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Geschichtsschreibung und Rechtsprechung

Martin Broszat und die Entschädigung jüdischer Überlebender des Holocaust aus Rumänien 1955 bis 1965

Bibliographic Data

ID21407413
AuthorsGaëlle Fisher (0000-0001-7897-8867, Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin ( Leonrodstraße 46b , München ) Germany, corresponding author)
Year2022
Volume70
Issue2
Pages327-359
Publication date2022-03-08
Open AccessNo
TypeARTICLE
VenueVierteljahrshefte für Zeitgeschichte (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0042-5702 • E-ISSN: 2196-7121
PublisherWalter de Gruyter GmbH (PUBLISHER • DE)
DOI10.1515/vfzg-2022-0019
OpenAlexW4220886620
LanguageEN

Die Entschädigung hunderttausender Überlebender des Holocaust durch die Bundesrepublik Deutschland war ein präzedenzloser, komplexer und auch umstrittener juristischer Prozess. In den frühen 1950er Jahren entwickelte sich beispielsweise die Frage nach der Verantwortung für die Verfolgung und Ermordung der Juden im rumänischen Machtbereich während des Zweiten Weltkriegs zu einem bedeutenden Streitpunkt zwischen Überlebenden, ihren Vertretern und den westdeutschen Entschädigungsämtern. Aus diesem Grund kam Sachverständigen eine wichtige Funktion zu; dazu gehörte auch der Mitarbeiterstab des Instituts für Zeitgeschichte, allen voran Martin Broszat. Ausgehend von diesem Fall untersucht Gaëlle Fisher die vielfältigen Spannungen zwischen Geschichtsschreibung und Rechtsprechung

Art · Humanities · Political science · European history and politics · Historical and Contemporary Political Dynamics · Historical Geopolitical and Social Dynamics

Highly citedNo

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae