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Der Anfang des westlichen Rechts

Die Christianisierung der römischen Rechtskultur und die Entstehung des universalen Rechts

Bibliographic Data

ID23277244
AuthorsKarl-Heinz Ladeur (0000-0002-9666-7779)
Year2018
Pages180
Publication date2018-01-01
Open AccessNo
TypeBOOK
VenueDer Anfang des westlichen Rechts (SOURCE_BOOK)
PublisherMohr Siebeck (PUBLISHER)
ISBN9783161559273
Open LibraryOL44378017M
LanguageDE

Karl-Heinz Ladeur entwickelt eine von der Rechtstheorie bestimmte neue Perspektive auf die römische Rechtskultur der Spätantike und deren Wandel im Prozess der Christianisierung. Damit gewichtet er auch die Bedeutung der Spätantike für die Herausbildung des neuzeitlichen Rechtsverständnisses anders. Die drei Gründungsorte der westlichen Rechtskultur, Jerusalem, Athen und Rom, bilden den Ursprung der Unruhe, die deren Evolution geprägt hat. Deren paradoxe »longue durée« hat Unterbrechungen nicht verhindert, aber die produktive wechselseitige Irritation zwischen Religion, Philosophie und Recht nie abgebrochen. Dadurch ist eine unfertige, unvollständige Rechtskultur ohne Einheit entstanden, die auf die Beobachtung und Ermöglichung des Wissens von der Welt eingestellt war. Die Bedingungen der Möglichkeit des subjektiven Rechts, der Rechtsperson, des universalen Rechts, sind in dieser Zeit entstanden.

Rechtssubjekt · Römisches Recht · Spätantike · subjektives Recht · universales Recht · History of Law · Law · Legal Theory · Roman Law · Christianity and law · Europe · History · LAW · Religious aspects · Roman law · To 1500

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