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Von Freud und Lacan aus: Literatur, Medien, Übersetzen

Zur »Rücksicht auf Darstellbarkeit« in der Psychoanalyse

Bibliographic Data

ID23587667
EditorsTanja Jankowiak, Karl-Josef Pazzini (0000-0002-7487-0258), Claus-Dieter Rath
Year2006
Publication date2006-01-27
Open AccessNo
TypeBOOK
VenueVon Freud und Lacan Aus : Literatur, Medien, Übersetzen (SOURCE_BOOK)
PublisherTranscript Verlag (PUBLISHER • DE)
DOI10.14361/9783839404669
OpenAlexW2495666628
ISBN9783839404669
LanguageDE

Wie kann etwas Einzigartiges formuliert werden? »Rücksicht auf Darstellbarkeit« nennt Sigmund Freud ein Arbeitsprinzip unserer Psyche. Es verwandelt einen unbewussten Gedanken in sinnliche Bilder, wie sie uns im Traum erscheinen. Diese »Rücksichtnahme« bedeutet zugleich eine Entstellung, ja Zensur des unbewussten Gedanken. Doch ist diese Art von Übersetzung der einzige Weg zum nicht anders Sagbaren und Fassbaren. Literatur, bildende Kunst, ja Kommunikationsmedien überhaupt kommen nicht ohne dieses Prinzip aus, wenn sie etwas von dem darstellen wollen, was uns bewegt. Der Band versammelt Studien, die sich mit dem Darstellungsproblem aus Perspektiven der Literatur- und Medienwissenschaft sowie der Psychoanalyse beschäftigen. Mit Beiträgen u.a. von Marianne Schuller, Peter Widmer, Norbert Haas, Antonello Sciacchitano und Jean Clam.

Humanities · German Literature and Culture Studies · Literature and Cultural Memory · Memory, History, Trauma, Identity · Philosophy

Highly citedNo

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