprehension and production.
The role of knowledge in discourse comprehension
The Handbook of Psycholinguistics
The Relation Between Experience and Spatial Performance in Men and Women
Spatial situation models and text comprehension
Magnitude of sex differences in spatial abilities
Emergence and Characterization of Sex Differences in Spatial Ability
Profiles of children with specific reading comprehension difficulties
| Citation velocity | historical |
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| Highly cited | No |