Le marché pharmaceutique français
La prépondérance des produits-phares
Bibliographic Data
| ID | 11977688 |
|---|---|
| Authors | Nicolas Iung (corresponding author), F C Rupprecht, Frédéric Rupprecht |
| Year | 1998 |
| Volume | 312 |
| Issue | 1 |
| Pages | 21-33 |
| Publication date | 1998-01-01 |
| Open Access | Yes |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Economie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/estat.1998.2616 |
| OpenAlex | W2093229359 |
| Language | FR |
| References cited | 3 |
Der pharmazeutische Markt in Frankreich: die Vormachtstellung der Schlùsselprodukte Zahlreiche Arzneimittel verfûgen zwar ùber eine Zulassung fur ihre Inverkehrbringung und werden auch kommerzialisiert, aber nur wenige von ihnen erzielen einen nennenswerten Umsatz: auf die hundert wichtigsten entfâllt mehr als ein Drittel des Umsatzes in diesem Sektor. Obwohl es eine relativ groBe Anzahl therapeutischer Klassen gibt, erzielt jedes Unternehmen lediglich mit einer oder zwei von ihnen einen hohen Umsatz. Dieses offensichtliche Paradox erklàrt sich insbesondere durch eine Marktstruktur, die auf einem bestimmten Typ pharmazeutischer Produkte basiert, den jedes Labor zu entwickein hofft: die Schlùsselprodukte oder blockbusters. Dièse Produkte machen im Schnitt die Hàlfte des Umsatzes der Laboratorien aus und sichern sich sehr rasch erhebliche Anteile auf einem Markt, der sich schnell veràndert. Ihre zunehmende Bedeutung sowie der Anstieg der Forschungs- und Entwicklungskosten erklâren unter anderem die jùngsten Entwicklungen, die die pharmazeutische Industrie kannte. Folglich ist eine Stratégie der Risikodiversifizierung erforderlich, die die Abhângigkeit von diesen Schlûsselprodukten reduziert. Die Bildung einer grôBeren Produktionseinheit durch Erwerb oder Fusion ermôglicht es dann, deren Anteil am Gesamtumsatz zu senken
Gynecology · Humanities · Political science · Business Strategy and Innovation · Healthcare Systems and Practices · Medicine · Pharmaceutical Economics and Policy · Philosophy
| Highly cited | No |
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