Ein Я konnte ich mir nicht denken.“ Dimensionen des Liminalen in Sasha Marianna Salzmanns Roman Außer sich
Bibliographic Data
| ID | 21390537 |
|---|---|
| Authors | Magda Jaglewicz (0000-0002-2845-0930, John Paul II Catholic University of Lublin, corresponding author) |
| Year | 2024 |
| Volume | 72 |
| Issue | 5 |
| Pages | 131-146 |
| Publication date | 2024-08-28 |
| Open Access | Yes |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Roczniki Humanistyczne (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0035-7707 • E-ISSN: 2544-5200 |
| Publisher | Towarzystwo Naukowe KUL (PUBLISHER • PL) |
| DOI | 10.18290/rh24725.8 |
| OpenAlex | W4401965956 |
| Language | DE |
| References cited | 4 |
Der Beitrag analysiert das Konzept der Liminalität sowie dessen Bedeutung und Funktion in Sasha Marianna Salzmanns Roman Außer sich. Liminalität als ein Zustand des Dazwischenseins spielt eine entscheidende Rolle in diesem Text, in dem die Figuren verschiedene – sowohl physische als auch metaphorische – Grenzen und Schwellen überschreiten. Zu den Dimensionen des Liminalen gehören in Außer sich nationale und geschlechtliche Identitäten, physische Räume sowie postmemoriale Praktiken. Liminalität weist dabei ein transformatives Potenzial auf. Die Verortung der Figuren sowie ihres Selbst im Liminalen ermöglicht es Salzmann, konventionelle Vorstellungen von Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Normen in Frage zu stellen. Wegen der starken Verankerung feststehender Zuschreibungen im Kollektivbewusstsein wird andererseits deutlich, dass liminale Erfahrungen sowohl Orientierungslosigkeit als auch das Gefühl der Prekarität der eigenen Identität zur Folge haben
Art · Humanities · German Colonialism and Identity Studies · German History and Society · Memory, History, Trauma, Identity
| Highly cited | No |
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