Zur Krise des Multilateralismus
Die Rolle von Narrativen und enttäuschten normativen Erwartungen
Bibliographic Data
| ID | 24052775 |
|---|---|
| Authors | Maximilian Waßmuth (corresponding author) |
| Year | 2025 |
| Volume | 210 |
| Pages | 309 |
| Publication date | 2025-01-01 |
| Open Access | No |
| Type | BOOK |
| Venue | Zur Krise des Multilateralismus (SOURCE_BOOK) |
| Publisher | Mohr Siebeck (PUBLISHER) |
| DOI | 10.1628/978-3-16-164141-1 |
| OpenAlex | W4405499675 |
| ISBN | 9783161641404, 9783161641411 |
| Open Library | OL57576417M |
| Language | DE |
Die Rede von der Krise des Multilateralismus ist in aller Munde: von den Kabinettssälen bis in die Feuilletons und von politischen Streitgesprächen bis in interdisziplinäre wissenschaftliche Debatten. Ohne Zweifel geben die Machtverschiebungen im internationalen System Anlass zur kritischen Bestandsaufnahme und Denkanstöße für Neujustierungen. Davon ist auch die Völkerrechtswissenschaft als kontext- und pfadabhängige normative Disziplin nicht ausgenommen. Maximilian Waßmuth ermittelt „Narrative“ und „normative Erwartungen“ als Konstruktionen, auf die sich die Völkerrechtsordnung stützt. Sie bilden eine Zwischenschicht unterhalb, aber nicht unabhängig von internationalen Rechtsnormen. Versteht man ihre Bedeutung für die Völkerrechtsordnung, wird klar, wie wichtig es ist, dass das Völkerrecht seine Versprechen einhält.
China · Contestation · Donald Trump · Friedenssicherung · Global governance · Institutionen · internationale Beziehungen · internationale Ordnung · Internationale Zusammenarbeit · Krisenanalyse · Liberale Internationale Ordnung · Machtverschiebung · MAGA · Multilateralismus · Narrative · Normative Erwartungen · Political science · Regelbasierte Ordnung · USA · Völkerrecht · Constitutional Law and Political Science · International Public Law · International Development and Aid
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