Skip to main content

ETHNOS_APP

Home • Search • Journals • List 0

Die Schauspieler haben es wohl in der Emigration am schwersten«. Anmerkungen zu einem Standardwerk über Verfolgung und Exil deutschsprachiger Theaterkünstler

Bibliographic Data

ID20406010
AuthorsAnat Feinberg (corresponding author)
Year2004
Volume13
Issue2
Publication date2004-01-03
Peer ReviewedYes
Open AccessNo
TypeARTICLE
VenueAschkenas (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 1016-4987 • E-ISSN: 1865-9438
PublisherWalter de Gruyter GmbH (PUBLISHER • DE)
DOI10.1515/asch.2003.535
OpenAlexW2014194306
LanguageDE

Als Hitler 1933 an die Macht kam, soll Leopold Lindtberg, ein junger, aber damals schon viel beachteter Theaterregisseur, gesagt haben: »Das dauert lange.« Er dürfte damals einer der wenigen Bühnenkünstler mit einer solchen politischen Weitsicht gewesen sein. Die meisten hofften, daß der »braune Spuk« bald vorüber sein würde. Doch ihre Hoffnung erfüllte sich nicht. Vielen Schauspielern und Regisseuren standen lange Jahre des Exils bevor, die hoffnungsvolle Karrieren unterbrachen und im schlimmsten Fall sogar abrupt beendeten, indem Betroffene andere Berufe ergreifen mußten, um in einer fremden (auch in sprachlicher Hinsicht) Umgebung zu überleben. Ganz zu schweigen von denjenigen, die in Konzentrationslagern umkamen

Art · Humanities · Arts, Culture, and Music Studies · German Colonialism and Identity Studies · German Literature and Culture Studies

Citation velocityhistorical
Highly citedNo

Tools

Open DOISci-Hub
Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae