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Rechtspositivismus versus Naturrechtslehre als Folge des Legitimitätskonzepts.

Bibliographic Data

ID23518825
AuthorsPavel Holländer
Year2013
Pages147
Publication date2013-01-01
Open AccessNo
TypeBOOK
VenueRechtspositivismus Versus Naturrechtslehre Als Folge des Legitimitätskonzepts (SOURCE_BOOK)
PublisherDuncker & Humblot (PUBLISHER)
DOI10.3790/978-3-428-54104-1
OpenAlexW586797664
ISBN9783428541041
Open LibraryOL34012233M
LanguageDE

Das Dilemma der Wahl zwischen dem Naturrecht und dem positiven Recht erinnert an das Dilemma zwischen Sein und Sollen im Lichte der Humeschen These. Diese These liefert in Form zweier Elemente keine Lösung, sie muss um ein drittes Element ergänzt werden. Streit zwischen Iusnaturalismus und Iuspositivismus in seiner Gestalt, in der er heute wahrgenommen wird, entstand, nachdem sich die beiden Kategorien gelöst haben von seinem Fundament, von diesem dritten Element, dessen Derivate sie sind, d.h. vom metaphysischen oder säkularen Ursprung der Legitimität der Gewalt. In den folgenden Erwägungen wird außerdem der Blick gerichtet auf die Spannung zwischen Iusnaturalismus und Iuspositivismus im Bereich der Auslegung des Rechtes und auf diese Spannung in den Sternstunden der tschechischen Rechtsphilosophie.

Criminal Law and Policy · Law and Political Science · Medical and Health Sciences Research · Philosophy · Jurisprudence · LAW · Legal positivism · Natural law · Naturrecht · Rechtspositivismus

Highly citedNo

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