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Kompositorische Kreativität und ihre Dimension

Einige Aphorismen zum Künstlertum

Bibliographic Data

ID20439452
AuthorsClaus-Steffen Mahnkopf (corresponding author)
Year2002
Volume55
Issue4
Pages363-372
Publication date2002-12-15
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueDie Musikforschung (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0027-4801
PublisherSachsische Landesbibliothek, Staats- und Universitatsbibliothek Dresden (PUBLISHER)
DOI10.52412/mf.2002.h4.773
OpenAlexW3202266011
LanguageDE

Die Inspiration zu bestimmten Werken, überhaupt die existentielle Quelle für das Komponieren, verstanden als künstlerische Tätigkeit, liegt meist im Dunkeln, weil die Komponisten selten über diese Aspekte sprechen. Hier äußert sich der Autor zu seinen eigenen musikalischen und künstlerischen Impulsen und spekuliert über die anderer Komponisten von Josquin Desprez bis heute. Zugleich wird darauf insistiert, dass die Freiheit, ja der Narzissmus der künstlerischen Tätigkeit immer auch in Beziehung gesetzt werden muss zu der ethischen Dimension. Darunter wird die kulturelle Verantwortung, die politische Wirkung und die Teilhabe am Geist einer Epoche verstanden

Art · Humanities · Arts, Culture, and Music Studies · Philosophy

Highly citedNo

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae