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Englische Disclosure-Verfahren

Ein Modell für Zugang zu Information und Beweis im deutschen Zivilprozess?

Bibliographic Data

ID23260135
AuthorsVerena Brandt (0000-0001-6346-1179)
Year2015
Volume332
Pages394
Publication date2015-01-01
Open AccessNo
TypeBOOK
VenueEnglische Disclosure-Verfahren (SOURCE_BOOK)
PublisherMohr Siebeck GmbH & Company KG (PUBLISHER)
ISBN9783161525124
Open LibraryOL35912283M
LanguageDE

Im englischen Zivilprozess bestehen im Rahmen des Disclosure -Verfahrens weitreichende Informationszugangsrechte der Parteien. Demgegenüber wird die Einführung prozessualer Aufklärungspflichten im deutschen Zivilprozess überwiegend abgelehnt. Verena Brandt vergleicht die Möglichkeiten des Zugangs zu Information und Beweis im englischen und deutschen Zivilverfahren und untersucht, inwieweit das deutsche Recht Mechanismen bereit hält, die dem Disclosure -Verfahren funktional vergleichbar sind. Sie überprüft, ob die deutsche Lösung zur Behebung unverschuldeter Informationsnot Defizite aufweist und inwieweit der Grundgedanke des englischen Disclosure -Verfahrens nutzbar gemacht werden kann. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Aufarbeitung des Spannungsfelds zwischen Parteiherrschaft auf der einen und Wahrheitsfindung auf der anderen Seite.

Allgemeine prozessuale Aufklärungspflicht · Deutsches Zivilprozessrecht · disclosure-Verfahren · Englisches Zivilprozessrecht · International Private Law · Law of Civil Procedure, Insolvency Law · Bewijsrecht · Civil procedure · Disclosure of information · Discovery (Law) · Evidence (law) · Law and legislation · law and legislation

Highly citedNo

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