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Strafe und Strafgesetzgebung im demokratischen Verfassungsstaat

Der Einfluss des grundgesetzlichen Demokratieprinzips auf Straftheorie und Strafgesetzgebung am Beispiel ausgewählter Staatsschutzdelikte

Bibliographic Data

ID24045785
AuthorsMarei Verena Wilfert
Year2017
Volume9
Pages294
Publication date2017-01-01
Open AccessNo
TypeBOOK
VenueStrafe und Strafgesetzgebung im demokratischen Verfassungsstaat (SOURCE_BOOK)
PublisherMohr Siebeck (PUBLISHER)
ISBN9783161548772
Open LibraryOL46101667M
LanguageDE

Die Fragen nach dem Grund der Strafe und der Grenze des Strafbaren zählen zu den wichtigsten des Strafrechts. Beide Fragestellungen haben verfassungsrechtliche Relevanz, da jede Strafe und jedes Strafgesetz einen rechtfertigungsbedürftigen Eingriff in die grundrechtlich verbürgte Freiheit des Einzelnen darstellt und zugleich jedes Strafgesetz das Ergebnis demokratischer Rechtssetzung ist. Insbesondere diese demokratische Dimension des Strafrechts wird innerhalb der bisherigen strafrechtlichen Forschung vielfach ausgeblendet und kaum thematisiert. Marei Verena Wilfert zeigt den Einfluss des Verfassungsrechts, insbesondere des Demokratieprinzips auf Strafe und Strafgesetzgebung auf und arbeitet die sich daraus ergebenden Konsequenzen heraus. In einem zweiten Teil veranschaulicht sie die gewonnenen Erkenntnisse anhand ausgewählter Staatsschutzdelikte.

Diskurstheorie des Rechts · Legitimation von Strafe und Strafgesetz · Prinzipientheorie der Grundrechte · Rechtsgutstheorie · wehrhafte Demokratie · Constitutional Law and Political Science · General Criminal Law · Special Criminal Law

Highly citedNo

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