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Diskriminierung beim Zugang zur oberösterreichischen Wohnbeihilfe

17 Klagen anhängig – Entscheidung des EuGH liegt vor

Bibliographic Data

ID21610092
AuthorsChristopher Frank (0000-0001-6707-8599, ist Jurist. Er war im Verfahren als Rechtsgutachter für migrare tätig), Theresa Hammer (ist Juristin beim Klagsverband. Sie hat den Fall bis zum EuGH begleitet), Nina Reschauer (ist Juristin an der Universität Linz (AKG-Büro))
Year2021
Issue3
Pages320
Publication date2021-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessNo
TypeARTICLE
VenueZeitschrift für kritik - recht - gesellschaft (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 1019-5394 • E-ISSN: 2309-7477
PublisherWissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH (PUBLISHER • DE)
DOI10.33196/juridikum202103032001
OpenAlexW3207515362
LanguageDE

2018 wurde unter der schwarz-blauen Landesregierung in Oberösterreich der Zugang zur Wohnbeihilfe für Drittstaatsangehörige massiv eingeschränkt. Bereits bestehende zusätzliche Erfordernisse für den Bezug von Wohnbeihilfe wurden verschärft, zusätzlich wurde von langfristig aufenthaltsberechtigten Drittstaatsangehörigen plötzlich ein formaler Nachweis von Deutschkenntnissen verlangt. Von diesen Verschärfungen waren rund 3.100 Haushalte betroffen, die für den Erhalt von angemessenem Wohnraum auf die Wohnbeihilfe angewiesen sind. Eine Musterklage des Klagsverbands führte zu einem Vorabentscheidungsersuchen des LG Linz an den EuGH in dieser Frage. Die Entscheidung des EuGH liegt nunmehr vor

Humanities · Political science · European Socioeconomic and Political Studies · Philosophy · Social Policy and Reform Studies · Urbanization and City Planning

Citation velocityhistorical
Highly citedNo

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae