Zum Zusammenhang von Sprache und ethnischer Identität der zweiten Generation der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion
Bibliographic Data
| ID | 22328974 |
|---|---|
| Authors | Katharina Dück (0009-0001-6417-4339, corresponding author) |
| Year | 2014 |
| Issue | 3 |
| Publication date | 2014-08-20 |
| Open Access | No |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Deutsche Sprache (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0340-9341 • E-ISSN: 1868-775X |
| Publisher | Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG (PUBLISHER) |
| DOI | 10.37307/j.1868-775x.2014.03.06 |
| OpenAlex | W2345783783 |
| Language | DE |
Eine Umschau in jüngeren sprachwissenschaftlichen Arbeiten zeigt einen häufig betonten engen Zusammenhang von Sprache und Identität, vor allem den der eigenen Sprache und der ethnischen Identität. Dass aber Sprache in einem zwei- oder mehrsprachigen Kontext nur eine Ressource einer Identitätskonstruktion sein kann, wird selten herausgestellt. Der nachstehende Aufsatz untersucht als charakteristisches Beispiel einer gelösten Bindung von Sprache und ethnischer Identität die Minderheit der deutschen Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion. Im Vordergrund steht dabei die zweite Generation, bei der ihr Zugehörigkeitsgefühl zur ethnischen Identität als Deutsche trotz der erfolgten Sprachumstellung sich nicht oder selten verändert hat
Political science · Linguistic Education and Pedagogy · Linguistic research and analysis · Linguistics, Language Diversity, and Identity
| Highly cited | No |
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