Les délocalisations au cœur de l'expansion du commerce extérieur chinois
Bibliographic Data
| ID | 11978143 |
|---|---|
| Authors | Francoise Lemoine (corresponding author) |
| Year | 1999 |
| Volume | 326 |
| Issue | 1 |
| Pages | 53-70 |
| Publication date | 1999-01-01 |
| Open Access | Yes |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Economie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/estat.1999.6225 |
| OpenAlex | W2046912704 |
| Language | FR |
| Citations received | 4 |
| References cited | 3 |
Betriebsverlagerungen und Expansion des chinesischen AuBenhandels In den 90er Jahren schuf der Zustrom auslândischer Investitionen in China ûberaus dynamische: Industriezweige, die das Wirtschaftswachstum; beschleunigten und China einen spektakulâren Gewinn von Marktanteilen am Welthandel ermôglichten.Die Zunahme des Anteils Chinas am Welthandel hing direkt : mit seiner Integration in eine internationale Teilung den Produktionsverfahren in Asien zusammen. Im Zuge der. Verlagerungsstrategien der auslàndischen Firmen entstanden auf dem Kontinent Exportunternehmen die sich anfânglich zwar auf die Rolle von Montagewerken beschrànkten, aber im Laufe der Zeit die Produktions- und Vertriebsmechanismen immer besser zu beherrschen schienen. Die weltweite Ôffnung Chinas hat allerdings Grenzen. Sie ist geographisch auf die Kûstenregionen beschrânkt. Hinter dieser geographischen Trennungslinie verbirgt sich ; eine tiefere Kluft. Denn die Expansion des chinesischen AuSenhandels ist vorwiegend auf die in China niedergelassenen Unternehmen mit auslàndischenv Kapital und erst in zweiter Linie auf chinesische Unternehmen, die mit auslàndischen Partnern Zuliefervertrâge abgeschlossen haben, zurùckzufùhren. Der ùbliche Handel chinesischer Unternehmen, das heiBt die nicht miteinander zusammenhàngenden Ein- und Ausfuhren, nahmen zwischen 1994 und 1998 nur geringfùgig zu, was darauf schlie3en lâBt, daS das. chinesische Industriegefùge insgesamt keineswegs in der Lage ist, sich in der weltweiten Konkurrenz zu behaupten. Somit ist die Entwicklung des chinesischen AuGenhandels von Dualitât gepràgt. Seine dynamische Komponente besteht aus international ausgerichteten Industriezweigen, die aus der Spezialisierung Chinas auf . bestimmte Produktionssegmente hervorgingen. Die- traditionelle Komponente des Handels ist dagegen trâger und spiegelt den Schutz des heimischen Marktes und den Verlust der Wettbewerbsfâhigkeit der chinesischen. Unternehmen, die in die lokalen Produktionsketten- integriert sind, wider
Art · Humanities · Political science · Economic Zones and Regional Development · Global trade and economics · Regional Economics and Spatial Analysis
| Citations per year | 0.15 |
|---|---|
| Citation span | 2000 - 2007 (8) |
| Highly cited | No |