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Die Erfindung des Body Mass Index und was Adipositas mit Behinderung zu tun hat

Eine kritische Betrachtung

Bibliographic Data

ID21610259
AuthorsNina Eckstein (MA ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Legal Gender Studies an der JKU Linz und Redaktionsmitglied des juridikum), Tessa Grosz (0000-0002-9072-9641, LL.M. ist Projektmitarbeiterin am Institut für Legal Gender Studies (iZm dem Institut für Computational Perception) an der JKU Linz)
Year2022
Issue4
Pages545
Publication date2022-01-01
Open AccessNo
TypeARTICLE
VenueZeitschrift für kritik - recht - gesellschaft (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 1019-5394 • E-ISSN: 2309-7477
PublisherWissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH (PUBLISHER • DE)
DOI10.33196/juridikum202204054501
OpenAlexW4313060540
LanguageDE

Menschen mit hohem Körpergewicht erfahren in vielen Lebensbereichen Ausgrenzung und Stigmatisierung, denn das Körpergewicht ist kein ideologie- und wertungsfreier Raum. Dies zeigt alleine der nicht unproblematische Hintergrund des weltweit anerkannten Body Mass Index (BMI). Im Antidiskriminierungsrecht finden sich zwei Ansätze, Menschen, die aufgrund ihres Gewichts Diskriminierungen erfahren, zu schützen. Dies erfolgt zum einen über die Aufnahme des Merkmals „Gewicht“ in den Katalog geschützter Diskriminierungskategorien und zum anderen über den „Umweg“ des geschützten Merkmals der „Behinderung“. Beide Ansätze vermögen nicht zur Gänze zu überzeugen und einen lückenlosen Diskriminierungsschutz für übergewichtige Menschen zu gewährleisten

Art · Humanities · Political science · Obesity and Health Practices · Philosophy

Highly citedNo

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae