Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für die Textilindustrie – europäische oder österreichische Regelungskompetenz
Bibliographic Data
| ID | 21610153 |
|---|---|
| Authors | Susanne Gstöttner, Konrad Lachmayer (0000-0001-5849-2114) |
| Year | 2020 |
| Issue | 2 |
| Pages | 203 |
| Publication date | 2020-01-01 |
| Open Access | No |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 1019-5394 • E-ISSN: 2309-7477 |
| Publisher | Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH (PUBLISHER • DE) |
| DOI | 10.33196/juridikum202002020301 |
| OpenAlex | W3041032121 |
| Language | DE |
Weltweit gibt es Millionen Opfer von Kinder- und Zwangsarbeit. Die Textil- und Bekleidungsindustrie steht diesbezüglich immer wieder wegen Menschenrechtsverletzungen in ihren globalen Produktions- und Lieferketten im Fokus. Immer mehr Staaten versuchen durch nationale Transparenz- Sorgfaltspflichten internationale Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen. Auch in Österreich wurde ein Gesetzesentwurf für ein Sozialverantwortlichkeitsgesetz (SZVG) eingebracht. Erfasst wird dabei der Handel mit Drittländern als auch anderen EU-Mitgliedsstaaten. Aber besteht überhaupt noch eine Regelungskompetenz des österreichischen Gesetzgebers aufgrund der unionsrechtlichen Kompetenzverteilung? Der nachfolgende Beitrag widmet sich Möglichkeiten und Grenzen der nationale Regelungskompetenz
Art · Humanities · Political science · Corporate Law and Human Rights · Criminal Law and Policy · Digitalization, Law, and Regulation
| Highly cited | No |
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