Global Citizenship als Digital Citizenship zwischen Utopie, Ortsgebundenheit und materieller Affektivität
Bibliographic Data
| ID | 6444488 |
|---|---|
| Authors | Birgit Althans (corresponding author) |
| Year | 2025 |
| Volume | 34 |
| Issue | 2 |
| Pages | 259-279 |
| Publication date | 2025-11-19 |
| Peer Reviewed | Yes |
| Open Access | No |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Paragrana (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0938-0116 • E-ISSN: 2196-6885 |
| Publisher | R. Oldenbourg Verlag (PUBLISHER • DE) |
| DOI | 10.1515/para-2025-0033 |
| OpenAlex | W7106807675 |
| Language | DE |
| References cited | 16 |
Etablierte Praktiken einer Digital Citizenship, die den Menschen als „homo digitalis“ ertüchtigen und zunehmend Teil des globalen Alltags werden, ermöglichen Menschen auch den Zugriff auf Debatten über globale und planetare Strategien – Global Citizenship. Ich möchte deshalb zunächst die Verschränkung der beiden Konzepte, die u.a. auch mit dem Konzept der Global Citizenship Education verschränkt sind, skizzieren und dabei frühere medientheoretische und sozial- und erziehungswissenschaftliche Konzepte hinzuziehen, die die GDE zunächst begrüßten, aber auch schon früh hinterfragten (1), um dann zu fragen, welche Wirkungen und insbesondere Materialitäten die ausgerufene Global bzw. Digital Citizenship aus anderen Perspektiven als der des globalen Nordens nach sich zieht bzw. auf welchen kolonialen Spuren sie wandelt (2). Ich werde abschließend aus erziehungswissenschaftlicher Sicht zur kritischen Skizzierung des Konzepts einer Digital Citizenship im ländlichen Raum affekttheoretisch motivierte Studien von Simon Strick, Jam Slaby und eigene Forschungsarbeiten aufgreifen (3
| Citation velocity | historical |
|---|---|
| Highly cited | No |