Skip to main content

ETHNOS_APP

Home • Search • Journals • List 0

Einführung. Dynamiken Des Übergangs Im Werk Von Schriftstellerinnen Der Generation Um 1800 Und Des Vormärz

Kontinuitäten Und Brüche

Bibliographic Data

ID9853106
AuthorsAndree Michaelis‐König (0009-0003-9482-0156, Europa‐Universität Viadrina Frankfurt an der Oder, corresponding author), Jadwiga Kita‐Huber (0000-0003-1406-4550, Jagiellonen Universität Kraków), Renata Dampc‐Jarosz (0000-0002-5071-5034, Schlesische Universität Katowice)
Year2024
Volume77
Issue3
Pages277-296
Publication date2024-07-01
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueGerman Life and Letters (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0016-8777 • E-ISSN: 1468-0483
PublisherWiley (PUBLISHER • GB)
DOI10.1111/glal.12419
OpenAlexW4399515374
LanguageDE

Mitten in den großen Umwälzungen, in denen wir uns Alle befinden, werden sich die Frauen vergessen sehen, wenn sie selbst an sich zu denken vergessen! Wohl auf denn, meine Schwestern, vereinigt Euch mit mir, damit wir nicht zurückbleiben, wo Alle und Alles um uns und neben uns vorwärts drängt und kämpft. Wir wollen auch unser Theil fordern und verdienen an der großen Welt-Erlösung, welche der ganzen Menschheit, deren eine Hälfte wir sind, endlich werden muß.1 Die revolutionären Umwälzungen von 1848/49, die Otto-Peters hier anspricht, repräsentieren einen epochalen Höhepunkt der soziohistorischen Wandlungsprozesse, die das 19. Jahrhundert geprägt und zugleich die Grundlagen für die demokratischen Gesellschaften unserer Gegenwart gestiftet haben.2 Die Aufhebung des alten, die Souveränität des Menschen beschränkenden Systems zugunsten einer neuen, an den Prinzipien der Demokratie und der Achtung des Individuums orientierten Ordnung markiert ein radikales Umdenken. Dass dabei ausgerechnet die Frauenemanzipation, anders als etwa die rechtliche Gleichstellung von Jüdinnen und Juden,3 keine Berücksichtigung erfuhr,4 war ein Affront angesichts des Anerkennungskampfes vieler aktiv an den Erhebungen und Debatten beteiligter Frauen. Denn tatsächlich wirkten Frauen im unmittelbaren Barrikadenkampf ebenso wie intellektuell an der visionären Umgestaltung mit, die nicht allein Otto-Peters als eine Chance in jenem emanzipatorischen Kampf ansah, den sie und ihre Zeitgenossinnen bereits seit Jahrzehnten verfolgten. Frauen nahmen im 19. Jahrhundert indes nicht nur Anteil an einer epochalen Umschreibung von Geschichte im Zeichen der Emanzipation, sie schrieben sich auch in einer zunehmend sichtbaren Weise in die Literaturgeschichte der Epoche ein. Zeitraum dieser Entwicklung ist die Phase vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, welche das vorliegende Heft in den Fokus rückt. Damit einher geht die produktive Inanspruchnahme von drei Schlüsselaspekten. Die folgenden Beiträge eröffnen (1) eine Perspektive auf generationelle Zusammenhänge über real- wie literaturgeschichtliche Epochenkategorien hinweg. Nicht Aufklärung, Klassik, Romantik und Vormärz sind hierbei die leitenden Begriffe, sondern die generationellen Zusammenhänge, die Frauen im untersuchten Zeitraum untereinander herstellten und wahrnahmen. Dabei wird (2) eine Ausdifferenzierung von Formen der politisierten Partizipation, von Handlungsfeldern und Handlungsmodi möglich, für die wir im Folgenden die Unterscheidung von öffentlich-kämpferischem Aktivismus und einem eher individualistischen und oft erst nachträglich eigentlich zu würdigenden Engagement vorschlagen. Schließlich (3) nehmen die hier versammelten Einzelstudien Anteil an einer kritischen Revision von Kanonisierungsprozessen, welche als notwendige Voraussetzung erscheint, um das schriftstellerische Schaffen von Frauen wieder sichtbar zu machen. Es geht dabei um eine neue Perspektive auf die Schreibformen und Genres, die Frauen eine Mitsprache ermöglicht haben, aber auch von Frauen zur Mitsprache genutzt wurden.5 Hierzu zählt die Anerkennung der in der Epoche so populären Briefromane, der Korrespondenzen selbst sowie von oft als ‘trivial’ abgetanen Genres etwa des Unterhaltungsromans oder der Zeitungskolumne. Hierfür spricht gerade die große Verbreitung und Popularität solcher Werke, die Schriftstellerinnen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – darunter Ida Hahn-Hahn, Fanny Lewald, Luise Mühlbach und Amalie Struve – zu weit bekannten Erfolgsautorinnen werden ließen, die erst der patriarchale Kanonisierungsprozess späterer Jahrzehnte aus der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit verdrängt hat. Es ist die zeitgenössische Rezeption, die auf die (literatur-)politische Bedeutung dieser Werke und Autorinnen hindeutet und zugleich Erkenntniswege eröffnet, welche die Frage nach der nachträglichen Aufnahme oder Nichtaufnahme in die Literaturgeschichten eher verstellt. Gerade der Blick auf die Generationen deutschsprachiger Schriftstellerinnen, die nach der Menschenrechtserklärung der Französischen Revolution – und nach den gescheiterten Bemühungen um die Rechte der Frauen etwa von Olympe de Gouges6 – zu schreiben begannen und mit wachsendem Erfolg gelesen wurden, verdeutlicht, dass die Politisierung der 1840er Jahre nicht als spontane Partizipation gedeutet werden darf, sondern als Teil einer langfristigen Entwicklung. Als dynamisch ist ohnehin der Entwicklungszusammenhang der Epoche anzusehen, der weit eher als ein vielschichtiger Vorgang denn als plötzlicher Bruch mit der überkommenen politischen Ordnung zu verstehen ist. Schon mit Blick auf die nicht unumstrittene Epochenbezeichnung ‘Vormärz’ kam Norbert Otto Eke in diesem Sinne zu dem Schluss, man müsse die politischen wie ästhetischen Prozesse dieser Jahrzehnte eher als ‘das Ganze eines um 1830 einsetzenden und bis in die 1890er Jahre reichenden Wandlungsprozesses auf den verschiedensten Ebenen’7 verstehen. Eine solche Ebene aber ist das emanzipationspolitische Wirken von Autorinnen, und dieses begann nicht erst um 1830, sondern bereits in den Jahren um die Jahrhundertwende. Die vorliegenden Beiträge untersuchen die spezifischen Dynamiken, die im Laufe dieses Vorgangs in den Jahrzehnten von 1800 bis etwa 1850 und darüber hinaus zur Entfaltung kamen. Dabei eröffnet sich ein Blick nicht nur auf das Schaffen einer Reihe aktivistischer Autorinnen mit großer Sichtbarkeit, sondern auch auf solche, die als engagierte Beobachterinnen mit größerer Zurückhaltung darauf hinwirkten, die Ereignisse des politischen Umbruchs mitzugestalten. Die Unterscheidung zwischen Engagement und Aktivismus ist im Kontext der soziokulturellen Veränderungen des 19. Jahrhunderts, zu denen auch ein Generationswechsel bei den besagten Schriftstellerinnen gehörte, aufschlussreich. Beide Konzepte können weder semantisch noch kulturhistorisch als identisch angesehen werden. Der Begriff des Engagements geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als er mit dem immer deutlicheren und zielgerichteten Auftreten Einzelner im öffentlichen Raum, der Festigung ihrer sozialen Positionen sowie dem Einsatz des Individuums für den Staat verbunden war. Später wurde er hauptsächlich mit Aktivitäten organisierter Gruppen, mit der Mitgliedschaft in Vereinen oder Verbänden assoziiert, die oft nicht frei von nationalen Untertönen waren. Erst 1968/69 kam es zu einem neuen Verständnis von Engagement, das durch Formen des offenen Protests und den Willen zur Veränderung gekennzeichnet war.8 Zur Entstehung des Aktivismus trug auch der Erfolg europäischer Bürgerbewegungen bei, der als ‘bewusste Handlung zur Herbeiführung von Veränderungen in einem Teil der Gesellschaft’ definiert wird.9 Während Engagement also als Herstellung eines Verhältnisses zwischen Individuum und Gesellschaft gesehen wird, in dem letztere den Vorrang hat, stellt im Aktivismus das Individuum die Weichen für Veränderungen. Beiden Konzepten liegt der Glaube an die kausale Kraft des Handelns zugrunde, wenngleich es im Falle des Engagements eher um die Verwirklichung von Idealen für das Individuum und seine Selbstverwirklichung geht, während der Aktivismus das Ergreifen wirksamer Maßnahmen zur – oft utopischen10 – Veränderung eines Teils der Gesellschaft impliziert. Die Schriftstellerinnen um 1848/49 lassen sich beiden Entwicklungsrichtungen zuordnen: Einige ihrer Handlungen und Äußerungen sind durch Engagement und damit durch die Herausbildung von Weltanschauung und deren Ausdrucksformen gekennzeichnet, die eher im Rahmen privater Äußerungen, etwa Korrespondenzen, verbleiben und oft erst nachträglich rekonstruiert werden können. Andere Aktivitäten waren unmittelbar öffentlich und zielten auf die Verwirklichung von revolutionären Idealen ab. Aktivistische Frauen beschränkten sich insofern nicht darauf, Haltungen zu verbalisieren, sondern nahmen aktiv den Kampf um eine neue gesellschaftliche Ordnung auf. Renata Dampc-Jarosz geht in ihrem Beitrag zu Fanny Tarnow genauer auf diese Unterscheidung ein, um Tarnow im Zuge dessen gerade ausgehend von ihrem umfangreichen Briefwerk als Beispiel für eine engagierte Schriftstellerin zu deuten. Ohnehin treten in diesem Lichte auch solche Schriftstellerinnen ins Blickfeld, die, wie Helmina von Chézy, Fanny Tarnow oder Amalia Schoppe, bereits vor 1800 geboren wurden und damit einer früheren Autorinnengeneration mit spezifischen Erfahrungen und Ansprüchen angehören. Es zeigt sich, dass diese ihr schriftstellerisches Wirken bereits mit großem Bewusstsein generationeller Dynamiken verstanden und aktiv auf eine Genealogie weiblichen Schreibens im Zeichen der Emanzipation hinwirkten. Im Zusammenhang dieser Genealogie sind zuletzt einige Schlüsselgemeinsamkeiten und Berührungen, aber auch Momente des Bruchs und der Erneuerung zu erkennen, die im Folgenden herausgearbeitet werden. Dem revolutionären Aufschwung der 1840er Jahre ging die Arbeit vieler aktivistischer Demokratiekämpferinnen voraus, die, obwohl sie nicht die gleichen Rechte, den gleichen Status und die gleichen Wirkungsmöglichkeiten wie Männer besaßen,11 mithin ebenso entschlossen dafür eintraten. Zahlreiche Frauen nahmen in zum Teil sehr unterschiedlicher Weise am politisch-gesellschaftlichen Leben teil. In den unmittelbaren Wochen der Aufstände der Jahre 1848 und 1849 bauten sie Barrikaden, gründeten Vereine, beteiligten sich an Fahnenfesten oder waren schriftstellerisch aktiv, indem sie zur Feder griffen, literarische Werke veröffentlichten und sich journalistisch betätigten.12 Zu den Autorinnen, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind, gehören neben Louise Otto-Peters (1819–95) und Fanny Lewald (1811–89), die sich in ihren Romanen für die Möglichkeit der Bildung und Berufstätigkeit für Frauen und gegen das Scheidungsverbot aussprach,13 auch Louise Aston (1814–71), die kompromisslos für die persönliche Freiheit und Selbstverwirklichung ihrer Zeitgenossinnen kämpfte,14 sowie Bettina von Arnim (1785–1859). Letztere stellte in ihren Werken Dies Buch gehört dem König (1843) und der sogenannten ‘Polen-Broschüre’ mit dem Titel An die aufgelöste Preußische National-Versammlung (1848) wichtige soziale und politische Fragen zur Debatte, mit denen sie die Machthaber zur Reflexion über die geschehenen Ungerechtigkeiten drängen wollte.15 Die genannten Autorinnen waren nicht die einzigen, die es in den Jahrzehnten vor und nach der Märzrevolution wagten, direkt oder indirekt den Bereich des öffentlichen Lebens zu betreten und somit die Schwelle des Privaten zum Politischen zu überschreiten.16 Doch die generalisierende Annahme, dass sich damals die meisten Frauen für diesen Formen des Engagements und die am Leben waren und nicht immer den zum Teil zu ihrer Schriftstellerinnen und wirkten auch Autorinnen, deren Engagement von diesem Auftreten eher im der wenn es nicht in ihren ihren und diese des Schreibens von Frauen um 1848/49 wenn sie an die von Amalie Struve oder deren eine sind, welche die in Weise der bereits Bettina von geboren noch im 18. Jahrhundert und damit eine der und des politischen Umbruchs der um den ist bereits eine deren und eher auf die Epoche vor dem Vormärz sich nicht nur in als der hier genannten Autorinnen in den 1840er Jahren – im des und des sondern auch im eines eine Frauen die sich vom revolutionären – auf – eher es aber mit und unterschiedlicher und Zu zählt etwa Amalia die in den Jahren vor um ihre als und im damals von der und wie auch aus ihrer im vorliegenden Heft von untersuchten mit Helmina von Beispiel ist die von Renata Dampc-Jarosz in den Fokus Fanny Tarnow die eine engagierte und der Revolution sich nicht als eine Engagement auf das des und somit auf das Es eine politische oder als einen eher vom zum und damit zum eines zu Eine in diesem in den Jahrzehnten vor 1848 war auch Helmina von Chézy, eine zwischen Romantik und die sich für die Verwirklichung ihrer auf ihrer sie sich Lebens für soziale und die für die Frauenemanzipation, ein. Jahrzehnte sie und die sie Frauen und in denen sie sich für die von Frauen und in der Öffentlichkeit und die Anerkennung des von Autorinnen sie einen Beitrag zur in für sich – und ein zu Bettina von Arnim – ist ihre um die der und des um die der von in und sowie der von Einsatz sich darüber hinaus in der an und der sowie in ihrer Arbeit während der politischen in den Jahren der als sie ihrer und in in und sowie an der Engagement wurde auch noch sehr als sie sich im 1848 ihrer mit in vor dem der zu und zu die der Demokratie in nicht durch einen der Revolution werden dem der 1849 in engagierte sich wie Jahre für die eines für die der in den während der wurde sie und zu einer und der sie des von Helmina von ist – durch ihre weit – noch in einer Perspektive eine Schriftstellerin im Kontext der hier ihren sowie ihren und zu des darunter zu war sie nicht nur eine Schriftstellerin des sondern auch des Engagement für die geht in ihrem Beitrag sie das der genauer und in ihrem Schaffen und generationelle sie sich in ihrem für Frauen Generationen ein, wie die der Werke ihrer Louise sowie ihr in mit Autorinnen Generationen aber auch und vor ihr durch die ihrer und Aktivitäten als zu Es denn auch nicht nur für Chézy, sondern für eine Reihe von Schriftstellerinnen ihrer dass sie sich der noch Geschichte weiblichen Schreibens waren. Nicht nur das Louise sondern auch das von Schriftstellerinnen im 18. Jahrhundert wie Louise oder von eine an die Autorinnen und von der sie – wie im Falle – zu Im ihrer zur und der und im der wie es sich seit dem 18. Jahrhundert hat, den der und Der Begriff für den eines und für organisierter und mit also eine als auch eine Beide werden gerade um 1800 und in zugleich zum geht es hier nicht um eine und somit eine ist oder es sie sondern um die der Weise und mit und diese Prozesse sich im Wirken der hier Schriftstellerinnen, die zum einen der um zum der um und nach in sich vor dem der und Ereignisse der sie als auch zu Beispiel sind die Schriftstellerinnen Amalie Struve und Amalia Schoppe, welche auch generationelle wie die für ihr sind an diesen und bei dem eine in aber auch in an die von zu in ihrem Beitrag war Helmina von dabei eine die und von drei Generationen in sich und indem sie sich unterschiedlicher und auch ihr neue für in Beispiel für das Wirken an einer generationellen ist die Schriftstellerin die einen der einen für Generationen von in Beitrag in dem bis die einer zwischen der der und den des zu denen neben vor in Arbeit sie und und wie Helmina von Chézy, einen umfangreichen in von und ist noch in einem als und als und die sich ebenso aber auch im Kampf um Demokratie und und von denen das der die und an ihre und des zwischen ihrem und von oder an ihre und der einer der des 19. Jahrhunderts in In dieser es sich also um eine als für die und Denn auch das – bei aber auch bei – wird bei im wie auch in ihrer sichtbar und wenn sie ihre auf eine auf der sie nach um den der bereits Französischen zu in diesem als ein insofern sie der Frauen in den und 1840er Jahren an der generationeller und Dynamiken Die hier im Kontext der die in der in wird, gehört zu einem der welche die in diesem Heft versammelten Beiträge von Renata Dampc-Jarosz und Denn sie ihre auf der von zum Teil und aus dieser Schaffen von Schriftstellerinnen wie Helmina von Chézy, Fanny Amalia Schoppe, oder die in ihrer zum Teil mit einer und auf dem aktiv in der gerade der Jahre eine der Feder dieser und deren ebenso wie zu einen zu den in ihren aber auch umfangreichen der ein Teil der um wird das literaturgeschichtliche des Schreibens von Frauen in den Jahrzehnten der Politisierung nach 1830 sowie um 1848/49, die der des vorliegenden Es sich um Jahrzehnte eines generationellen in denen noch einige der genannten Autorinnen aber auch eine neue von Schriftstellerinnen die der Öffentlichkeit Zu etwa Louise Fanny Lewald, Louise Aston und die hier bereits Amalie Struve und Louise sich die ästhetischen ebenso wie dieser beiden Generationen ist die vorliegende an das Schaffen der um 1800 den neuen politischen und ästhetischen der Autorinnen um sowie deren wie dieser Autorinnen, wie Amalie und oder auch Amalia Schoppe, wurde die der zu durch die sie mit in an und sie In den vorliegenden wird mithin nach der und des Umbruchs in der von Frauen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach 1830 und um 1848/49, sowie nach ihrer Reflexion dieses Hierzu gehört auch das an der und in der die zum dieser Autorinnen Die von indes nicht nur darauf eine es und zwischen den Generationen zu die sich gerade auch aus den wie es das Verständnis von mit sich für eine Reihe bereits im hat, der auf die der als ein nicht nur der um 1800 und in den Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts sondern auch der sich Louise Louise Fanny Lewald und Amalie Struve schrieben im Bewusstsein der mit der die Emanzipation ihren von war die von Frauen in den um 1800 zu einem dessen zu und dessen sie sich eine von den und Jüdinnen im der zu den Gesellschaften im von und der 1840er Jahre die ihren auf die beiden und die der in denen Louise Aston – ein der war für ihre durch die sind als und mithin dieses zu verstehen. es sich mit dem in dem war diesen das einer und aus der sich zugleich und Damit sind zugleich die in Romanen der Autorinnen Generationen Die die dabei der Reflexion von und zugleich auf das Verständnis von als der es bei der der hier in den Blick ebenso von einem wie von der von und der der in der der Frauen sich Der im ein Leben wir nur – In Kampf der in ihren den Aston damit auf die und den den sie um neue für Frauen zu die sich – wie sie selbst – anders und selbst an Dass weder im Leben der Autorinnen noch in der ihrer Werke selbst von Schriftstellerinnen nicht die der die etwa Louise Otto-Peters Frauen wie Louise Aston auch Otto-Peters die und für die Frauen ihrer und war zum Bruch mit und Doch als die in ihren der Emanzipation war für sie die Frauen mit ihrer einer der ersten von einer und Die Schriftstellerinnen des Vormärz und der Revolution von 1848/49 insofern in Weise an die und ihrer es lassen sich ebenso und Es begann eine neue die – wie in der um 1800 – von und an Veränderung Frauen im zu ihren ihre als Schriftstellerinnen noch Schriftstellerinnen wie Louise Louise Otto-Peters und Luise Mühlbach orientierten sich hierbei und an den zu ihrer des sogenannten aber auch – wie etwa im Falle von – an den politisierten der 1840er die zugleich die literaturgeschichtliche der Epoche dieser bereits insofern etwa Luise Mühlbach mit dem war. Otto-Peters – wie nicht anders – in und war sie etwa mit Eine in politische wie sie der Autorinnen, die hier war auch wenn der der Generationen dass eine politische wie auch zu den bereits für eine wie eine war. Schon sie etwa in ihren und nicht zuletzt dem Bruch zeigt sich vor zwischen den in Autorinnen und die nach 1850 in den einen Die als trug zur Erneuerung und und dem mit – auch in der und – sind Schriftstellerinnen zu die nach der Revolution aus politischen und in die wo sie ihre und den Kampf um und neuen politischen Beispiel ist die Amalie die mit ihrem Struve nach dem der Aufstände über in die und ihre und in einer für sie neuen sozialen und politischen ihren in der und in veröffentlichten zum der von und des aber auch der und sowie aus ihrer mit Schriftstellerinnen geht dass sie Positionen die in ihrem nicht Die in der der war bei ihr also und auf einem – wenngleich so nicht – Bruch mit der in diesem an das der und der etwa ihr mit Helmina von waren die in ihrer und in ihrem Engagement für an ein immer wieder in nach und Bruch sich mit der Amalie auch – auf den ersten Blick – im des und der die aber auch im des politischen und werden. Autorinnen journalistisch etwa durch die wie Louise oder Louise und waren für sie nicht die Genres, wenngleich der für Schriftstellerinnen wie Luise Mühlbach oder Amalie Struve die auch bei des Vormärz die politische an Bedeutung für die sich – oft zugleich – im von Aston und Es zu den der Epoche dass zugunsten der der sogenannten einige Formen und der Romantik wie das und in den es zu von der einer der Romantik durch Schreibformen des Eine solche Entwicklung etwa noch im Fanny in sie aber für hier untersuchten Hierfür es die dass der Schriftstellerinnen, deren und Wirken bis in die 1840er Jahre nicht aber in Weise darüber sich der neuen des wie er die Hälfte des 19. Jahrhundert nicht und ihrer verbunden aber im Zeichen der und der Romantik oder aber am zum und Engagement des aber ist auch eine gerade bei den Autorinnen zu für welche die Revolution von 1848/49 eine dass sie – wie Louise Aston – mit dem oder – wie Amalie Struve nicht zuletzt durch ihren ins – einen Bruch mit den In diesem Zusammenhang ist das von und in ihren genauer Beispiel Louise insofern sich an ihrem wie es ihr als das einer Schriftstellerin über einen zu Aston der begann mit drei die sie an ihre eine politische und eine sie wie die meisten Schriftstellerinnen der man etwa von wie Helmina von oder und ab. In ihrer wie in ihrer Aston an und aus der von zu in der etwa auch das von zu als auch der politischen des ist bei ihr noch keine zu es denn, man den auf dieser eigentlich erst nach sich Die literarische der untersuchten Schriftstellerinnen sich durch eine Die des Bruchs und der Erneuerung sind ihr in den 1840er Jahren und ihrer Werke zwischen den der einer weiblichen und in noch dem 18. Jahrhundert und der die den der Gegenwart geprägt hat, etwa Louise Otto-Peters ihre zu einem für die von und und sich für eine der zu In der des Umbruchs werden dabei auch die auf die der nach der Revolution von 1848/49 und im Laufe der Revolution der Beitrag von werden sie in ihren Werken nicht als politische aber in ihrer Gerade bei aber nicht bei Louise zeigt sich dabei in ihrem Engagement für ein für in den Autorinnen des Hierzu zählt eine zur der immer die bereits in und aus den ersten des 19. Jahrhunderts war. In einer die sich als die Autorinnen, dass Emanzipation und nicht als allein einer werden In ihren Werken sie immer wieder den mit der des – zum Teil auch mit der der um Emanzipation Jüdinnen und für die sie sich in ihren und mit denen sie in ihrem Kampf um und soziale Anerkennung einen Gerade diese des Engagements stellt eine der zu der um 1800 – eine sich durch und im mit der und ihren der um 1800 zur unmittelbaren des Vormärz ist die literarische von und dem damit Verständnis des Es wurde bereits dass die Autorinnen durch und der in zu nehmen sie in ihren den und von sind etwa in den Romanen Luise zu die sich in Weise von den damals ebenso wie von Beispiel das der Beitrag von ist die der in Die von die zwischen den zu und als eine für die der in und von Dabei ist es dass bei Mühlbach im und sind, in dem eine zu war. ging Louise und es ist dass in den hier von und zu diesen beiden Autorinnen die in den Fokus nicht die Zusammenhänge, welche die oft zu einer eher des Schreibens dieser Autorinnen auf soziale hat, die sich in Frage zu Louise Aston mit ihrer von nicht nur eine die aktiv in Frage auch der des – im im – der es die der Gesellschaft oder es die des revolutionären Damit aber wird in für Autorinnen um 1800 noch ein für die nach bereits zeigt sich gerade am Beispiel von wie sehr der Vormärz als Phase des Umbruchs zugleich als eine Geschichte vielschichtiger zu ist

Art · Humanities · Art, Aesthetics, and Perception · German Literature and Culture Studies · Historical Gender and Feminism Studies · Philosophy

Highly citedNo

Tools

Open DOIOpen Access
Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae